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US-Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz ab
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Süddeutsche Zeitung2 hours agoPolitics7 min readGermany

US-Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz ab

Zwei Flugzeuge sind in eine temporäre Flugverbotszone in New Jersey eingedrungen.

Quick Look

  • Zwei Flugzeuge sind in eine temporäre Flugverbotszone rund um den Golfplatz von US-Präsident Donald Trump in New Jersey eingedrungen.
  • US-Kampfflugzeuge fingen sie ab und eskortierten sie ab.

AI-generated summary

Why It Matters

Zum Schutz der US-Präsidenten werden an ihren Aufenthaltsorten temporäre Sperrzonen für den Flugverkehr verhängt.

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Zwei Flugzeuge sind in eine temporäre Flugverbotszone rund um einen Golfplatz des US-Präsidenten im Bundesstaat New Jersey eingedrungen. Kampfjets haben die Flugzeuge abgefangen und aus dem gesperrten Luftraum eskortiert.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Pentagon ruft Industrie auf, schneller Waffen zu produzieren

Trumps umstrittener Kandidat Blanche als US-Justizminister bestätigt

US-Gericht stoppt vorerst Trumps Ballsaal-Bau am Weißen Haus

US-Senat stimmt für Gesetz zu Russland-Sanktionen

Trump will erneut US-Geburtsrecht einschränken

US-Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz ab

Zwei Flugzeuge sind in eine temporäre Flugverbotszone rund um US-Präsident Donald Trumps Golfplatz in Bedminster im Bundesstaat New Jersey eingedrungen. Kampfflugzeuge vom Typ F-16 hätten die beiden Flugzeuge dort am Sonntag abgefangen und sie sicher aus dem gesperrten Luftraum eskortiert, teilte das zuständige Militärkommando (Norad) mit. Trump hielt sich am Wochenende in dem Golfclub in Bedminster auf. Der US-Sender Fox News und das Boulevardblatt New York Post berichteten, dass die Flugzeuge in der Nähe des Golfplatzes abgefangen worden seien.

Das US-Militär machte keine Angaben dazu, wie viele Kampfjets an dem Einsatz beteiligt waren. Offen blieb zunächst auch, welche Flugzeuge gegen die temporären Flugbeschränkungen verstoßen hatten. Trump verbringt gerade im Sommer oft Wochenenden auf seinem Golfplatz in Bedminster.

Zum Schutz der US-Präsidenten werden an ihren Aufenthaltsorten häufig zeitlich befristete Sperrzonen für den Flugverkehr verhängt. Dabei kommt es gelegentlich auch zu Zwischenfällen, meist eher mit kleineren Flugzeugen. Das US-Militär ermahnte in seiner Mitteilung nochmals alle Piloten, vor jedem Flug alle relevanten Luftraumanweisungen zu überprüfen.

Pentagon ruft Industrie auf, schneller Waffen zu produzieren

Das Pentagon hat Vertreter der US-Rüstungsindustrie dazu aufgefordert, die Produktion und Lieferung von Waffen rasch zu steigern. Das berichten die Washington Post und der US-Sender CNN unter Berufung auf eine Mitteilung eines Ministeriumsvertreters.

Der stellvertretende US-Verteidigungsminister Steve Feinberg habe Vertretern der Rüstungsindustrie am Mittwoch eine Frist von drei Wochen übermittelt, um Pläne vorzulegen, die schnellere Liefertermine und eine gesteigerte Produktion für kritische Fähigkeiten vorsähen, zitieren CNN und Washington Post aus dem Dokument. Laut der Zeitung soll Feinberg darin eine klare Erwartung geäußert haben: „Jahrelange Entwicklungszyklen sind nicht akzeptabel.“ Man müsse die Pläne drastisch beschleunigen und die Produktionskapazitäten jetzt ausbauen.

Pentagon-Sprecher Sean Parnell bestätigte der dpa die Echtheit des Dokuments. Es fällt in eine Zeit, in der Experten und Berichte von US-Medien zuletzt immer wieder auf schwindende Waffenreserven im US-Militär als Folge des Iran-Kriegs hingewiesen hatten. US-Präsident Donald Trump wies das zurück.

Die Denkfabrik Center For Strategic & International Studies (CSIS) in Washington schätzte Stand Ende Juli, dass der USA noch bis zu knapp 830 Patriot-Abwehrraketen zur Verfügung stünden. Vor dem Iran-Krieg seien es geschätzt gut 2300 gewesen. Bei THAAD-Abwehrraketen ging die Denkfabrik von 452 vor dem Krieg aus. Ende Juli seien es geschätzt noch bis zu 278 Raketen gewesen.

Krebserkrankung von Ex-US-Präsident Biden weitet sich aus

Der Prostatakrebs des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden hat sich nach Angaben seines Sohns Hunter ausgebreitet und verursacht Schmerzen. In einem Interview des britischen Senders BBC sagte er, der Krebs habe sich in die Knochen des 83-Jährigen ausgebreitet und auch darüber hinaus Metastasen gebildet. Für seinen Vater sei es „sehr schmerzhaft“ und „sehr kräftezehrend“, der Krebs mache es ihm wirklich schwer. „Das Einzige, was ich über meinen Vater und seinen aktuellen Gesundheitszustand sagen kann, ist: Ich wünschte, er würde sich öfter beschweren“, sagte Hunter Biden. „Mein Vater ist bis heute der Mittelpunkt unserer Familie“, sagte er. „Er ist der beste Vater, der beste Ehemann, der beste Großvater.“

Der demokratische Amtsvorgänger von Donald Trump hatte seine Krebserkrankung im Mai 2025 bekanntgemacht, nur wenige Monate nach dem Abschied aus dem Weißen Haus. Laut früheren Angaben seines Büros handelt es sich um eine besonders aggressive und weit fortgeschrittene, aber behandelbare Form der Krankheit. Im Oktober vergangenen Jahres wurde mitgeteilt, er unterziehe sich im Kampf gegen den Prostatakrebs einer Strahlentherapie und Hormonbehandlung. Biden war im Januar 2025 aus dem Amt geschieden. Seitdem tritt er nur noch selten öffentlich auf.

Luzia Geier

US-Einwanderungsbehörde ICE will Mitarbeiter bis Ende August mit Bodycams ausstatten

Die US-Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) will bis Ende August alle Mitarbeiter im Außendienst mit Körperkameras ausstatten. Dies geschähe früher als ursprünglich geplant, teilte der amtierende ICE-Direktor David Venturella mit. Die Richtlinien der Behörden erlaubten eine beschleunigte Veröffentlichung von Aufnahmen nach schweren Verletzungen oder dem Tod einer Person in Gewahrsam. ICE könne jedoch Aufnahmen zurückhalten, wenn diese Ermittlungen gefährden oder die Privatsphäre verletzen könnten.

Tödliche Schüsse bei Verkehrskontrollen in Maine und Texas im vergangenen Monat hatten Proteste ausgelöst und Fragen aufgeworfen, warum die ICE-Beamten keine Bodycams trugen. Die damalige Chefin des Heimatschutzministeriums, Kristi Noem, hatte bereits nach der Tötung von zwei US-Bürgern bei einer Razzia in Minnesota angekündigt, das Programm landesweit einzuführen, „sobald die Mittel verfügbar sind“. Der unter der Regierung von Präsident Donald Trump zuständige Grenzschutzbeauftragte Tom Homan hatte daraufhin erklärt, dass ICE-Beamte Fahrzeugkontrollen mit mindestens einer Körperkamera aufzeichnen müssen.

Trumps umstrittener Kandidat Blanche als US-Justizminister bestätigt

Der US-Senat hat den früheren persönlichen Anwalt von Präsident Trump, Todd Blanche, als neuen Justizminister bestätigt. Er wurde am Samstag mit einer knappen Mehrheit von 50 zu 49 Stimmen bestätigt.

Damit endet ein wochenlanger Streit. Auch innerhalb von Trumps Republikanischer Partei wurden Bedenken hinsichtlich Blanches Unabhängigkeit geäußert. Die republikanischen Senatorinnen Susan Collins und Lisa Murkowski stimmten gegen ihn. Die entscheidende Stimme kam von Senator Bill Cassidy, der seine Zustimmung erst am Freitag zugesagt hatte. Die wochenlange Auseinandersetzung entzündete sich vor allem an Blanches Rolle als ehemaliger persönlicher Anwalt von Trump und an seiner Beteiligung an umstrittenen Vereinbarungen. Im Zentrum der Kritik standen ein von Trump eingerichteter Fonds in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar sowie eine damit verbundene Steuerimmunitäts-Vereinbarung. Kritiker bezeichneten den Fonds als eine Art "Schwarzgeldkasse" für Trumps Verbündete. Die Vereinbarung wiederum schützte den Präsidenten, seine Söhne und deren Familienunternehmen vor Steuerprüfungen durch die US-Behörde IRS.

Um die für seine Bestätigung notwendigen Stimmen zu sichern, hatte Blanche in den vergangenen Wochen schriftlich zugesagt, die Steuervereinbarung einzuschränken und die Zahlungen aus dem Fonds zu beenden. Weitere Kritikpunkte waren sein Umgang mit der Veröffentlichung von Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein.

Blanche, der seit April kommissarisch als Justizminister fungierte, übernimmt nun dauerhaft die Leitung einer Behörde, die sich in Trumps zweiter Amtszeit stark verändert hat. Unter seiner bisherigen Führung hat das Justizministerium die Strafverfolgung von Trumps vermeintlichen Gegnern vorangetrieben. Zahlreiche erfahrene Staatsanwälte haben die Behörde verlassen. Zudem brach das Haus mit der langjährigen Tradition seiner politischen Unabhängigkeit von der Regierung.

Blanche selbst argumentiert, er habe dazu beigetragen, die Kriminalität auf ein Rekordtief zu senken und von der Vorgängerregierung unter Joe Biden begangenes Unrecht gegen Trump und dessen konservative Verbündete korrigiert.

Todd Blanche ist offiziell im Amt des Justizministers bestätigt worden. REUTERS

Luzia Geier

Trump kündigt Milliardeninvestitionen an: USA sollen „Mineralien-Supermacht“ werden

US-Präsident Donald Trump will die USA zu einer „Mineralien-Supermacht“ machen und hat dafür Investitionen von drei Milliarden Dollar in Projekte zu kritischen Rohstoffen und Batterien angekündigt. „Wir holen uns Amerikas rechtmäßigen Platz als globale Mineralien-Supermacht zurück“, sagte Trump bei einem Treffen mit Branchenvertretern im Außenministerium in Washington, D.C. Mit den Investitionen sollen die heimische Produktion gesteigert, die nationale Sicherheit gestärkt und die Industriepolitik vorangetrieben werden. Zu den Vorhaben gehört ein an Bedingungen geknüpftes Darlehen des Verteidigungsministeriums über 1,4 Milliarden Dollar für den Hersteller von Batteriekomponenten Sila Nanotechnologies. Weitere Kredite gehen an Unternehmen wie Sunrise Energy Metals und Niron Magnetics.

Die US-Regierung benötigt die Rohstoffe, um die im Iran-Krieg geschrumpften Waffenbestände wieder aufzufüllen und die Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten zu verringern. Kritische Mineralien seien die Grundlage der amerikanischen Stärke und kämen überall zum Einsatz, von modernen Waffen bis zu Autos, erklärte Trump. Diese wichtigen Rohstoffe und die daraus entstehenden Produkte sollten in den USA gewonnen, weiterverarbeitet und hergestellt werden.

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Chinas starker Stellung bei der Ausbildung von Bergbaufachkräften etwas entgegenzusetzen, sagten das Energieministerium und das Pentagon zudem Fördergelder von 180 Millionen Dollar für US-Hochschulen mit Bergbauprogrammen zu. Seit seiner Rückkehr ins Amt hat Trump bereits eine strategische Reserve für kritische Rohstoffe im Wert von zwölf Milliarden Dollar aufgebaut.

US-Gericht stoppt vorerst Trumps Ballsaal-Bau am Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump darf seinen umstrittenen Ballsaal im Weißen Haus laut einer Gerichtsentscheidung nicht eigenmächtig bauen. Stattdessen müsse er die Zustimmung des Kongresses einholen. Der Bau müsse daher bis auf Weiteres eingestellt werden, urteilte ein Berufungsgericht des Bezirkes Columbia.

Der Trump-Regierung bleiben nun 14 Tage Zeit, um gegen die Entscheidung vorzugehen und den Fall vor den Obersten US-Gerichtshof zu bringen. Trump kündigte bereits an, genau das tun zu wollen. Er bezeichnete die Gerichtsentscheidung als „entsetzlich, politisch motiviert und rechtswidrig“.

Die Richter des Berufungsgerichts urteilten mit einer Mehrheit von zwei zu eins, dass die Regierung nicht habe vorweisen können, dass das US-Parlament Trump oder dem National Park Service die Befugnis für einen derartigen Bau erteilt habe. „Ob ein riesiger Ballsaal gebaut werden soll oder nicht, ist Sache des Kongresses und nicht eine Angelegenheit der Exekutive“, hieß es weiter. Die Richter führten zugleich aus, dass die Entscheidung nichts zwangsläufig bedeute, dass der Bau des Ballsaals per se vom Tisch sei. Dennoch werten US-Medien das Urteil als Rückschlag für den Präsidenten und seine Pläne.

Was unser US-Korrespondent Peter Burghardt dazu geschrieben hat, lesen Sie hier:

US-Senat stimmt für Gesetz zu Russland-Sanktionen

Der US-Senat hat nach langem Tauziehen für ein Sanktionsgesetz gestimmt, mit dem Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck gesetzt werden soll. Die Senatorinnen und Senatoren votierten mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen für das maßgeblich vom unlängst verstorbenen US-Senator Lindsey Graham vorangetriebene Gesetz, das noch das Repräsentantenhaus passieren muss.

Neben direkten Sanktionen gegen russische Politiker und Firmen soll es die russischen Öl- und Gas-Exporte stärker eindämmen, die für die Finanzierung des Angriffskriegs gegen die Ukraine zentral sind. Da die zweite Kongresskammer, das Repräsentantenhaus, bereits in den Ferien ist, wird sie voraussichtlich nicht vor September darüber abstimmen. Das Gesetz berechtigt US-Präsident Donald Trump unter anderem, die fünf größten Käufer russischer Energieträger mit Sanktionen zu belegen – sowie die fünf Länder, die Russland am meisten dabei helfen, Energiesanktionen zu umgehen. Damit könnte es die US-Handelsbeziehungen zu China und Indien weiter strapazieren, die große Bezieher von russischem Erdöl sind.

Luzia Geier

Deal mit Windkraftgegner Trump: RWE stoppt Offshore-Projekte

Der als Windkraftgegner bekannte US-Präsident Donald Trump hat das nächste Großprojekt gekippt: Anders als zunächst geplant wird der Energieriese RWE doch nicht diverse Windkraftanlagen in US-Gewässern betreiben – dafür bekommt der Konzern von der US-Regierung einen Ausgleich in Höhe von 1,22 Milliarden Dollar (etwa 1,06 Milliarden Euro). Der Vergleich der US-Windkrafttochter mit dem Innenministerium sehe vor, dass sie auf Ansprüche gegen die Regierung verzichtet und Pachtrechte für Windkraftanlagen vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana zurückgibt, teilte RWE mit. In die Planung der Vorhaben hatte der Konzern mit Sitz in Essen nach eigenen Angaben bereits mehr als eine Milliarde Dollar investiert.

„Nach sorgfältiger Abwägung wurde festgestellt, dass für diese Projekte in den USA auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben ist.“

RWE

Stattdessen will RWE jetzt Millionenbeträge in Projekte mit verflüssigtem Erdgas und andere Gas-Vorhaben in den USA investieren. Trump ist ein ausgewiesener Gegner der Windkraft, bevorzugt Stromgewinnung aus Kohle, nennt Windkrafträder hässlich und hat andere Länder mehrfach für Erwerb und Nutzung solcher Anlagen kritisiert. So sprach er von einem „grünen Betrug“ und dem „vielleicht größten Schwindel der Geschichte“.

„Die Amerikaner verdienen ein Energiesystem, das auf gesundem Menschenverstand beruht – und nicht eines, das von kostspieligen Subventionen oder Technologien abhängt, die den gegenwärtigen Energiebedarf unseres Landes nicht decken können“, teilte US-Innenminister Doug Burgum auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Man begrüße die Einigung mit RWE und den Willen des Unternehmens, freiwillig in Projekte zu investieren, Strom für amerikanische Verbraucher bezahlbar zu halten und eine verlässliche Grundlastversorgung zu gewährleisten. Ein Ministeriumssprecher ergänzte, dass Offshore-Windenergie nach wie vor in hohem Maße auf ausländische Lieferketten angewiesen sei.

Luzia Geier

USA: Mindestpreis und Zoll für Polysilizium-Importe

Zum Schutz der eigenen Industrie vor Dumpingpreisen aus dem Ausland hat die US-Regierung neue Bestimmungen für Importe des für Solarzellen und Halbleiter benötigten Grundstoffs Polysilizium beschlossen.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Repräsentantenhaus stimmt über Russland-Sanktionen im September ab

    Likely · Within months

Open Questions

  • Welche Flugzeuge drangen in die Sperrzone ein?
  • Wie viele Kampfjets waren im Einsatz?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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