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USA unter Trump: Walmart senkt nach Aufforderung Lebensmittelpreise
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FAZ2d agoPolitics12 min readGermany

USA unter Trump: Walmart senkt nach Aufforderung Lebensmittelpreise

Quick Look

  • Walmart senkt nach Aufforderung von Donald Trump die Lebensmittelpreise.
  • Der US-Präsident lobt Rapperin Nicki Minaj, kündigt einen kugelsicheren Ballsaal an und warnt vor "Kommunisten".

AI-generated summary

Why It Matters

Der Artikel berichtet über verschiedene Entwicklungen während der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump, darunter seine Interaktionen mit Prominenten, umstrittene Bauprojekte und außenpolitische Warnungen.

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USA unter Trump :

Trump: Walmart senkt nach Aufforderung Lebensmittelpreise

07.07.2026, 04:40Lesezeit: 1 Min.

Voller Einkaufswagen: (Archivbild)AP Photo/Allison Dinner

Ankündigung von Trump auf Truth Social +++ Trump schwärmt von „heißer“ Rapperin Nicki Minaj +++ Trump kündigt kugel- und drohnensicheren Ballsaal an +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.

Sabrina Frangos

Trump schwärmt von „heißer“ Rapperin Nicki Minaj

Donald Trump hat die Rapperin Nicki Minaj überschwänglich gelobt und sie bei einer Veranstaltung im Weißen Haus als „heiß“ bezeichnet. Die erklärte Unterstützerin des US-Präsidenten sei zudem eine „gute Freundin“ und habe „echtes Talent“, sagte Trump.

Die 43-jährige Minaj («Anaconda») hat zuletzt immer wieder öffentlich ihre Unterstützung für Trump bekundet, sich als seinen größten Fan bezeichnet und damit auch Kritik auf sich gezogen. Nach der Veranstaltung im Weißen Haus postete sie auf der Plattform X ein Bild mit Trump im Oval Office und schrieb dazu „WhiteHouseBarbie mit ihrem Lieblingspräsidenten aller Zeiten“.

Während Trumps erster Amtszeit hatte die in Trinidad und Tobago geborene Rapperin vor allem dessen harten Migrationskurs kritisiert und in einem 2018 geteilten Beitrag in den sozialen Medien erklärt, sie sei selbst als „illegale Einwanderin“ mit fünf Jahren in die USA gekommen. Mittlerweile setzt sie sich für Trumps Politik ein – und bewirbt die „Trump Gold Card“, mit der man für eine Million US-Dollar Bleiberecht in den USA bekommen soll.

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Ben Mengler

Trump kündigt kugel- und drohnensicheren Ballsaal an

US-Präsident Donald Trump hat seine umstrittenen Pläne für einen neuen Ballsaal im Weißen Haus erneut verteidigt und dabei vor allem Sicherheitsaspekte hervorgehoben. Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte Trump, der Neubau werde „kugelsicher“, „drohnensicher“ und in vielen Fällen sogar „raketensicher“ sein. Geplant seien besonders widerstandsfähige Stahl- und Glasstrukturen sowie ein Landeplatz für Drohnen auf dem Dach.

Trump bezeichnete den neuen Ballsaal als „großen Dienst“ für die nationale Sicherheit. Der Saal wird seit dem Herbst 2025 auf dem Gelände des ehemaligen Ostflügels des Weißen Hauses errichtet. Nach Angaben des Weißen Hauses soll der mehrere tausend Quadratmeter große Erweiterungsbau künftig deutlich größere Staatsbankette ermöglichen als das bisher genutzte Gebäude.

Das Projekt ist wegen der Kosten, des Vergabeverfahrens und Eingriffen in das historische Ensemble des Weißen Hauses stark umstritten und war mehrfach Gegenstand von Gerichtsverfahren. Trump monierte, es werde heutzutage wegen jeder Kleinigkeit geklagt – wegen der Größe des Saals oder der Farbe der Decke. Besonders, wenn man Trump heiße, werde man verklagt.

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US-Regierung wirft Museumsleitung ideologischen Aktivismus vor

Auf ihrem Feldzug gegen führende Kulturinstitutionen des Landes hat die amerikanische Regierung unter Präsident Donald Trump dem National Museum of American History ideologischen Aktivismus vorgeworfen. Das Museum vermittle einseitig die amerikanische Gründungsgeschichte, heißt es in einem neuen Bericht des Weißen Hauses. Die Museumsleitung nutze die Ausstellungen nicht mehr, um das gemeinsame nationale Erbe zu lehren und zu feiern, sondern als „politisches Instrument, um unsere Bürger zu spalten, zu entmutigen und ihnen den Mut zu nehmen“.

Der Bericht ist das Resultat eines Dekrets von Trump, das er im März 2025 unterzeichnet hatte. Die übergeordnete Forschungs- und Bildungseinrichtung Smithsonian Institution wird nun dazu aufgefordert, die „unangemessene Ideologie“ aus den Einrichtungen zu entfernen. Ausgaben für Ausstellungen, „die gemeinsame amerikanische Werte herabsetzen, Amerikaner aufgrund ihrer Herkunft spalten oder Programme oder Ideologien fördern, die mit Bundesrecht und -politik unvereinbar sind“, könnten ferner zurückgehalten werden.

Als Beispiel für die angeblichen Verfehlungen der Museumsleitung wird etwa eine einseitige Darstellung historischer Figuren wie George Washington oder Thomas Jefferson im Kontext von Sklaverei und Unterdrückung aufgeführt. Unter anderem kritisiert das Weiße Haus Transgender-Themen für Kinder, eine vermeintlich zu positive Darstellung irregulärer Migration und eine befürwortende Haltung zu Abtreibungen. Das Museum vermittle Besuchern ein Bild der USA, das vor allem von Unterdrückung, Rassismus und Ungerechtigkeit geprägt sei, hieß es.

Die Smithsonian Institution hielt sich nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage bedeckt. „Seit mehr als 180 Jahren dient das Smithsonian der amerikanischen Öffentlichkeit mit unparteiischer und unabhängiger Forschung, und wir werden diesem Anspruch auch weiterhin gerecht werden“, teilte ein Sprecher mit.

Seit Längerem geht Präsident Trump gegen eine aus seiner Sicht zu linksorientierte Deutung der Geschichte vor. Im März 2025 hatte er das Innenministerium angewiesen, sämtliche Gedenkstätten, Informationstafeln, Statuen und Ähnliches darauf zu überprüfen, ob sie die Geschichte der USA in ein schlechtes Licht rücken.

Zuletzt stärkte ihm ein Berufungsgericht den Rücken und kassierte eine einstweilige Verfügung. Von der Regierung entfernte Denkmäler zu Sklaverei, Rassismus und weiteren Themen müssen vorerst nicht wieder in Nationalparks und auf öffentlichen Plätzen installiert werden. Konkret ging es dabei um Eingriffe in die Erinnerungskultur, die seit dem vergangenen Jahr auf Trumps Geheiß unternommen wurden.

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Netanjahu warnt Trump vor Kampfflugzeug-Verkauf an Erdoğan

Kurz vor dem NATO-Gipfel in Ankara hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump vor dem Verkauf von Kampfflugzeugen an die Türkei gewarnt. Netanjahu sagte am Montag im amerikanischen Sender Fox News, die Türkei dürfe keine F35-Maschinen oder Kampfflugzeug-Triebwerke erhalten. Dies würde „das Kräftegleichgewicht im Nahen Osten stören“, das durch die israelische Lufthoheit garantiert werde und durch das US-Militär in der Region.

Trump hatte zu dem Rüstungsgeschäft gesagt, er werde den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan vermutlich „sehr glücklich“ machen. Experten rechnen damit, dass Trump Erdoğan am Rande des am Dienstag und Mittwoch stattfindenden NATO-Gipfels rund 40 F110-Kampfflugzeugtriebwerke zusagt. Die Türkei will sie in KAAN-Tarnkappenflugzeuge aus eigener Produktion einbauen. Sie sollen die veraltete F16-Flotte der türkischen Luftwaffe ersetzen. Erdoğan hatte darüber hinaus mehrfach den Wunsch nach F35-Maschinen geäußert. Dafür wäre allerdings die Zustimmung des US-Kongresses nötig, in dem es Widerstand gegen das Rüstungsgeschäft gibt.

Die F35 gilt als eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt. Es wurde ursprünglich von den USA in Zusammenarbeit mit der Türkei und anderen NATO-Staaten entwickelt. Die USA schlossen Ankara jedoch 2019 von dem Projekt aus, nachdem der NATO-Partner Raketenabwehrsysteme von Russland erworben hatte. Trump hat die Beziehungen zu Erdoğan seither jedoch wieder verbessert.

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Ben Mengler

Sprecherin: Trump trifft bei NATO-Gipfel in Ankara Selenskyj und al-Scharaa

US-Präsident Donald Trump will sich am Rande des NATO-Gipfels in Ankara mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa treffen. Trump werde am Mittwochnachmittag bilaterale Gespräche mit Selenskyj und Scharaa führen, sagte die stellvertretende Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, am Sonntag vor Journalisten.

Bei dem Treffen mit Selenskyj soll es nach Angaben eines ranghohen US-Regierungsvertreters um Möglichkeiten für ein Ende des Kriegs in der Ukraine gehen. „Der Präsident trifft ihn natürlich, um darüber zu sprechen, wie wir den Krieg beenden können“, sagte der Regierungsvertreter. Im Anschluss an das Treffen mit Selenskyj werde sich Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin austauschen. Der NATO-Gipfel findet am Dienstag und Mittwoch in Ankara statt.

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Ben Mengler

US-Beamter: Übernahme von Grönland derzeit „einzige Lösung“

Eine Übernahme Grönlands durch die Vereinigten Staaten ist aus Sicht der USA nach Angaben eines hochrangigen Beamten aktuell der einzige Weg, um den Sicherheitsrisiken rund um die zum Königreich Dänemark gehörende Eisinsel langfristig zu begegnen. „Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass dies der beste Weg ist, den Verteidigungsbedarf der NATO in Bezug auf Grönland zu decken“, sagte er zu Journalisten vor dem NATO-Gipfel an diesem Dienstag und Mittwoch in der Türkei. Zugleich sagte er, auch weitere Optionen würden geprüft. Wie diese aussehen könnten, ließ er offen.

Der hochrangige Regierungsbeamte verwies darauf, dass es „rege Marineaktivitäten“ in der Region rund um Grönland gebe und US-Präsident Donald Trump eine „dauerhafte“ Lösung anstrebe. „Bislang sehen wir als einzige Lösung den Erwerb Grönlands durch die Vereinigten Staaten“, sagte der Beamte weiter.

Trump hatte Anfang des Jahres offen mit einer Übernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel gedroht – und damit nicht nur den NATO-Partner Dänemark brüskiert, sondern auch Zweifel an der Geschlossenheit der größten Militärallianz der Welt und gegenseitigen Bündnistreue geweckt. Seine Begründung: Das zu Dänemark gehörende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher – und damit auch nicht die USA.

Trumps Drohungen, zur Not auch militärische Mittel anzuwenden, nahm er letztlich zwar zurück – ebenso wie die Ankündigung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder, falls diese einem Verkauf der Insel an die USA nicht zustimmen sollten. An seinen Ansprüchen auf die Insel hielt er aber fest. Die Regierungen Dänemarks und Grönlands lehnen eine Annexion durch die USA entschieden ab. Inzwischen haben sie Gespräche mit Trumps Regierung aufgenommen, mit dem Ziel einen Kompromiss zu finden.

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US-Innenminister: Aufmarsch von Rechtsextremisten ist Ausdruck von Meinungsfreiheit

Der Aufmarsch einer rechtsextremen Gruppe am 250. Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten ist nach Ansicht der Regierung in Washington ein Ausdruck der Meinungsfreiheit in den USA. Innenminister Doug Burgum sagte am Sonntag im Sender CNN, die Gruppe stünde zwar für nichts, dem er irgendwie zustimmen könnte, aber eines der grundlegenden Prinzipien der USA, „das Demokratie so chaotisch macht“, sei die Freiheit, seine Meinung sagen zu dürfen.

Burgum sagte weiter, die Vereinigten Staaten seien ein Land, in dem sich jemand als Kommunist zur Wahl aufstellen lassen könnte, obwohl „unsere Nation genau dagegen gekämpft hat“. Vieles aus der Geschichte könne wieder an die Oberfläche kommen, aber solche Vorfälle seien seiner Meinung nach die Ausnahme.

Am Samstag waren nahe dem Kapitol in Washington hunderte maskierte Männer mit dem Logo der rechtsextremen Gruppe Patriot Front aufmarschiert. Sie riefen „Reclaim America!“ (Erobert Amerika zurück). Einige von ihnen schwenkten Konföderiertenflaggen – die Flagge der sklavenhaltenden Südstaaten im US-Bürgerkrieg (1861 bis 1865), die heute als rassistisches Symbol gilt.

Die Männer trugen uniformartige Blauhemden und wurden offenbar von dem Gründer der neofaschistischen Gruppe Patriot Front, Thomas Rousseau, angeführt. Laut dem Extremismus-Programm der George-Washington-Universität ist die Gruppe von der Überlegenheit Weißer überzeugt. Offiziell unterhält sie keine Beziehungen zur Regierung von Präsident Donald Trump. Sie fühlt sich aber durch seine Amerika-zuerst-Politik (America First) ermutigt.

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Mathias Peer

Trump warnt vor Übernahme durch „Kommunisten“

In seiner Rede zum 250-jährigen Bestehen der USA hat Präsident Donald Trump vor einer angeblich drohenden Übernahme des Landes durch „Kommunisten“ gewarnt. Das Land feiere am 4. Juli „den Triumph der Freiheit über die Tyrannei“, sagte Trump am Samstagabend in Washington. Die Amerikaner würden sich die Freiheit nicht nehmen lassen. „Wir wollen keine Kommunisten in unserem Land“, fügte er hinzu.

Trump sprach vor tausenden jubelnden Anhängern, die, wie schon bei seinen Wahlkampfauftritten, „USA, USA“ skandierten. Trump hatte bereits am Vorabend in einer Rede am Nationaldenkmal Mount Rushmore vor einer angeblichen „kommunistischen Bedrohung“ in den USA gewarnt. Er spielte damit auf jüngste Wahlsiege linksgerichteter Demokraten-Politiker an.

Die Rede des Präsidenten hatte sich durch ein Gewitter um gut eine Stunde verzögert. Die mit Zäunen abgesperrte Nationalpromenade (National Mall) im Zentrum der Hauptstadt musste deshalb zeitweise evakuiert werden. An die Rede sollte sich nach Trumps Worten das „größte Feuerwerk der Welt“ mit 850.000 Böllern anschließen.

Vor Trumps Rede hatte der Sänger Lee Greenwood seinen Hit „Gold bless the USA“ zum Besten gegeben. Vor dem Gewitter hatte es eine Flugschau unter anderem mit Kampfjets gegeben, die abgekürzt werden musste.

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Mathias Peer

Festmeile in Washington wegen Unwetterwarnung evakuiert

Während der Feierlichkeiten zum 250. Gründungstag der USA haben Tausende Besucher das Festgelände in der Hauptstadt Washington wegen einer Unwetterwarnung verlassen müssen. Die Veranstalter riefen die Gäste auf, in umliegenden Museen, Ministerien und anderen öffentlichen Gebäuden Unterschlupf zu suchen. Informationen dazu, wann und wie es weitergehe, würden schnellstmöglich mitgeteilt.

Tausende Menschen zogen daraufhin durch die Straßen in der Nähe des Weißen Hauses und der National Mall. Die Teilnehmer – viele in den Landesfarben Rot, Blau und Weiß – saßen in überfüllten Cafés oder campierten mit ihren Klappstühlen direkt auf dem Bürgersteig. Nach extremer Hitze mit Temperaturen bis an die 40 Grad hatte es für den Abend eine Sturmwarnung gegeben.

Bei der Veranstaltung an der National Mall sollte es neben Konzerten auch eine Rede von US-Präsident Donald Trump geben. Zudem war ein großes Feuerwerk erwartet worden. Trump postete kurz nach dem Evakuierungsaufruf auf Truth Social, er werde seine Rede halten, egal wann. Aktuell sei sie für 23.00 Uhr (5.00 Uhr deutscher Zeit) geplant.

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Hanna Masa

US-Unabhängigkeitstag: Mann klettert auf Pariser Eiffelturm und hisst US-Flagge

Am Unabhängigkeitstag der USA ist ein Mann auf den Eiffelturm geklettert und hat an dem Pariser Wahrzeichen eine US-Flagge aufgehängt. Der Mann sei am Samstagnachmittag dabei beobachtet worden, wie der zwischen der zweiten und dritten E

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Trump wird weiterhin Kulturinstitutionen und Medien angreifen.

    Likely · Medium term

  • Die Spannungen zwischen den USA und der Türkei bezüglich Rüstungsgeschäften werden zunehmen.

    Possible · Medium term

Open Questions

  • Wie werden sich die Preissenkungen von Walmart auf den Markt auswirken?
  • Welche Konsequenzen hat die Haltung der USA zu Grönland für die NATO?
  • Wie reagieren andere Länder auf Trumps Vorwürfe gegen Kulturinstitutionen?

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This article was originally published by FAZ.

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