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US-Militär beendet Angriffe gegen den Iran nach über 80 Zielen
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Handelsblatt4d agoWorld12 min readGermany

US-Militär beendet Angriffe gegen den Iran nach über 80 Zielen

Quick Look

  • Nach Angriffen auf drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus haben die USA über 80 Ziele im Iran attackiert und ihre Militäroperationen beendet.
  • Der Iran droht mit Reaktionen und verurteilt die US-Aktionen als Verstoß gegen Abkommen.

AI-generated summary

Why It Matters

Nach Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus haben die USA Ziele im Iran attackiert und Sanktionen gegen Ölverkäufe wieder in Kraft gesetzt. Dies verschärft die Spannungen und die Gefahr einer militärischen Eskalation.

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Leonidas Exuzidis

Trump erklärt Friedensplan mit dem Iran für hinfällig

US-Präsident Donald Trump erklärt die Absichtserklärung zur Beendigung des Konflikts mit dem Iran für hinfällig. Die Vereinbarung sei „vorbei“, sagt Trump vor dem Nato-Gipfel in Ankara. Er wolle nicht mit Teheran verhandeln und mit dem Iran nichts mehr zu tun haben. Das seien „kranke Leute“, sagt Trump bei einem gemeinsamen Auftritt mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.

As far as I am concerned, it's over. It's just a waste of time dealing with them. Donald Trump

Carlotta Moreno Lara

Tausende begleiten Trauerzug für Chamenei im Irak

Die tagelangen Trauerprozessionen für Irans getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei haben das Nachbarland Irak erreicht. Tausende Menschen erwiesen in der irakischen Pilgerstadt Nadschaf Chamenei am Mittwoch die letzte Ehre. Während sein Sarg auf einem Lastwagen durch die Straßen gefahren wurde, riefen die Trauernden „Tod Amerika“ und „Tod Israel“. Neben irakischen und iranischen Flaggen waren in der Menge auch die Banner einflussreicher, von Teheran unterstützter irakischer Milizen zu sehen. Der insgesamt sechstägige Trauerzug hatte zuvor im Iran riesige Menschenmengen angezogen.

Ein Lastwagen, der den Sarg des getöteten iranischen Ajatollah Chamenei transportiert, fährt während eines Trauerzuges in Nadschaf im Irak durch die Menge der Trauernden. dpa

Alisa Swoboda

Iran meldet US-Angriffe an Südküste – ein Toter

Die USA greifen Angaben aus Teheran zufolge nach ihren nächtlichen Bombardierungen weiter an der iranischen Südküste an. Nahe der Hafenstadt Buschehr seien mindestens zwei Projektile eingeschlagen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim am Vormittag (Ortszeit) unter Berufung auf den Vizegouverneur der gleichnamigen Provinz.

Auch der als Vahid bekannte Netzjournalist berichtete über Angriffe bei Buschehr. Er zitierte auf seinem Telegram-Kanal Bewohner, die Explosionen nahe einem Luftwaffenstützpunkt meldeten.

Unterdessen meldeten die Revolutionsgarden den Tod eines Mitglieds, wie die Elitestreitmacht laut dem staatlichen Rundfunk mitteilte. Demnach wurde ein Soldat der Flugabwehr in der Stadt Mahschahr in der Provinz Chusestan getötet.

Alisa Swoboda

Wadephul: Iran muss jetzt endlich vernünftig verhandeln

Trotz der jüngsten US-Angriffe auf den Iran betrachtet Bundesaußenminister Johann Wadephul die Diplomatie um eine Beendigung des Konflikts noch nicht als gescheitert. Der Iran müsse aber jetzt wirklich verstehen, dass es Zeit für ernsthafte Verhandlungen sei, sagte der CDU-Politiker dem Sender NDR Info.

Die iranische Führung habe noch immer nicht verstanden, dass sie darauf verzichten müsse, „eine nukleare Bewaffnung zu haben“, sagte Wadephul. Sie habe nun die Chance, den Krieg mit einem entsprechenden Bekenntnis und vernünftigen Verhandlungen zu beenden.

Bundesaußenminister Johann Wadephul. Imago

Alisa Swoboda

Iran meldet neue Raketenwelle auf Bahrain

Der Iran hat weitere Angriffe auf den Golfstaat Bahrain gemeldet. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, sei eine neue Welle an Raketen auf den Inselstaat erfolgt. In Bahrain heulten unterdessen die Sirenen. Einwohner wurden aufgerufen, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen, wie das Innenministerium in dem Golfstaat auf X schrieb.

Nutzer in den sozialen Medien berichteten von Raketenstarts nahe der iranischen Hafenstadt Buschehr. Sie liegt etwa 300 Kilometer entfernt von Bahrain.

Alisa Swoboda

Amnesty fordert internationalen Druck auf Iran

Sechs Monate nach der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran hat Amnesty International weltweiten Druck auf die Regierung in Teheran gefordert. „Die internationale Gemeinschaft hat es versäumt, die Verbrechen gegen die iranische Bevölkerung aufklären zu lassen und sich glaubhaft für eine internationale Strafverfolgung einzusetzen“, sagte Julia Duchrow, Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation in Deutschland.

Amnesty International appellierte in einer Mitteilung an die internationale Gemeinschaft, „die systemische Straflosigkeit und Menschenrechtskrise“ im Iran auf die Agenda zu setzen. Die Menschenrechtsorganisation forderte zudem Deutschland auf, auf Grundlage des Weltrechtsprinzips Ermittlungen aufzunehmen und die Verantwortlichen für Verbrechen nach dem Völkerrecht vor deutsche Gerichte zu stellen.

Alisa Swoboda

Rutte: US-Angriffe auf Iran „absolut notwendig“

Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die neuen US-Angriffe auf den Iran nach Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormus. Die US-Reaktion sei „absolut notwendig“ gewesen, sagte Rutte beim Nato-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara. Wenn Iran gegen den Waffenstillstand verstoße, wie man dies mit Angriffen auf Schiffe gesehen habe, „ist eine entschiedene Reaktion der USA unerlässlich“, ergänzte der Nato-Chef.

Rutte versuchte zudem, Zweifel an der Bündnistreue von US-Präsident Donald Trump zu zerstreuen. „Es gibt ein uneingeschränktes Bekenntnis der Vereinigten Staaten zur Nato“, sagte er vor dem Beginn einer Arbeitssitzung der Staats- und Regierungschefs. Das habe auch damit zu tun, dass die USA ein Interesse an der Nato hätten – etwa um zu verhindern, dass russische Atom-U-Boote vor den Küsten der Vereinigten Staaten auftauchen.

Die Erwartung Trumps, dass die Bündnispartner ihre Verteidigungsausgaben an die der Vereinigten Staaten angleichen, bezeichnete Rutte als „vollkommen fair“.

Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Imago

Alisa Swoboda

IDF: Hisbollah-Mitglied im Südlibanon getötet

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei einem Schusswechsel im Südlibanon ein Hisbollah-Mitglied getötet. Der „Terrorist“ sei am Vortag erschossen worden, nachdem er im Gebiet Bint Jbail zuvor das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet habe, teilten die Streitkräfte (IDF) auf ihrem Telegram-Kanal am Mittwoch mit. Demnach durchsuchte die Armee eine Struktur innerhalb der Sicherheitszone des Areals, wo am vergangenen Donnerstag ein IDF-Reservist schwer verwundet worden war.

Das Feuer des Angreifers sei unmittelbar erwidert und beim neuerlichen Einsatz in dem Gebiet auf israelischer Seite niemand verletzt worden. „Die IDF werden weiterhin Maßnahmen ergreifen, um jegliche Bedrohung für ihre Truppen zu beseitigen, und nicht zulassen, dass die Terrororganisation Hisbollah israelischen Zivilisten Schaden zufügt“, erklärte die israelische Armee weiter.

Sarah Sendner

Raketenalarm in Kuwait nach US-Angriffen gegen den Iran

Nach den US-Angriffen auf Ziele im Iran hat Kuwait am Mittwoch seine Luftabwehr aktiviert. Die Mitteilung des kuwaitischen Militärs erfolgte, nachdem auch Bahrain am Mittwochmorgen von anfliegenden Geschossen berichtet hatte. Zunächst gab es keine Angaben dazu, ob und welche Ziele in den beiden Ländern getroffen wurden. Bahrain und Kuwait waren bereits zuvor Ziel iranischer Angriffe im Zusammenhang mit den Spannungen rund um die zwischen dem Iran und den USA geschlossene Übergangsvereinbarung zur Beendigung des Krieges.

Das US-Militär hat seine Angriffe auf Ziele im Iran inzwischen für beendet erklärt. Die USA hatten den Iran für drei Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus verantwortlich gemacht und daraufhin nach eigenen Angaben insgesamt mehr als 80 Ziele angegriffen. Der Iran bestätigte die Angriffe, machte jedoch zunächst keine Angaben zu möglichen Schäden oder Opfern.

Sarah Sendner

Iran droht USA: „Die Zeit der Einschüchterung ist vorbei“

Der Iran hat nach den jüngsten US-Angriffen mit einer Reaktion gedroht. Das iranische Oberkommando der Streitkräfte erklärte, es werde „entschlossen auf diese Aggression und diesen terroristischen Akt reagieren“. „Unter keinen Umständen werden die iranischen Streitkräfte eine Einmischung in Angelegenheiten der Straße von Hormus zulassen oder anderen gestatten, sie zu kontrollieren“, hieß es weiter.

„Die Zeit der Einschüchterung und Erpressung ist vorbei“, schrieb der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf der Plattform X. „Sie führt zu nichts. Wir knicken nicht ein.“

Miriam Braun

US-Militär beendet Angriffe gegen den Iran – über 80 Ziele

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben über 80 Ziele im Iran angegriffen und seine Attacken mittlerweile beendet. Die Streitkräfte hätten unter anderem Luftabwehrsysteme, Schiffsabwehrraketen sowie mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden in oder nahe der Straße von Hormus getroffen, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit. Damit sei die Fähigkeit des Irans beeinträchtigt worden, den Schiffsverkehr in der Meerenge zu stören.

Miriam Braun

Medien: Angriffe des US-Militärs diesmal deutlich stärker

Das US-Militär hat bei seinen jüngsten Angriffen im Iran Medienberichten zufolge erneut Ziele im Süden des Landes ins Visier genommen. Unter anderem seien Systeme zur Luftabwehr, zur Küstenüberwachung sowie Drohnenstellungen attackiert worden, berichtete „Axios“ unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten. Die Angriffe seien vier oder fünf Mal stärker gewesen als Attacken vor rund anderthalb Wochen.

Iranische Medien berichteten in der Nacht von Explosionen in der Hafenstadt Sirik an der Straße von Hormus sowie auf der Insel Qeschm. Auch aus dem Bereich der Großstadt Bandar Abbas gab es iranische Berichte über Explosionen. Nach Angaben des iranischen Senders Press TV wurden mehrere Menschen verletzt.

Miriam Braun

Iran: USA verstoßen gegen Rahmenabkommen

Der Iran hat die erneuten Angriffe der USA als Verstoß gegen das Rahmenabkommen verurteilt. Das Vorgehen der USA, Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft zu setzen sowie die daraufhin erfolgten Angriffe stellten einen „schwerwiegenden Verstoß“ gegen das Abkommen dar, schrieb Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf der Plattform X.

Nach Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hatte das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Zuvor hatte das US-Finanzministerium mitgeteilt, eine vor gut zwei Wochen erteilte Ausnahmegenehmigung werde wieder zurückgenommen.

Mit dem neuen Angriff der USA auf Ziele im Iran wächst die Gefahr einer erneuten militärischen Eskalation in der Region. Nach wochenlangen Kämpfen zwischen den USA, Israel und dem Iran war erst im vergangenen Monat eine vorläufige Vereinbarung erreicht worden, die Raum für intensive Verhandlungen über ein Ende des Krieges schaffen sollte. Diese Gespräche stocken derzeit.

Miriam Braun

Iran verurteilt erneute US-Sanktionen gegen Ölverkäufe

Das iranische Außenministerium verurteilt die Entscheidung der USA, die vorübergehend ausgesetzten Sanktionen gegen iranische Ölexporte wieder in Kraft zu setzen. Dieser Schritt verstoße gegen das Islamabad-Memorandum zur Waffenruhe, teilt das Ministerium mit. Man mache Washington für die Folgen verantwortlich und werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die eigenen Interessen und die nationale Sicherheit zu wahren.

Miriam Braun

USA greifen Ziele im Iran als Reaktion auf Schiffsattacken an

Die USA greifen nach eigenen Angaben Ziele im Iran an. Dies sei eine Reaktion auf iranische Attacken auf drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus, teilt das Militär mit. Das Vorgehen des Iran sei gefährlich und ein klarer Bruch der Waffenruhe.

Zeitgleich berichten iranische Medien über mehrere Explosionen im Süden des Landes. Diese seien unter anderem in den Hafenstädten Sirik und Bandar Abbas sowie auf der Insel Keschm zu hören gewesen. Berichte über Opfer oder Schäden liegen zunächst nicht vor.

Vivian Melchert

USA widerrufen Lizenz für iranische Ölexporte – Ölpreise steigen

Die USA haben als Reaktion auf Attacken auf Öltanker in der Straße von Hormus am Dienstag eine Ausnahmegenehmigung zum Verkauf von iranischem Öl widerrufen. Die Ölpreise zogen daraufhin deutlich an, die Nordseesorte Brent und die US-Sorte WTI verteuerten sich nachbörslich um jeweils mehr als drei Prozent.

Ein US-Regierungsvertreter bezeichnete das Vorgehen des Irans als völlig inakzeptabel und warnte vor Konsequenzen. Eine Stellungnahme der Regierung in Teheran lag zunächst nicht vor, auch bekannte sich niemand zu den Angriffen.

In den vergangenen Tagen waren nach Angaben der britischen Seefahrtsbehörde UKMTO drei Tanker in und nahe der strategisch wichtigen Meerenge von unbekannten Projektilen getroffen worden. Vivian Melchert

Netanjahu: Zu früh für Prognosen im Iran-Konflikt

Es ist nach den Worten des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu noch zu früh, um die Folgen des Abkommens zur Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran abzuschätzen.

US-Präsident Donald Trump glaube zwar, dass er das iranische Atomprogramm stoppen könne, er selbst habe daran jedoch Zweifel, sagt Netanjahu dem Sender CNN.

Bei den zentralen Fragen im Umgang mit der Regierung in Teheran seien er und Trump sich einig, auch wenn es gelegentlich Meinungsverschiedenheiten gebe. „Wir sind wahre Verbündete“, erklärt Netanjahu.

Vivian Melchert

Angriff auf Tanker: Katar bestellt Irans Vize-Botschafter ein

Nach dem Angriff auf einen katarischen Flüssiggas-Tanker in der Straße von Hormus hat Katar den iranischen Vize-Botschafter in dem Golfstaat einbestellt. Der Angriff gefährde die Sicherheit der Schifffahrt und die weltweite Energieversorgung, hieß es in einer Protestnote an den Iran der katarischen Nachrichtenagentur QNA zufolge. Die Note sei heute dem iranischen Vize-Botschafter in Katar, Mohsen Ghanei, überreicht worden.

Nach Angaben des katarischen Außenministeriums griff der Iran den Flüssiggas-Tanker „al-Rekajat“ an. Die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) meldete vergangene Nacht einen Angriff in der Straße von Hormus, bei dem nach Angaben der Schiffsbesatzung ein Tanker von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen wurde. Der Iran sei „rechtlich voll verantwortlich“, teilte das katarische Außenministerium mit.

Der mehr als 300 Meter lange Flüssiggas-Tanker „al-Rekajat“ gehört einer Reederei in der katarischen Hauptstadt Doha. Der Beraterfirma EOS Risk Group zufolge brach nach dem Angriff an Bord ein Feuer aus und die Besatzung verließ das Schiff. Die Reederei war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Vivian Melchert

Weiteres Schiff in Straße von Hormus beschossen

In der Straße von Hormus ist ein weiteres Schiff von einem Geschoss getroffen worden. Das teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) am Dienstag mit. Man gehe davon aus, dass an dem Schiff strukturelle Schäden entstanden seien, aber niemand Verletzungen erlitten habe, hieß es.

Stunden davor hatte die UKMTO bereits den Beschuss eines Tankers vor der Küste des Omans gemeldet. Dieser sei in Brand geraten.

Miryam Schkljar

LNG-Tanker aus Katar nahe Straße von Hormus droht zu explodieren

Der katarische Flüssiggas-Tanker droht nach einem iranischen Raketenangriff nahe der Straße von Hormus zu explodieren. Im Maschinenraum des Schiffes sei ein Feuer ausgebrochen, sagt ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Den Angaben zufolge feuerte die iranische Revolutionsgarde in der Nacht Raketen auf Schiffe

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Weitere militärische Eskalation zwischen USA und Iran möglich.

    Likely · Within weeks

  • Internationale Bemühungen um Deeskalation und Verhandlungen werden intensiviert.

    Possible · Within months

Open Questions

  • Wie wird der Iran auf die US-Angriffe reagieren?
  • Wer ist für die Angriffe auf die Tanker verantwortlich?
  • Wie werden sich die Ölpreise weiter entwickeln?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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