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UBS muss in den USA hohe Geldstrafe wegen Geldwäsche zahlen
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Handelsblatt22 hours agoBusiness1 min readGermany

UBS muss in den USA hohe Geldstrafe wegen Geldwäsche zahlen

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Die Schweizer Großbank UBS muss in den USA eine zivilrechtliche Geldstrafe von 125 Millionen Dollar wegen wiederholter Verstöße gegen Geldwäschevorschriften zahlen, wie das US-Finanzministerium mitteilte.

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Die UBS wurde bereits 2018 wegen ähnlicher Verstöße zu einem Bußgeld verurteilt und hatte zugesagt, die Probleme zu beheben.

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Frankfurt. Die Schweizer Großbank UBS muss in den USA wegen Verstößen gegen Geldwäschevorschriften eine Strafe von 125 Millionen Dollar zahlen. Es handle sich um die höchste zivilrechtliche Geldstrafe, die jemals gegen einen Wertpapierhändler wegen Zuwiderhandlungen gegen den einschlägigen Bank Secrecy Act verhängt wurde, teilte das US-Finanzministerium am Montag mit.

Die Abteilung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität (FinCEN) des Ministeriums erklärte, die UBS sei ein Wiederholungstäter. Die Bank war bereits 2018 zu einem Bußgeld von 14,5 Millionen Dollar verurteilt worden. Trotz der damaligen Zusage, die Probleme zu beheben, habe die UBS es versäumt, mehr als 50.000 Auslandsüberweisungen im Gesamtwert von mehr als zehn Milliarden Dollar angemessen zu überwachen.

„Die heutige Mitteilung schließt diese Altlast ab“, teilte die UBS in einer Stellungnahme mit. Die Bank habe uneingeschränkt mit den Aufsichtsbehörden kooperiert und erhebliche Investitionen getätigt, um ihr Programm zur Bekämpfung der Geldwäsche zu stärken.

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This article was originally published by Handelsblatt.

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