
Aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Krieg: Russische Angriffe auf Energie- und Rüstungsinfrastruktur, diplomatische Initiativen der USA und Reaktionen in Europa.
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Russland führt seit über vier Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine und attackiert regelmäßig kritische Infrastruktur.
Alisa Swoboda
Russland meldet massive Angriffe auf Infrastruktur in und um Kiew
Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht massive Angriffe auf die ukrainische Rüstungsindustrie sowie die Energie- und Verkehrsinfrastruktur in und um Kiew geflogen. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, in der ukrainischen Hauptstadt seien die Nordbrücke sowie das Meridian-Werk getroffen worden. Die Brücke werde für den Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung genutzt, während in dem Werk Marschflugkörper vom Typ Flamingo hergestellt würden.
In der Region Kiew seien zudem mehrere Energie- und Industrieanlagen beschädigt worden, darunter ein Kraftwerk, ein Umspannwerk und eine Munitionsfabrik. Bürgermeister Vitali Klitschko teilte mit, der Stromausfall treffe auch die Versorgung mit Fernwärme und Wasser.
Die russischen Streitkräfte hätten darüber hinaus ein Umspannwerk in der westlich von Kiew gelegenen Region Schytomyr sowie ein Frachtschiff im Schwarzen Meer angegriffen. Das Schiff habe militärische Ausrüstung in die Ukraine transportiert.
Angelika Ahrens
Pistorius sieht wenig Hoffnung auf baldige Waffenruhe in der Ukraine
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sieht angesichts der für nächste Woche geplanten Gespräche der USA, Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi wenig Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe. Ein Waffenstillstand hänge vom russischen Präsidenten Wladimir Putin und vom Verhalten von US-Präsident Donald Trump ab, sagte Pistorius den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgabe) laut einem Vorabbericht. „Die letzten Monate geben wenig Hoffnung, dass Trumps Vorgehen schnell zu einem Waffenstillstand oder gar zum Frieden führt.“ Eine Verständigung zwischen Russland und den USA auf Kosten der Ukraine und über ihren Kopf hinweg sei weder für die Ukraine noch für die Europäer akzeptabel, erklärte der Minister. Das Land müsse sich darauf verlassen können, dass seine Souveränität und territoriale Integrität nicht wieder in Gefahr gerieten.
Sollten die Europäer nicht einbezogen werden, stelle sich die Frage, wer anschließend die Sicherheit der Ukraine und die Einhaltung des Friedens garantieren solle. „Niemand kann das von den Europäern allein erwarten, wenn sie am Prozess gar nicht beteiligt wären. Auch Donald Trump weiß das“, sagte Pistorius.
Angelika Ahrens
Klitschko: Russland greift Kiew mit ballistischen Raketen an
Russische Streitkräfte haben die ukrainische Hauptstadt Kiew nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mit Raketen beschossen. „Explosionen in den Vororten von Kiew. Der Feind nimmt Infrastrukturanlagen mit ballistischen Raketen ins Visier“, schreibt Klitschko auf Telegram. Trümmerteile hätten ein fünfstöckiges Wohnhaus in einem westlichen Bezirk der Hauptstadt getroffen. Zudem sei die Fassade eines weiteren Wohngebäudes beschädigt worden. In der Stadt waren, einem Augenzeugen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, heftige Explosionen zu hören.
Patricia Hoffhaus
Selenskyj: Angriffe auf russische Ölindustrie gehen weiter
Die Ukraine setzt nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj ihre Angriffe auf Ziele der russischen Ölindustrie fort. „Der Einsatz gegen die russische Ölverarbeitung geht weiter – als Antwort auf russische Angriffe auf ukrainische Energieanlagen“, erklärte der Präsident auf Telegram. Russische Behörden haben in der vergangenen Woche mehrere solcher Attacken gemeldet. Kiew bekannte sich nicht ausdrücklich dazu.
Patricia Hoffhaus
Selenskyj und Klitschko streiten über Kiews Versorgungslage
Im Streit über die Vorbereitung Kiews auf russische Angriffe haben sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bürgermeister Vitali Klitschko am Freitag gegenseitig schwere Versäumnisse vorgeworfen. Selenskyj bezeichnete die Lage in der Hauptstadt auf der Online-Plattform X als „äußerst ernste“ Folge ausbleibender Vorbereitungen auf die Heizperiode.
Die Stadt mit mehr als drei Millionen Einwohnern leidet nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur unter schweren Ausfällen bei der Strom- und Wasserversorgung. Klitschko wies die Kritik zurück und warf der Regierung vor, die Genehmigung eines Notfallplans für die Metropole zu verzögern. Die Zentralregierung versuche, ihn mit „ständigen Manipulationen“ zu schwächen und zerstöre damit die Stadt, erklärte er.
Marie Boms
Ukraine: Russland nutzt eigenes Satellitennetzwerk „Rasswet“ für Drohnenangriffe
Russland nutzt nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR sein neues Satellitennetzwerk „Rasswet“ für die Militärkommunikation im Krieg gegen die Ukraine. Ziel sei es, Angriffs- und Aufklärungsdrohnen präziser zu steuern und sie widerstandsfähiger gegen elektronische Störsignale zu machen, teilte der Geheimdienst in einer Erklärung der Nachrichtenagentur Reuters mit. Russland habe in diesem Jahr in zwei Phasen im März und Juli insgesamt 32 dieser Satelliten in die Umlaufbahn gebracht. Das russische Verteidigungsministerium äußerte sich zunächst nicht dazu.
Das „Rasswet“-System gilt als russische Antwort auf das Starlink-Netzwerk des US-Unternehmens SpaceX von Elon Musk. Während die Ukraine die militärische Starlink-Version „Starshield“ intensiv nutzt, hat Russland keinen offiziellen Zugang dazu. Das russische Netzwerk ist mit 32 Satelliten im Vergleich zu den mehr als 10.000 Satelliten von Starlink deutlich kleiner.
Lukas Bay
Merz hat mit Trump telefoniert – Neue „Dringlichkeit“ bei Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz hat vergangene Nacht mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Das teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin mit. Man sei sich einig, dass der Krieg gegen die Ukraine schnellstmöglich beendet werden müsse, sagte Kornelius. Eine Friedensvereinbarung müsse darüber hinaus Konsens der Nato-Partner haben. Es gebe nach den US-Wahlen ein „neues Gefühl der Dringlichkeit“, das Verhandlungsmandat habe sich „enorm“ verdichtet, sagte der Regierungssprecher.
Man sei sich mit der US-Regierung in vier Grundpunkten einig, sagte Kornelius. So müsse zunächst der Krieg in der Ukraine beendet und dann über eine europäische Sicherheitsordnung gesprochen werden. Eine Vereinbarung könne es nur „im geschlossenen Kontext“ geben, also „wenn alles vereinbart ist“. Zudem müssten die Nato-Partner im Konsens an Bord sein. Da Gespräche über einen Frieden in der Ukraine Europa im Kern beträfen, seien diese ohne eine europäische Beteiligung nicht zielführend.
Patricia Hoffhaus
Erstes neues US-Truppenkontingent in Estland eingetroffen
In Estland ist ein neues Kontingent an US-Truppen eingetroffen. Eine Sprecherin der US-Botschaft in Tallinn bestätigte dem estnischen Rundfunk die Anwesenheit einer Einheit der amerikanischen Streitkräfte für einen geplanten neunmonatigen Einsatz in dem an Russland grenzenden EU- und Nato-Land. Eine Zeremonie zur offiziellen Indienststellung werde Ende des Monats stattfinden, sagte sie. Wie viele US-Truppen insgesamt in den Baltenstaat verlegt werden, blieb zunächst unklar.
„Für Estland ist die US-Präsenz hier sowie die US-Sicherheitsunterstützung für die baltischen Staaten von großer Bedeutung“, teilte Außenminister Margus Tsahkna mit. Sie bildeten einen Eckpfeiler der Abschreckungs- und Verteidigungsstrategie der Nato. Estland sieht sich wegen der russischen Invasion in die Ukraine vor mehr als vier Jahren von Russland bedroht.
Patricia Hoffhaus
Ukraine: Zahl der Toten nach Angriff auf Hilfszentrum steigt auf 53
Die Zahl der Toten nach einem russischen Angriff auf eine Hilfsausgabestelle in der Ukraine steigt weiter. Der Chef der regionalen Militärverwaltung, Mychajlo Semikin, teilte am Freitag mit, die Zahl der Todesopfer sei mit der Bergung weiterer Leichen auf mindestens 53 gestiegen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Vortag von 43 bestätigten Todesopfern gesprochen. Der Angriff am Montag galt einer ehemaligen Schule im Dorf Komyschuwacha im Süden des Landes, die als Schutzraum und Verteilzentrum für Hilfsgüter genutzt wurde.
Zerstörtes Fahrzeug der Feuerwehr nach dem russischen Luftangriff auf die unterirdische Schule. dpa
Lukas Bay
Kreml dämpft Erwartungen nach Trumps Ankündigung zur Ukraine
US-Präsident Donald Trump hat Kremlunterhändler Dmitrijew getroffen und ein großes Abkommen im Konflikt um die Ukraine angekündigt. Moskau reagiert darauf eher verhalten.
Nach der Ankündigung eines großen Abkommens zur Ukraine durch US-Präsident Donald Trump hat Russland die Erwartungen gedämpft.
Von europäischer Seite sehe Moskau bisher keine Bereitschaft, Fragen eines künftigen Sicherheitssystems auf dem Kontinent zu erörtern, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Zudem hätten die Europäer bisher nicht einmal einen Verhandlungsführer bestimmt.
Lukas Bay
Russische Regionen kürzen Zahlungen für Familien gefallener Soldaten
Mehrere russische Regionen streichen Leistungen für Familien von Soldaten, die im Krieg gegen die Ukraine gefallen sind. Laut einem Regierungsbeamten, der nicht namentlich genannt werden wollte, haben mehr als zehn Regionen ihre Unterstützung für die Teilnahme an der sogenannten „militärischen Sonderoperation“ reduziert. Als Gründe nennt er knappe Mittel und unzureichende Ausgleichszahlungen des Bundes. Die Kürzungen zeigen, wie stark der Krieg die regionalen Finanzen unter Druck setzt.
Besonders deutlich wird das in Baschkortostan: Dort sank die Zahlung an Familien gefallener Soldaten von 2 Millionen Rubel im September 2025 auf 100.000 Rubel (rund 1.220 US-Dollar) Ende April. Auch Saratow, Samara und Belgorod haben ihre Leistungen gekürzt oder gestrichen. Die Bundeszahlung von 5 Millionen Rubel pro Familie bleibt unverändert. Hintergrund ist die schwierige Haushaltslage: Die Regionen rutschten von einem Überschuss von 50,6 Milliarden Rubel im Jahr 2022 in ein Defizit von 1,54 Billionen Rubel im Jahr 2025.
Marie Boms
Stromausfälle in sieben ukrainischen Regionen nach Luftangriffen
Die russischen Streitkräfte haben in der Nacht erneut Energieinfrastruktur-Einrichtungen in der Ukraine angegriffen. In sieben Regionen habe dies zu neuen Stromausfällen geführt, sagte der stellvertretende Energieminister der Ukraine, Artem Nekrassow. Die betroffenen Regionen seien Winnyzja, Dnipropetrowsk, Schytomyr, Saporischschja, Kiew, Charkiw und Tschernihiw. „Die Lage ist in der Hauptstadtregion nach wie vor am schwierigsten“, sagte Nekrassow. Die Versorgungsunternehmen müssten aufgrund schwerer Schäden immer noch Netzbeschränkungen verhängen.
Marie Boms
Feuer in Industrieanlage im russischen Krasnodar nach Angriff
In der südrussischen Region Krasnodar ist nach einem Drohnenangriff in einer Industrieanlage ein Feuer ausgebrochen. Die Anlage befinde sich in der Stadt Afipsky, teilte der örtliche Rettungsdienst auf Telegram mit. Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt. In der Stadt befindet sich die Ölraffinerie Afipsky. Die Ukraine hat wiederholt russische Ölraffinerien angegriffen. Krasnodar liegt am Schwarzen und am Asowschen Meer und ist über die Brücke von Kertsch mit der bereits 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim verbunden.
Sabrina Frangos
Ukraine: Russland bombardiert Kraftwerk bei Sumy und Ziele in Saporischschja
Russische Luftstreitkräfte haben ukrainischen Angaben zufolge ein Kraftwerk nahe der ukrainischen Stadt Sumy bombardiert. Auch eine Militärbrigade in der Region Saporischschja sei angegriffen worden. Wie russische Nachrichtenagentauren melden, kam bei dem Angriff eine Bombe vom Typ FAB-3000 zum Einsatz. Die Agenturen beriefen sich auf das Verteidigungsministerium in Moskau.
Sabrina Frangos
Selenskyj kommentiert neue politische Machtverhältnisse in USA
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem Interview zur Sicherung weiterer Hilfen eine rasche Anpassung an die neuen politischen Machtverhältnisse in den USA gefordert. Das Land müsse die parteiübergreifende Unterstützung bündeln, sagte er dem ukrainischen Fernsehsender TSN.
Die Versorgung mit Raketen für das US-Luftabwehrsystem Patriot habe dabei oberste Priorität. Das US-Außenministerium hatte in der vergangenen Woche den Verkauf von 500 Patriot-Raketen genehmigt, deren Lieferung erst für Anfang der 2030er Jahre erwartet wird.
Angelika Ahrens
Trump trifft Putin-Gesandten – kein Treffen mit Ukrainern
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben den Putin-Gesandten Kirill Dmitrijew im Weißen Haus getroffen. „Ich kann Ihnen nicht sagen, worüber ich gesprochen habe“, sagte Trump am Donnerstag zu Reporterinnen und Reportern.
Auf die Frage, ob er auch ukrainische Vertreter getroffen habe, die sich ebenfalls am Präsidentensitz aufhielten, sagte Trump, dass er das nicht getan habe.
Trump sprach von einem künftigen Abkommen. „Es wird ein großes Abkommen sein und es wird mehr als die Ukraine betreffen“, sagte er. Womöglich sei ganz Europa davon betroffen.
Vertreter der von Russland angegriffenen Ukraine und Moskaus waren für eine Veranstaltung zu Ehren von First Lady Melania Trump im Weißen Haus. Melania Trump wurde für ihre Rolle bei der Vermittlung einer Waffenruhe in dem von Russland besetzten ukrainischen Ort Oleschky gefeiert.
Anna Lena Stahl
Ukraine erwartet nach US-Midterms neue Unterstützung
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha rechnet nach der Zwischenwahl in den USA mit neuen Schritte zur Unterstützung seines Landes. „Wir erwarten eine neue Dynamik“, sagte er auf einer Pressekonferenz in Bukarest. „Wir erwarten neue Schritte zur Unterstützung der Ukraine.“ Ohne die USA sei es nicht möglich, den Krieg zu beenden. Zugleich sei eine neue Rolle für Europa erforderlich.
Anna Lena Stahl
Selenskyj bei Iberoamerika-Gipfel in Madrid
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Spanien von Regierungschef Pedro Sánchez und von König Felipe VI. empfangen worden. Zudem traf er in Madrid am Rande des 30. Iberoamerika-Gipfeltreffens mehrere lateinamerikanische Staats- und Regierungschefs. Selenskyj dankte Sánchez für die Einladung zu dem Gipfel und für dessen Unterstützung für die Ukraine.
Er forderte die lateinamerikanischen Staats- und Regierungschefs auf, in ihren Heimatländern über den russischen Angriffskrieg gegen sein Land zu sprechen. „Sorgen Sie dafür, dass die Welt von diesen Verbrechen erfährt“, zitierte ihn der spanische staatliche TV-Sender RTVE. Viele Länder Lateinamerikas haben zwar den Angriffskrieg Russlands verurteilt, sich aber ansonsten kaum an Hilfen für die Ukraine beteiligt.
Sánchez betonte, die Unterstützung für die Ukraine dürfe nicht allein von europäischen Ländern kommen. „Die Welt muss die Ukraine in ihrem Kampf für Freiheit und für das Völkerrecht unterstützen, denn andernfalls (...) legitimieren das Recht des Stärkeren“, warnt er.
Lara Dehari
Ukrainischer Abgeordneter appelliert an Melania Trump
Der ukrainische Parlamentsabgeordnete David Arachamija hat die US-First-Lady Melania Trump um weitere Bemühungen zur Deeskalation im Krieg gegen die Ukraine gebeten. Arachamija äußerte sich bei einer von Melania Trump in
AI outlook — possibilities, not facts
Gespräche der USA, Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi nächste Woche
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After an extraordinary accumulation of bomb threats against flights in Europe, an overview highlights the security requirements, official procedures, the question of who is behind them and passenger rights.

The US government is offering up to $20 million for information about Iran's nuclear program and possible relocation for whistleblowers. President Trump wants Iran not to have nuclear weapons as Qatar continues diplomatic mediation efforts. After US attacks on Iranian facilities, the situation in the region remains tense.

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Researchers at the University of Cambridge examined eight frozen Inca child mummies and found traces of cocaine, alcohol and harmine. The study, published in Antiquity, shows that children were intoxicated before the capacocha ritual to relieve anxiety and numb the senses.

Federal Defense Minister Boris Pistorius sees little hope for an early ceasefire given the talks between the USA, Russia and Ukraine planned for next week in Abu Dhabi. A ceasefire depends on Russian President Vladimir Putin and the behavior of US President Donald Trump. An agreement between Russia and the USA at the expense of Ukraine and over its head is not acceptable for either Ukraine or the Europeans.

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