Eine Veranstaltung der Berliner Volksbühne und des Vereins Each One Teach One, ursprünglich ausschließlich für dunkelhäutige Menschen geplant, wurde aufgrund von kontroverser Berichterstattung und Sicherheitsbedenken abgesagt.
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Die Veranstaltung war ursprünglich als Teil eines offenen Schwimmbadprojekts konzipiert, das auf Inklusion und Gemeinschaft betonte.
Die umstrittene Veranstaltung der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und des Vereins Each One Teach One (EOTO) ausschließlich für dunkelhäutige Menschen ist abgesagt worden. In einem Statement des Vereins heißt es: "Aufgrund der bundesweiten und zumeist sehr polemischen Berichterstattung ist nun ein Klima entstanden, in dem wir nicht mehr darauf vertrauen können, dass es eine positive Erfahrung für die jungen Menschen wird und die physische und psychische Sicherheit der Kinder und Jugendlichen am morgigen Freitag im Volksbad in der Volksbühne gewährleistet werden kann." Durch die "exponierte Lage" des Schwimmbeckens sei zu befürchten, dass eine "schadlose An- und Abreise nicht garantiert werden und es zu diskriminierenden und diffamierenden Äußerungen gegenüber einzelnen Personen kommen könne.
Seit dem 7. August steht vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin ein temporäres Schwimmbad. Das "Volksbad" wurde angekündigt als "offen für alle, die sich im heißer werdenden Berliner Sommer nach Abkühlung sehnen, ihre Kraultechnik verbessern möchten oder mit der Nachbarschaft zusammenkommen und nichts tun wollen". Jeder könne kommen, "gratis und ohne Ausweispflicht". So steht es auf der Seite des Theaters.
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Erhöhte Debatten um Inklusion und Diskriminierung in Berliner Kulturveranstaltungen

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