
AI-generated summary
Die Anti-IS-Koalition wurde 2014 gegründet, nachdem der Islamische Staat große Teile von Syrien und dem Irak erobert hatte und dort Massaker verübte. Der IS wurde 2017 im Irak und 2019 in Syrien militärisch besiegt, doch islamistische Kämpfer halten sich weiterhin in abgelegenen Regionen auf. Ein 2024 zwischen Bagdad und Washington geschlossenes Abkommen sieht den vollständigen Abzug der Koalitionstruppen aus dem Irak dieses Jahr vor.
Die von den USA angeführte internationale Koalition zur Bekämpfung der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) im Irak hat vor dem offiziellen Ende der Mission mit ihrem Rückzug aus der Region Kurdistan begonnen. Die Streitkräfte seien von ihren Stellungen im Nordirak abgezogen worden und nur noch auf dem Flughafen Erbil stationiert, teilte ein hochrangiger irakischer Beamter der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag mit.
Gemäß einem 2024 geschlossenen Abkommen zwischen Bagdad und Washington muss der Abzug dieses Jahr abgeschlossen sein. Dann endet der Einsatz der Koalition gegen den IS im Irak. Anfang des Jahres hatten die Truppen bereits Stützpunkte in anderen Teilen des Irak verlassen und waren danach nur noch in Kurdistan präsent. Auch aus Syrien hatten sich die Anti-IS-Truppen Anfang des Jahres zurückgezogen.
Die internationale Koalition war 2014 ins Leben gerufen worden, nachdem der IS weite Teile Syriens und des Irak eingenommen und dort Massaker und andere Gräueltaten begangen hatte. Die Terrormiliz wurde 2017 im Irak und 2019 in Syrien besiegt.
Zwar verschanzen sich islamistische Kämpfer weiterhin in Wüsten- oder Bergregionen, doch ihre Angriffe sind extrem zurückgegangen. Irakische Streitkräfte führen zudem weiterhin Einsätze gegen die Dschihadisten aus.
Die Präsenz der Koalition im Irak – insbesondere nach der Niederlage des IS – ist seit jeher ein Streitpunkt zwischen den irakischen Behörden und proiranischen Gruppen im Land. Die von Iran unterstützten Gruppen griffen die Koalitionstruppen regelmäßig an, zuletzt um Teheran im Irankrieg zu unterstützen.
Iraks Regierungschef Ali al-Saidi hat versprochen, das staatliche Waffenmonopol durchzusetzen und dafür zu sorgen, dass die Gruppen ihre Waffen abgeben. Während einige Gruppen erklärten, sie würden sich den staatlichen Institutionen anschließen, weigern sich andere unter Verweis auf die anhaltende Präsenz ausländischer Truppen.
AI outlook — possibilities, not facts
Der Abzug der US-geführten Koalitionstruppen aus dem Irak wird dieses Jahr abgeschlossen sein.
Very likely · Within months
Proiranische Gruppen werden ihren Druck auf die irakische Regierung erhöhen, um staatliche Konzessionen zu erwirken, sobald die ausländischen Truppen abgezogen sind.
Likely · Within months
Polish Prime Minister Donald Tusk said that Poland had averted a threat at a border crossing with Ukraine with Ukrainian help. He warned of possible Russian attacks on trade routes to weaken Ukraine economically and referred to a CIA report on possible Russian provocations in the coming months.

Gulf foreign ministers plan to meet with Iran in Oman to reach a temporary agreement on shipping through the Strait of Hormuz. At the same time, Houthi rebels have captured the strategically important port city of Mocha in Yemen, bringing them closer to controlling the Bab al-Mandab Strait. Shipping traffic in the Strait of Hormuz is decreasing as the US imposes new sanctions on Iran supporters and the UN envoy warns of a more dangerous phase in the Yemen war.

Doctor Gordon Huie survived the Sept. 11, 2001, attack, helped the injured at Beekman Hospital and has since lived with post-traumatic stress disorder and metastatic lung cancer from inhaling toxic dust. He remembers his sister Susan, who died at the World Trade Center, and advocates for the memory of the victims worldwide, particularly in schools, to keep the legacy of the attacks alive.

Donald Trump will mark the 9/11 anniversary at the Pentagon while Vice President JD Vance represents the government at Ground Zero. At the same time, the article criticizes the contradictory German Israel policy between sanctions and military cooperation, warns against uncontrolled AI development and describes the Union's internal crisis due to social reforms and AfD pressure.
Claus Kleber was ARD correspondent in Washington, D.C. on September 11, 2001. and reported live from the attacks. There are two framed pictures hanging in his Berlin study: a photo of passers-by in front of the burning towers and the front page of the New York Times from the same day - the last before the terrorist attack.

After the attacks of September 11, 2001, the Afghan-born pharmacist Obeid Said was questioned by the police in Hamburg because of his faith and origins, even though he had long been a German citizen. The incident shaped his sense of belonging and reflects the broader social uncertainty and dragnet searches against suspected 'sleepers' in Germany, which continue to have an impact today.