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Die USA erhöhen den wirtschaftlichen Druck auf den Iran durch Sanktionen gegen vermeintliche Waffenbeschaffer. Gleichzeitig eskaliert der Konflikt im Gazastreifen nach der Tötung eines Hamas-Kommandeurs durch Israel. Die iranische Revolutionsgarde ruft Amerikaner zum Protest gegen den Krieg auf, während Spannungen in der Straße von Hormus und im Westjordanland zunehmen.
Eva Glaser
USA verhängen Sanktionen gegen Waffenbeschaffer für Iran
Die USA verstärken ihren wirtschaftlichen Druck auf den Iran und verhängen weitere Sanktionen gegen Unterstützer Teherans. Durch die Maßnahmen werden sämtliche Vermögenswerte von zehn Einzelpersonen und Organisationen in den Vereinigten Staaten gesperrt und Geschäfte mit den sanktionierten Unternehmen untersagt, wie das US-Finanzministerium mitteilte. Die betroffenen Personen und Unternehmen sind demnach in China, Hongkong, Pakistan, Saudi-Arabien und in der Türkei ansässig.
Vorgeworfen wird ihnen, Waffenteile für das iranische Verteidigungsministerium beschafft zu haben. Die Maßnahme schwäche die Fähigkeit der Führung in Teheran, ihre Waffenprogramme wiederaufzunehmen, und erhöhe die Kosten für diejenigen, die den Iran bei der Beschaffung militärischer Komponenten unterstützten, hieß es in einer entsprechenden Mitteilung.
Eva Glaser
Israel meldet Tötung eines Hamas-Kommandeurs im Gazastreifen
Bei einem israelischen Luftangriff in der Nähe der Stadt Gaza sind nach Klinikangaben zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Unter den Toten sei der Hamas-Kommandeur Iss al-Din Bik, teilten der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz mit.
Der nächtliche Angriff habe dem Kommandeur der Hamas-Brigade im Norden des Gazastreifens gegolten. Nach Angaben des israelischen Militärs war der Getötete an der Planung von Anschlägen und der Rekrutierung neuer Mitglieder beteiligt. Die Hamas bestätigte den Tod ihres Mitglieds. Sie bezeichnete den Getöteten als einen der Hauptverantwortlichen für die Angriffe auf den Süden Israels am 7. Oktober 2023. Damals wurden mehr als 1.200 Menschen getötet. Die Angriffe lösten den Gaza-Krieg aus.
Jeanne Vesper
Revolutionsgarde ruft Amerikaner zum Protest gegen Iran-Krieg auf
Ein Sprecher der iranischen Revolutionsgarde hat Amerikanerinnen und Amerikaner zum Protest gegen den Iran-Krieg aufgerufen. Auf einer Pressekonferenz in Teheran las Sprecher Hossein Mohebbi am Dienstag einen Brief vor, in dem sie aufgefordert wurden, ihre Regierung unter Druck zu setzen. Der Krieg könne nur beendet werden, wenn die USA die Niederlage einräumten und den Nahen Osten verließen, hieß es.
Die Aufforderung kommt wenige Wochen vor den Kongresswahlen in den USA am 3. November, bei denen sich die Republikanische Partei von Präsident Donald Trump um die weitere Kontrolle über beide Kongresskammern bemüht. Umfragen zeigen, dass der Krieg die Stimmung der Wählerschaft angesichts erhöhter Benzinpreise beeinträchtigt hat.
Die Trump-Regierung äußert öffentlich Zuversicht, dass die iranische Wirtschaft nicht mehr lange durchhalten könne und der Iran zur Kapitulation gezwungen werde. Trump hatte kurz nach dem Start des von ihm und Israel begonnenen Kriegs Ende Februar vorausgesagt, dass der Konflikt nur einige Wochen dauern werde. Vor kurzem erklärte er dann, dass der Iran-Krieg wahrscheinlich nach den Kongresswahlen im November enden werde.
Jeanne Vesper
Schiff in der Straße von Hormus offenbar unter Beschuss
Ein Schiff ist einem Bericht zufolge in der Straße von Hormus unter Beschuss geraten. Wie die britische Behörde für Sicherheit in der Schifffahrt (UKMTO) mitteilte, wurde es von einem unbekannten Projektil getroffen. Ein Feuer sei ausgebrochen, inzwischen aber gelöscht worden. Die Besatzung sei in Sicherheit und das Schiff weiter auf dem Weg. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am Montagabend.
Anna Kipnis
Öllieferungen durch Straße von Hormus nehmen zu
Öllieferungen durch die umkämpfte Straße von Hormus nehmen zu. Derzeit flössen etwa 65 bis 70 Prozent der Ölmenge verglichen mit Vorkriegsniveaus durch die Meerenge, schrieb der Energie-Datenanbieter Vortexa auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
Die Angabe fasst sämtliche Ölprodukte wie etwa Flüssiggas oder raffinierte Produkte – etwa Benzin – zusammen. Im Vergleich zum Zeitraum vor dem Krieg flössen nun etwa 80 Prozent des unverarbeiteten Rohöls sowie Kondensate durch die Straße von Hormus, hieß es weiter. Nach Angaben von Vortexa passieren somit derzeit im Wochendurchschnitt täglich 11,2 Millionen Barrel Rohöl die Meerenge. Zuvor hatte das „Wall Street Journal“ berichtet.
Jeanne Vesper
Irans Regierung warnt Bevölkerung vor Energieengpässen
Die iranische Regierung hat die eigene Bevölkerung vor Engpässen bei der Energieversorgung im Winter gewarnt. „Wir warnen Zeugen von Angriffen, die unser wirklich hartherziger Feind gegen unseren Energiesektor durchgeführt hat“, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani mit Blick auf die israelisch-amerikanischen Angriffe im Iran-Krieg.
Erhebliche Produktionskapazität sei verloren gegangen, sagte Mohadscherani vor Journalisten. Sie sprach von täglich fast 230 Millionen Kubikmetern Erdgas, was knapp einem Viertel der nationalen Produktion entspricht. Man sei bemüht, 100 Millionen Kubikmeter Produktionskapazität wiederherzustellen.
Bereits vor dem militärischen Konflikt hatte der Iran zeitweise mit Energieengpässen zu kämpfen. Irans Regierung kritisiert seit Jahren, dass die harten internationalen Sanktionen eine Modernisierung der Energieinfrastruktur verhindern. „Daher dürfte es, wie bereits in den vergangenen Jahren und wie die Bevölkerung aus eigener Erfahrung weiß, in den nördlichen Provinzen zu Problemen kommen“, warnte Mohadscherani.
Jeanne Vesper
Neuer Angriff von mehr als 100 Siedlern im Westjordanland
Im Westjordanland ist es erneut zu massiver Gewalt radikaler israelischer Siedler gekommen. Mehr als 100 Extremisten waren nach Medienberichten an Ausschreitungen im Bereich der Ortschaft Dschalud südlich von Nablus beteiligt. Die israelischen Streitkräfte teilten mit, Soldaten und Polizisten seien an einem Einsatz gegen die Randalierer beteiligt gewesen. Diese versuchten demnach, die Rückkehr einer palästinensischen Familie in ihr Haus zu verhindern. Laut der Mitteilung des Militärs war die Rückkehr der Familie vorab koordiniert gewesen.
Die radikalen Siedler blockierten laut Militärangaben Straßen, setzten Gebäude und Fahrzeuge in Brand und warfen Steine auf die Sicherheitskräfte. Dabei seien drei Polizisten verletzt worden. Zwei der Randalierer seien festgenommen worden.
Nach palästinensischen Medienberichten setzten die Angreifer auch das Haus der palästinensischen Familie in Brand, die zurückkehren wollte. Ein Gericht hatte demnach zuvor der Klage der Familie stattgegeben und Siedler angewiesen, das von ihnen besetzte Haus zu verlassen. Die jüdischen Extremisten hatten die Familie zuvor den Berichten zufolge über längere Zeit hinweg bedrängt. Die Zeitung „Times of Israel“ berichtete, der neue Angriff habe die Rückkehr der Familie verhindert.
Jeanne Vesper
Iran droht mit Aus für alle Öl-Exporte aus der Region
Der Iran hat mit dem Ausfall aller Ölexporte aus Nahost gedroht, sollte er weiter am Verkauf des eigenen Öls gehindert werden. Kein Land in der Region werde in diesem Fall in der Lage sein, Öl zu exportieren, sagt der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf nach Angaben staatlicher Medien. Zudem sei keine regionale Infrastruktur sicher, wenn der Iran nicht sicher sei.
Lukas Bay
Iran weist Meldungen zu angeblichen Atomwaffenplänen zurück
Der Iran hat abermals Vorwürfe gegen das umstrittene Atomprogramm des Landes zurückgewiesen. „Die Behauptung, der Iran sei nur noch wenige Wochen vom Erwerb einer Atomwaffe entfernt, ist dieselbe Lüge, die bereits vor 25 Jahren aufgestellt wurde“, sagte der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden, General Hussein Mohebi, laut der Nachrichtenagentur Tasnim.
Mohebi warf den USA vor, die eigene Bevölkerung zu täuschen. Wäre der Iran zu Beginn der Jahrtausendwende tatsächlich nur wenige Wochen von einer Atombombe entfernt gewesen, so hätte man sie längst gebaut, sagte Mohebi weiter. „Heute sehen wir, dass diese Behauptung eine große Lüge ist.“
Lukas Bay
Hamas-Kommandeur in Gaza bei israelischem Luftangriff getötet
Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen ist ein Hamas-Kommandeur getötet worden. Es handle sich um den Chef des bewaffneten Arms der radikal-islamischen Palästinenser-Organisation im Norden des Küstengebiets, Iss al-Din al-Beik, teilten Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz am Dienstag mit.
Das Militär habe Al-Beik gezielt attackiert. Er sei an der Planung von Angriffen und der Rekrutierung von Hamas-Kämpfern beteiligt gewesen. Die Hamas bestätigte seinen Tod. Nach Angaben von Sanitätern wurde bei dem Angriff am frühen Morgen ein Wohngebäude im Stadtteil Nasr in Gaza-Stadt getroffen. Dabei sei eine zweite Person später ihren Verletzungen erlegen.
Jeanne Vesper
Iran: Verhandlungen mit USA gehen weiter
Die Verhandlungen mit den USA über die Straße von Hormus gehen nach Worten des iranischen Außenministers weiter. In dem festgefahrenen Konflikt versuche aktuell der Golfstaat Katar eine Lösung zu finden, sagte Abbas Araghtschi laut seinem Ministerium in New York.
Es ist vorgesehen, dass sie (Katar) dieses Thema erneut der amerikanischen Seite vorbringen und anschließend die endgültige Antwort der amerikanischen Seite über den katarischen Vermittler an uns übermittelt wird. Abbas Araghtschi
Eine offizielle Antwort werde am heutigen Dienstag erwartet. Vor wenigen Tagen hatte US-Präsident Donald Trump einem iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der für Erdöl-Lieferungen wichtigen Straße von Hormus eine Abfuhr erteilt. Der Iran hatte zuvor Bedingungen gestellt. Laut dem „Wall Street Journal“ soll dazugehören, dass die USA ihre Seeblockade aufheben.
Angelika Ahrens
Emirate bestätigen geheimes Treffen mit Netanjahu
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ein bislang geheim gehaltenes Treffen von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit Scheich Mohammed bin Sajid Al Nahjan bestätigt. Die beiden hätten am Sonntag über die bilateralen Beziehungen der beiden Länder sowie Möglichkeiten zu deren Stärkung und Ausbau gesprochen, wie die Vereinigten Arabischen Emirate am späten Montagabend mitteilten. Zuvor hatte der israelische Fernsehsender Channel 12 über den geheimen Besuch Netanjahus in den Vereinigten Arabischen Emiraten berichtet. Nach Angaben von zwei mit der Reise vertrauten Personen dauerte das Gespräch rund eine Stunde.
Angelika Ahrens
Trump: Habe dem Iran keine Sanktionslockerungen angeboten
US-Präsident Donald Trump hat bestritten, dem Iran eine Lockerung der Sanktionen und die Freigabe eingefrorener Gelder als Gegenleistung für nukleare Zugeständnisse seitens Teherans angeboten zu haben. „Das ist nicht wahr. Ich habe ihnen NICHTS angeboten“, schreibt Trump auf Truth Social, nachdem Axios zuvor berichtet hatte, der republikanische Präsident sei bereit gewesen, die Lockerung als Gegenleistung für nukleare Zugeständnisse zu gewähren.
Jeanne Vesper
Israel rügt Spanien wegen umstrittener Palästina-Aussage
Die Geschäftsträgerin der spanischen Botschaft in Israel, Francisca Pedrós, ist ins Außenministerium in Jerusalem einbestellt worden. Dort wurde ihr eine Rüge erteilt. Grund der Einbestellung seien Äußerungen der spanischen Jugendministerin Sira Rego, hieß es in einer Mitteilung des israelischen Außenministeriums.
Rego habe erklärt, die spanische Bevölkerung unterstütze einen palästinensischen Staat „vom Fluss bis zum Meer“ – eine Parole, die nach israelischer Auslegung die Auslöschung des Staates Israel bedeute. Sowohl das Jugendministerium als auch das Außenministerium in Madrid ließen Anfragen zu der umstrittenen Aussage Regos zunächst unbeantwortet.
Lydia Wolter
Vermittler planen offenbar neue Gespräche mit USA und Iran
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran soll es einem Insider zufolge schon bald neue Verhandlungen geben. Vermittler wollten demnach noch am Montag oder am Dienstag separate Gespräche mit Vertretern der USA und des Iran führen. Die mit den Planungen vertraute Person wies darauf hin, dass der iranische Außenminister Abbas Araghtschi und Gesandte des Vermittlers Katar sich wegen der UN-Vollversammlung in den USA aufhielten.
Im Mittelpunkt der Gespräche solle eine überarbeitete Fassung eines Vorschlags zur Beendigung des Krieges stehen, den der Iran am Rande der UN-Vollversammlung in der vergangenen Woche vorgelegt und über Katar an die USA übermittelt hatte. Demnach soll die für die globalen Öl- und Gaslieferungen wichtige Straße von Hormus wieder geöffnet werden, und die Kämpfe in der Region sollen innerhalb von sieben Tagen beendet werden.
Lukas Bay
Netanjahu reist heimlich zu Treffen nach Abu Dhabi
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist am Wochenende heimlich in die Vereinigten Arabischen Emirate gereist. Bei einem Treffen am Sonntag habe er Scheich Mohammed bin Sajid Al Nahjan gebeten, einen Bericht über eine Warnung vor dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 zu dementieren, sagte eine mit dem Inhalt des Gesprächs vertraute Person am Montag.
Die israelische Zeitung „Haaretz“ hatte berichtet, der Präsident der Emirate habe Netanjahu kurz vor dem Angriff vor einer drohenden Attacke der islamistischen Hamas gewarnt. Das Büro des israelischen Regierungschefs hatte die Darstellung bereits zurückgewiesen.
Zwei über die Reise informierte Personen bestätigten das Treffen. Das Außenministerium der Emirate wollte sich zu dem Treffen nicht äußern, erklärte aber, das Land unterhalte offene und direkte Kommunikationskanäle zu Israel und teile alle relevanten Geheimdienstinformationen. Von Netanjahus Büro gab es zunächst keine Stellungnahme.
Julie Leduc
Saudi-Arabiens Außenminister zu Gesprächen in Washington
Saudi-Arabiens Außenminister Prinz Faisal bin Farhan ist in Washington eingetroffen. Geplant seien Gespräche mit US-Außenminister Marco Rubio über die bilateralen Beziehungen sowie wichtige regionale und internationale Entwicklungen, melden staatliche saudiarabische Medien. Kronprinz Mohammed bin Salman hat Insidern zufolge kürzlich die USA um militärische Hilfe gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz gebeten. Die US-Regierung habe die Weitergabe von Geheimdienstinformationen und Unterstützung bei der Zielerfassung zugesagt, es jedoch abgelehnt, die Huthis direkt anzugreifen. Die Rebellen kontrollieren im Jemen die bevölkerungsreichsten Teile sowie einen Großteil des nördlichen Landesteils, der an Saudi-Arabien grenzt. Zuletzt haben sie immer wieder saudiarabische Ziele angegriffen.
Miriam Braun
Irak: US-Truppen sind vollständig abgezogen
Das US-Militär ist nach Angaben aus Bagdad vollständig aus dem Irak abgezogen. Alle US-Kampftruppen und Kräfte zur logistischen Unterstützung hätten das Land verlassen, sagte ein irakischer Regierungsvertreter der Deutschen Presse-Agentur. Eine offizielle Bestätigung der USA gab es dafür zunächst nicht.
Auf den Abzug hatten sich der Irak und die USA 2024 geeinigt. In vergangenen Jahren waren nach Angaben des Pentagons noch rund 2500 US-Soldaten im Irak stationiert. Zuletzt verblieben sie noch in Erbil in der Kurdenregion, an ein
AI outlook — possibilities, not facts
Die Verhandlungen zwischen USA und Iran über die Straße von Hormus werden innerhalb der nächsten Tage fortgesetzt.
Likely · Within days
Der Iran wird seine Drohung wahr machen und bei weiteren Einschränkungen seines Ölexports alle Ölexporte aus der Region einstellen.
Possible · Within weeks

Bundestag President Julia Klöckner criticizes MPs for window speeches that are unrelated to the debate and warns against excessive sanctions such as the exclusion of entire parliamentary groups. It emphasizes the free mandate and the need for moderate order in the Bundestag.
The co-chair of the left-wing faction in the Bundestag, Heidi Reichinnek, explained at an event in the Thalia Theater Hamburg that a free and safe Israel is only possible with a free and safe Palestine, criticized the accusation of genocide against Israel, at the same time warned against hatred against Jews in Germany, spoke about the AfD victory in Saxony-Anhalt, Elif Eralp's membership in the Rote Hilfe, her rejection of arms deliveries to Ukraine and demanded diplomatic solutions and affordable rents in Berlin.

Britain's Prime Minister Andy Burnham announced sweeping reforms at the Labor Party conference, including a new NHS-style care system, the renationalization of energy and water supplies and tax breaks for pubs, as he spoke personally of his late father, drawing emotional reactions.
After days of protests against high rents and housing shortages, the Spanish government has passed a package of measures that includes, among other things, extended eviction protection until 2030, stricter rules for short-term rental contracts and a ban on the purchase of apartments by investment funds until 2028. The laws still need to be approved by Parliament, where the government does not have a secure majority.
Left-wing Bundestag member Jan van Aken has rejected accusations of anti-Semitism against his party and said that the CDU, the real estate lobby and the extremely rich want to prevent the left from governing. He also defended Neukölln MP Ferat Koçak, who is under pressure because of chat contacts with a member of the Remmo family, and announced a comprehensive report on contacts in the clan milieu.

Fatima Ezzahra el-Mansouri was born by King Mohammed VI. appointed as Morocco's new head of government. The 50-year-old lawyer and former mayor of Marrakesh has to negotiate a coalition as her party PAM won 97 of 395 seats in the election, 101 seats short of an absolute majority. Morocco will host the 2030 World Cup with Spain and Portugal.