Ukraine-Krieg: Putin spricht mit Trump-Gesandten Witkoff über Ukraine-Krieg
US-Unterhändler Steve Witkoff unterbreitet Kremlchef Wladimir Putin neue Vorschläge für eine Friedenslösung. Zum Auftakt gibt Putin die Freilassung eines US-Amerikaners bekannt.
Quick Look
- US-Unterhändler Steve Witkoff ist in St.
- Petersburg mit Kremlchef Wladimir Putin zusammengekommen, um neue Vorschläge für eine Friedenslösung im Ukraine-Krieg zu besprechen.
- Zum Auftakt kündigte Putin die Freilassung eines inhaftierten US-Amerikaners an.
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Why It Matters
Die Ukraine wehrt sich seit viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Die humanitäre Lage ist im Winter durch Angriffe auf die Infrastruktur angespannt.
In St. Petersburg will US-Unterhändler Witkoff Kremlchef Putin neue Vorschläge für eine Lösung im Ukraine-Krieg unterbreiten. Putin dankt dem Gesandten von US-Präsident Trump zu Beginn des Gesprächs.
Der US-Unterhändler Steve Witkoff will bei einem neuen Besuch in St. Petersburg Kremlchef Wladimir Putin neue Vorschläge für eine Friedenslösung im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine unterbreiten.
Moskau. In St. Petersburg haben die Gespräche von US-Unterhändler Steve Witkoff mit Kremlchef Wladimir Putin über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen. Zum Auftakt gab Putin die Freilassung eines US-Amerikaners bekannt, der 2024 zu langer Haft verurteilt worden war, weil er als Söldner an der Seite der ukrainischen Streitkräfte gegen russische Truppen gekämpft haben soll.
Stephen Hubbard sei bereits auf dem Flughafen Pulkowo in St. Petersburg, sagte der Präsident der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Witkoff dankte Putin für die Freilassung. Er will nach den Unterredungen mit dem russischen Präsidenten von Pulkowo abreisen.
Putin selbst dankte US-Präsident Donald Trump erneut, dass er sich um eine Beendigung des Ukraine-Krieges bemühe. Dazu sollte ihn Witkoff über seine Ukraine-Gespräche am Vortag in Oslo informieren, wie der Kremlchef im Konstantinpalast sagte.
Ukraine vor neuem Kriegswinter unter Druck
Der US-Unterhändler hatte am Dienstag auch mit europäischen Spitzenpolitikern in Norwegen gesprochen. Er will von den Europäern und Amerikanern erarbeitete Vorschläge für eine Friedenslösung in dem russischen Angriffskrieg nun Putin unterbreiten.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als viereinhalb Jahren mit westlicher Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg. Die Lage hat sich für das Land in der kalten Jahreszeit angesichts massiver russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur massiv verschärft, weil Kiew auch nicht ausreichend Mittel für die Flugabwehr hat. Russland hofft darauf, mit einem weiteren Kriegswinter den Widerstand der Ukrainer zu brechen. Selenskyj hatte zuletzt eine Waffenruhe für gegenseitige Angriffe auf Energieanlagen befürwortet. Putin lehnte das bisher ab.
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Witkoff reist nach den Gesprächen aus St. Petersburg ab
Very likely · Within hours
Open Questions
- Welche konkreten Vorschläge beinhaltet der US-Friedensplan?
- Wie reagiert Russland auf die vorgeschlagenen Bedingungen?






