Unternehmensberichte und Quartalszahlen europäischer Konzerne im Fokus
EVN, Gerresheimer, Hornbach, Lindt, Shein und weitere Unternehmen veröffentlichen Geschäftszahlen und Prognosen.
Quick Look
Zahlreiche europäische Konzerne wie EVN, Gerresheimer, Hornbach, Lindt und Volkswagen haben aktuelle Geschäftszahlen und angepasste Prognosen vorgelegt, geprägt von veränderten Marktbedingungen, Konsumflaute und Investitionen.
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Why It Matters
Zahlreiche Unternehmen veröffentlichen im Rahmen von Quartalsberichten und Kapitalmarkttagen ihre aktuellen Finanzkennzahlen.
Marie Boms
EVN steckt Milliarden in Energiewende und peilt Gewinnsprung an
Der österreichische Energieversorger EVN will seinen operativen Gewinn (Ebitda) bis 2030 auf 1,2 Milliarden Euro steigern und investiert dafür jährlich eine Milliarde Euro in die Energiewende. Das Geld fließe unter anderem in die Netzinfrastruktur, den Ausbau erneuerbarer Energien sowie in Großbatteriespeicher mit 300 Megawatt Kapazität, kündigte das niederösterreichische Unternehmen am Donnerstag im Rahmen eines Kapitalmarkttages an.
Der Konzern bekräftigte seine Dividendenpläne. Die Ausschüttung soll bis zum Geschäftsjahr 2029/30 auf mindestens 1,10 Euro je Aktie steigen. Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (per Ende September) wurde zuletzt eine Dividende mindestens auf dem Vorjahresniveau von 0,90 Euro je Aktie in Aussicht gestellt. Nach Abschluss des Investitionszyklus sei eine weitere schrittweise Erhöhung möglich.
Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (per Ende September) peilt die EVN, die mehrheitlich dem Bundesland Niederösterreich gehört, einen Konzerngewinn von 470 bis 490 Millionen Euro an. In den ersten neun Monaten steigerte ein starkes Netzgeschäft das Ebitda um 4,9 Prozent auf 748,5 Millionen Euro, während die Stromerzeugung aus Wind- und Wasserkraft witterungsbedingt schwächer ausfiel.
Lukas Bay
Gerresheimer-Geschäft erholt sich im zweiten Quartal
Der für die Pharma- und Kosmetikindustrie produzierende Verpackungshersteller Gerresheimer hat sich im zweiten Quartal von einem schwachen Jahresauftakt erholt, bleibt bei Umsatz und Ergebnis aber unter den starken Vorjahreswerten. Der Umsatz schrumpfte im ersten Halbjahr nach ersten Berechnungen auf 1,10 (Vorjahr: 1,14) Milliarden Euro und das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) sank auf 168 (224) Millionen Euro, wie der Düsseldorfer Konzern am Mittwoch mitteilte. Positiv habe sich die höhere Nachfrage nach Systemen zur Verabreichung von Medikamenten (Drug Delivery Devices) ausgewirkt, während das Geschäft mit Injektionsfläschchen schwächelte. Der Vorstand erwarte ein stärkeres zweites Halbjahr, hieß es zudem.
Im zweiten Quartal zeigte sich bereits eine deutliche Besserung im Vergleich zum Jahresauftakt. „Das zweite Quartal 2026 ist wie erwartet stärker ausgefallen und liegt im Adjusted Ebitda mehr als 50 Prozent über dem Vorquartal“, sagte Finanzvorstand Wolf Lehmann. Die bereinigte Ebitda-Marge habe sich im zweiten Quartal auf 17,6 Prozent verbessert und damit fünf Prozentpunkte über dem ersten Quartal gelegen. Zudem erwarte das Unternehmen den kurzfristigen Abschluss des Verkaufs der US-Tochter Centor. Der Verkaufsprozess für das Geschäft mit Primärverpackungen aus Kunststoff schreite ebenfalls planmäßig voran.
Lukas Bay
Hornbach profitiert von hoher Nachfrage nach Klimageräten
Die Hornbach-Gruppe hat dank einer starken Nachfrage der Heimwerker ein erfolgreiches erstes Halbjahr hingelegt. Der Umsatz kletterte in den ersten sechs Monaten des Bilanzjahres 2026/27 um sechs Prozent auf 3,8 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn (Ebit) legte um knapp fünf Prozent auf 285,6 Millionen Euro zu.
Impulse seien von einer robusten Kundennachfrage insbesondere nach saisonalen Produkten wie Klimageräten und Artikeln zur Beschattung und Bewässerung ausgegangen. Hornbach konnte nach eigenen Angaben in Deutschland und anderen europäischen Ländern Marktanteile hinzugewinnen.
Lukas Bay
Lindt kappt Umsatzprognose
Dem Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli haben die Konsumflaute und der heiße Sommer zu schaffen gemacht. Der Vorstand senkt seine Umsatzprognose für 2026: Lindt erwartet nunmehr eine Stagnation oder im besten Fall ein Plus von zwei Prozent, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Bislang hatte der Hersteller der „Lindor“-Kugeln ein Plus von vier bis sechs Prozent erwartet. An seinem Ziel für die Gewinnmarge, die um 20 bis 40 Basispunkte verbessert werden soll, hält der Konzern jedoch fest.
Als einen Grund für die mauen Geschäfte nannte Lindt die hohe Preissensibilität der Verbraucher, die insbesondere im Saisongeschäft zu geringeren Bestellungen geführt habe. Die Nachfrage sei vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz schwächer als erwartet ausgefallen. Robustes Wachstum habe es dagegen in Märkten wie Nordamerika und Asien gegeben. Für das kommende Jahr äußerte sich der Vorstand zuversichtlich. Dann werde dank einer angepassten Preisstrategie und sinkender Kakaopreise wieder ein positives Volumenwachstum zu erwarten sein. Die mittel- bis langfristigen Ziele ab dem Jahr 2028 bestätigte der Konzern.
Jeanne Vesper
Shein mit Gewinneinbruch und mauem Wachstum
Die Veröffentlichung der ersten Quartalsergebnisse von Shein nach dem Börsengang wird von einem Gewinneinbruch geprägt. Das bereinigte Nettoergebnis sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwei Drittel auf 228 Millionen Dollar geschrumpft, teilte der chinesische Billigmode-Händler in einem Aktionärsschreiben am Montag mit. Gründe hierfür seien drastisch gestiegene Energie- und Frachtkosten. Die Erlöse hätten um knapp ein Prozent auf 11,08 Milliarden Dollar zugelegt.
Der für preisgünstige Kleidung und rasch wechselnde Kollektionen bekannte Online-Modehändler kämpft mit wachsendem Widerstand verschiedener Behörden: Shein und andere Anbieter wie Temu hatten mit einem Direktversand aus der Fabrik zum Endkunden die Zollbestimmungen der Europäischen Union (EU) und der USA umgangen. Die dortigen Behörden reagierten mit einem Mindestzoll beziehungsweise mit einer Aufhebung der Zollfreiheit für Waren unter einem Schwellenwert. In den vergangenen drei Monaten lagen die Europa-Umsätze daher mit 3,77 Milliarden Dollar 14 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Für den weiteren Jahresverlauf warnte der inzwischen in Singapur ansässige Konzern vor anhaltendem Gegenwind durch Zollbestimmungen und schwankende Frachtkosten. Diese Belastungen würden durch Einsparungen abgefedert. Gleichzeitig erhoffe sich der Konzern vom bevorstehenden Weihnachtsgeschäft einen Wachstumsschub.
Lukas Bay
Südzucker steigert Gewinn und präzisiert Jahresprognose
Südzucker hat nach einem deutlichen Ergebnisanstieg im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026/27 seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Der operative Gewinn stieg in den drei Monaten von Juni bis August auf 168 Millionen Euro nach 93 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie der Mannheimer Konzern am Montag mitteilte. Haupttreiber für die Verbesserung waren die Segmente CropEnergies, das von höheren Ethanolpreisen profitierte, sowie Spezialitäten dank höherer Absatzmengen.
Für das am 28. Februar 2027 endende Geschäftsjahr erwartet Südzucker nun einen Konzernumsatz von 8,3 bis 8,7 Milliarden Euro, 200 Millionen Euro mehr als bisher. Die Spanne für das Betriebsergebnis grenzte der SDAX-Konzern auf 540 bis 680 Millionen Euro ein von zuvor 480 bis 680 Millionen Euro.
Lukas Bay
Hellofresh kappt Gewinnziel – Aktie sackt ab
Der Kochboxenversender Hellofresh kommt nicht aus der Krise. Angesichts eines erwarteten kräftigen Umsatzrückgangs und enttäuschender Entwicklung des operativen Gewinns im dritten Quartal senkt das im SDax notierte Unternehmen seine Prognosen für das laufende Jahr. Schon im August hatte sich das Management wegen schlecht laufender Geschäfte pessimistischer gezeigt, nun musste Chef Dominik Richter einräumen, dass selbst das nicht mehr erreichbar ist. Die Aktie fiel am Freitag deutlich.
Das Papier verlor nach Handelsbeginn fast 13 Prozent und markierte mit 2,21 Euro ein Rekordtief. Im bisherigen Jahresverlauf hat die Aktie bereits fast zwei Drittel an Wert eingebüßt. Das Rekordhoch aus den Zeiten der Covid-Pandemie im Herbst 2021 bei fast 100 Euro ist schon lange außer Reichweite geraten.
Beim Umsatz rechnet Hellofresh für 2026 jetzt mit einem um Währungseffekte bereinigten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr zwischen 9 und 11 Prozent. Bisher waren die Berliner davon ausgegangen, dass der Erlös währungsbereinigt um maximal 6 Prozent fällt.
Lukas Bay
Verbio enttäuscht mit Gewinnprognose – Aktie verliert
Der Biokraftstoff-Hersteller Verbio blickt weniger zuversichtlich auf das neue Geschäftsjahr als vom Markt erwartet. Das Unternehmen prognostiziert für das im Juli begonnene Geschäftsjahr 2026/27 ein operatives Ergebnis (Ebitda) zwischen 210 und 250 Millionen Euro, wie Verbio am Donnerstag mitteilte. Damit würde Verbio das Ergebnis des Vorjahres übertreffen. Analysten hatten indes im Schnitt laut LSEG-Daten mit 266 Millionen Euro gerechnet. Die Aktie des Unternehmens verlor im frühen Frankfurter Handel 2,3 Prozent.
Seit seinem Höchststand Ende März hatte das Papier bis zum Börsenschluss am Mittwoch rund ein Drittel seines Wertes verloren. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/26 stieg der Umsatz dank einer höheren Nachfrage nach Biokraftstoffen und gestiegener Verkaufspreise um fast 20 Prozent auf 1,87 Milliarden Euro. Der operative Gewinn (Ebitda) legte auf 193,9 (14,2) Millionen Euro zu. Verbio verarbeitet Biomasse zu nachhaltigen Kraftstoffen und Produkten für Chemie und Industrie.
Lukas Bay
H&M übertrifft Gewinnerwartungen
H&M hat im dritten Quartal deutlich mehr verdient als von Analysten erwartet. Der operative Gewinn stieg in den drei Monaten bis Ende August auf 6,04 Milliarden schwedische Kronen – umgerechnet rund 538 Millionen Euro. Die Bloomberg-Konsensschätzung lag bei 5,27 Milliarden Kronen beziehungsweise etwa 469 Millionen Euro.
Der Umsatz erhöhte sich in Landeswährung um ein Prozent auf 57,19 Milliarden Kronen, rund 5,09 Milliarden Euro. Zum Gewinnanstieg trugen neben höheren Margen vooral einmalige Effekte aus der Erstattung von US-Zöllen bei. H&M bezifferte deren positiven Einfluss auf die Bruttomarge auf rund 1,6 Prozentpunkte.
H&M profitiert damit von niedrigeren Lagerbeständen, weniger Preisnachlässen und einer effizienteren Lieferkette, kämpft aber weiter mit einem uneinheitlichen Umsatzwachstum. Die Aktie hatte seit Jahresbeginn mehr als 10 Prozent verloren.
Bastian Prockner
JD Sports: Gewinn bricht wegen Schwäche in Nordamerika ein
Maue Geschäfte in Nordamerika lasten auf dem britischen Sportartikelhändler JD Sports. Der bereinigte Gewinn vor Steuern sei in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres um 19,7 Prozent auf 282 Millionen Pfund gefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Umsatz sank um 0,7 Prozent auf 5,9 Milliarden Pfund. Der Konzern nannte eine Schwäche auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt als Hauptgrund für die Entwicklung. Die vergleichbaren Umsätze gingen dort im zweiten Quartal um 6,8 Prozent zurück. JD Sports erzielt mehr als ein Drittel seiner Erlöse in Nordamerika.
Bastian Prockner
KWS verdient operativ weniger – Aktie rutscht vorbörslich ab
Der Saatguthersteller KWS hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die weltweit angespannte Lage der Landwirtschaft zu spüren bekommen. Der Umsatz sank 2025/26 um drei Prozent auf 1,63 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis ging um mehr als acht Prozent auf 314 Millionen Euro zurück. „Klimatische Extreme, zunehmender Krankheitsdruck und volatile Agrarmärkte stellen Landwirtinnen und Landwirte vor große Herausforderungen“, beschrieb Vorstandschef Felix Büchting das Umfeld. Wegen eines positiven Finanzergebnisses stieg der Gewinn nach Steuern jedoch um mehr als 13 Prozent auf 158,4 Millionen Euro.
Lukas Bay
Tui erwartet leichten Gewinnrückgang und bremst das Angebot
Der Reisekonzern Tui rechnet für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Ergebnisrückgang. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) werde zwischen 1,2 und 1,3 Milliarden Euro liegen, präzisierte das Unternehmen am Dienstag seine bisherige Prognose. Zuvor war die Spanne breiter mit 1,1 bis 1,4 Milliarden Euro – das obere Ende entsprach dem Vorjahresniveau. Im Kerngeschäft mit Pauschalreisen blieben die gebuchten Umsätze unter Vorjahr. In der zu Ende gehenden Sommersaison belief sich der Rückgang auf fünf Prozent, die bevorstehende Wintersaison verzeichnet sieben Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Tui führte die Entwicklung auf das herausfordernde geopolitische und wirtschaftliche Umfeld zurück. „Der Trend zu kurzfristigen Buchungen setzt sich fort“, erklärte der Tourismusriese. „In diesem Umfeld steuern wir unsere Kapazitäten weiterhin vorsichtig und erhalten uns die Flexibilität, diese entsprechend der Kundennachfrage anzupassen.“ Die Durchschnittspreise waren etwas höher – in den Hotels und Resorts im zu Ende gehenden Schlussquartal vier Prozent höher pro Tag, bei den weiterhin boomenden Kreuzfahrten zwei Prozent über Vorjahr. Die Bilanz für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr 2025/26 legt Tui am 9. Dezember vor.
Vivian Melchert
Volkswagen senkt Prognose - Aktie fällt
Europas größter Autobauer Volkswagen senkt wegen der anhaltenden Marktschwäche in China, der steigenden Nachfrage nach Elektroautos, einer Milliardenabschreibung auf die Sportwagentochter Porsche und der Kosten für den Konzernumbau seine Prognose für das laufende Jahr. Bei der Umsatzrendite traut sich der Konzern aus Wolfsburg nun nur noch ein Prozent statt der bislang vorhergesagten 4,0 bis 5,5 Prozent zu, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Die Aktien gaben im späten Freitagshandel um 6,4 Prozent nach und waren damit größter Verlierer im Dax.
Auch die Eigentümerholding Porsche SE reduziert ihre Prognose herunter und rechnet nun mit einem Konzernergebnis zwischen minus 0,5 und plus 1,5 Milliarden Euro. Das sind jeweils zwei Milliarden Euro weniger als bislang angenommen.
Bianca Hugo
Zara-Mutter Inditex steigert Umsatz um 9 Prozent
Der Zara-Mutterkonzern Inditex ist trotz der Hitzewelle in Europa stark in die Herbstsaison gestartet. Die währungsbereinigten Umsätze legten im August um neun Prozent zu, wie die Nummer Eins vor H&M am Mittwoch mitteilte. Die Herbst-/Winterkollektion komme bei den Kunden „sehr gut“ an. Bereits im zweiten Quartal hatte der Fast-Fashion-Riese von Mai bis Juli einen Umsatz von elf Milliarden Euro erzielt. Dies gelang trotz hoher Energiepreise und einer mauen Konsumlaune. Im ersten Halbjahr steigerte Inditex den Bruttogewinn um 8,3 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro, die Bruttomarge lag bei 58,7 Prozent. „Diese ausgezeichneten Ergebnisse unterstreichen die außergewöhnlichen Fähigkeiten unserer Teams“, sagte Vorstandschef Oscar Garcia Maceiras. Das Unternehmen agiere in „einem sehr komplexen globalen Umfeld“.
Inditex ist auf Erfolgskurs: Der Aktienkurs erreichte im vergangenen Monat ein Rekordhoch von 59,10 Euro. Zudem deuteten die Unterlagen zum zuletzt erfolgten Börsengang der Billig-Modeplattform Shein in Hongkong auf eine Umsatzverlangsamung hin – ein Indiz dafür, dass der Wettbewerbsdruck auf europäische Fast-Fashion-Konzerne wie Zara und H&M nachlässt.
Lukas Bay
Generikakonzern Sandoz will Umsatz bis 2035 mehr als verdoppeln
Der Schweizer Generikahersteller Sandoz will seinen Nettoumsa
Open Questions
- Wie entwickeln sich die Rohstoffpreise im weiteren Jahresverlauf?
- Greifen die Gegenmaßnahmen der betroffenen Konzerne?




