Umsatz im deutschen Gastgewerbe auf niedrigstem Stand seit März 2022
Quick Look
- Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im März auf den niedrigsten Stand seit März 2022 gefallen.
- Restaurants, Kneipen und Hotels verzeichneten reale Einnahmenrückgänge von 2,2 % gegenüber dem Vormonat, bedingt durch die steigende Inflation und sinkende Konsumausgaben.
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Why It Matters
Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im März auf den niedrigsten Stand seit März 2022 gefallen. Die Einnahmen von Restaurants, Kneipen, Hotels und anderen Beherbergungsstätten sanken um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat, inflationsbereinigt (real) sogar um 2,2 Prozent.
Im deutschen Gastgewerbe ist der Umsatz im März auf das niedrigste Niveau seit März 2022 gesunken. Damit ist der Umsatz so gering ausgefallen wie seit der Corona-Krise nicht mehr.
Die Einnahmen von Restaurants, Kneipen, Hotels und anderen Beherbergungsstätten sanken um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat, inflationsbereinigt (real) sogar um 2,2 Prozent. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit.
Ursachen waren unter anderem die steigende Inflation, wegen der viele Verbraucherinnen und Verbraucher weniger ausgaben. Die Inflationsrate könnte nach Annahmen vieler Ökonomen in den kommenden Monaten die Marke von drei Prozent überspringen und damit die Kaufkraft der Verbraucher weiter verringern.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Inflationsrate überschreitet in den kommenden Monaten die Marke von drei Prozent.
Likely · Within months
Open Questions
- Wie wird sich die Inflation in den kommenden Monaten entwickeln?
- Welche spezifischen Maßnahmen könnten zur Stützung des Gastgewerbes ergriffen werden?
- Gibt es regionale Unterschiede in den Umsatzrückgängen?





