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Vance: Fortschritte in Verhandlungen mit Iran erzielt
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FAZ6/21/2026World10 min readGermany

Vance: Fortschritte in Verhandlungen mit Iran erzielt

Quick Look

  • US-Vizepräsident J.D.
  • Vance meldet "große Fortschritte" bei den Verhandlungen mit Iran in der Schweiz.
  • Iran besteht auf Urananreicherung, schließt aber Atomwaffen aus.

AI-generated summary

Why It Matters

Die USA und Iran verhandeln in der Schweiz über ein Friedensabkommen zur Beendigung des Irankriegs. Ein zentrales Thema ist das iranische Atomprogramm. Gleichzeitig flammen die Kämpfe zwischen Israel und der Hizbullah im Libanon auf.

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Liveblog Irankrieg :

Vance: Haben Fortschritte in Verhandlungen erzielt

21.06.2026, 15:18Lesezeit: 1 Min.

J.D. Vance am Sonntag in der Schweizdpa

US-Vizepräsident nimmt an Gesprächen mit Iran in der Schweiz teil +++ Iran besteht auf Recht zur Urananreicherung +++ Israel: Armee soll Kämpfe in Südlibanon einstellen +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Vance: Haben Fortschritte erzielt

Bei den Verhandlungen zwischen den ​USA und dem Iran in der Schweiz gibt es dem amerikanischen Vizepräsidenten J.D. Vance zufolge Bewegung. „Wir haben in den vergangenen Stunden große Fortschritte erzielt“, erklärt Vance am Verhandlungsort auf dem Bürgenstock. „Wir ⁠sehen jetzt eine gemeinsame Zukunft, in der alle zusammenarbeiten können, um Frieden und Wohlstand zu fördern.“ Der amerikanische Präsident Donald Trump habe dazu aufgerufen, „ein neues Kapitel aufzuschlagen“, um die Beziehungen der Vereinigten Staaten zu Iran zu verändern. Die in der Schweiz beginnenden technischen Verhandlungen würden es beiden Seiten ermöglichen, zusammenzukommen und an der Lösung der Probleme zu arbeiten, erklärt Vance.

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Iran besteht auf Recht zur Urananreicherung

Unmittelbar vor Beginn der Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten in der Schweiz hat Iran auf sein Recht zur Urananreicherung gepocht, zugleich aber abermals ein Streben nach Atomwaffen ausgeschlossen. „Was die USA verlangen, ist, dass Iran keine Atombombe baut. Das ist nichts Neues, und wir können es auch schriftlich zusichern, dass wir keine Absicht haben, eine Bombe zu bauen“, wurde der iranische Präsident Massud Peseschkian am Sonntag auf seiner Website zitiert. „Wir werden jedoch unser Recht auf Anreicherung nicht aufgeben, und die andere Seite wird keine andere Wahl haben, als dieses Recht zu akzeptieren“, fügte er hinzu.

Nach der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens zur Beendigung des Irankrieges wollten am Sonntag Unterhändler aus den Vereinigten Staaten und Iran sowie Vermittler aus Pakistan und Qatar in der Schweiz Gespräche aufnehmen. Das am Mittwoch geschlossene Rahmenabkommen sieht vor, innerhalb von 60 Tagen eine endgültige Vereinbarung für einen Frieden zu schließen. Ein zentrales Thema ist dabei das iranische Atomprogramm.

Das iranische Staatsfernsehen berichtete am Sonntag, ein „Treffen dreier Seiten, Irans, der USA und Qatars, zu einem umfassenden Waffenstillstand in Libanon und zu den eingefrorenen iranischen Vermögenswerten findet derzeit am Verhandlungsort“ statt. Qatar bestätigte den Beginn der Verhandlungen.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, sagte am Sonntag, der anhaltende Konflikt in Libanon zwischen der proiranischen Hizbullah-Miliz und Israel werde bei den Verhandlungen zu den wichtigsten Punkten zählen, gemeinsam mit Themen wie den eingefrorenen iranischen Vermögenswerten und dem Verkauf iranischen Öls. „Das zionistische Regime verletzt weiterhin seine Verpflichtungen in Libanon, diese Angelegenheit wird bei den heutigen Gesprächen das wichtigste Thema sein“, sagte Baghaei in einem von der staatlichen Nachrichtenagentur Irna veröffentlichtem Video.

Das Rahmenabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran sieht eine Waffenruhe für die gesamte Region einschließlich Libanons vor. Iran hatte darauf bestanden, dass die Vereinbarung mit den Vereinigten Staaten eine Einstellung der Kämpfe in Libanon umfasst. Ungeachtet dessen gingen die Kämpfe in dem Land zunächst unvermindert weiter. Weder Israel noch die Hizbullah waren an dem Rahmenabkommen beteiligt.

Baghaei sagte am Sonntag, seit Samstag herrsche eine „zerbrechliche Waffenruhe“. Auf der Plattform X schrieb er, ohne eine Umsetzung des im Rahmenabkommen festgelegten Ende des Krieges an allen Fronten sei es „nicht möglich, in die Phase von Verhandlungen zu einem abschließenden Abkommen einzutreten".

Zu den Verhandlungen in dem Schweizer Luxushotel Bürgenstock sagte Baghaei weiter, die Treffen würden zunächst mit den Vermittlern stattfinden und dann am Nachmittag gemeinsam mit allen beteiligten Seiten. „Das heißt, dass die Delegationen aller vier Länder gemeinsam in einem Raum anwesend sein werden“, führte er aus.

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Israelis sehen Iran als Sieger

Eine überwältigende Mehrheit von 92 Prozent der Israelis sieht Iran laut einer Umfrage als Sieger des jüngsten Kriegs in der Region. Rund 83 Prozent waren demnach außerdem überzeugt, dass der Feldzug Israels langfristige Sicherheit geschwächt habe, wie israelische Medien über die Umfrage der Hebräischen Universität in Jerusalem in Zusammenarbeit mit dem Agam-Institut berichteten.

86 Prozent der 3644 Befragten im Alter ab 17 Jahren bewerteten die Ergebnisse des Kriegs negativ. Es handelte sich um eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung, die Fehlermarge betrug 2,2 Prozent. Die Befragung fand zwischen dem 17. und 20 Juni statt.

Weiterhin glauben rund 73 Prozent der Befragten dem Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nicht, als er sagte, Israel habe bedeutende Erfolge im Krieg erzielt und eine existenzielle Bedrohung beseitigt. Rund 88 Prozent der Israelis sind demnach der Ansicht, dass das Land seine Ziele nicht oder nur teilweise erreicht hat. Rund 56 Prozent der Befragten sahen den Berichten zufolge Netanjahus Kriegsführung als schlecht oder gescheitert an.

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Libanon: Sieben Menschen bei israelischen Luftangriffen getötet

Bei abermaligen israelischen Luftangriffen im Libanon sind nach dortigen offiziellen Angaben mindestens sieben Menschen getötet worden. Bei einem Angriff in der Bekaa-Ebene im Osten des Landes seien fünf Menschen getötet worden, darunter ein Kind, eine Frau und zwei ältere Menschen, berichtete die Staatsagentur NNA am Morgen. In Nähe der südlichen Küstenstadt Tyrus seien zudem zwei Palästinenser ums Leben gekommen. Israels Armee äußerte sich zunächst nicht zu den Berichten.

Laut libanesischen Sicherheitskreisen überwachen israelische Bodentruppen einen strategisch wichtigen Hügel nahe der Stadt Nabatija genau, auch wenn sie dort noch nicht die Kontrolle übernommen haben. Die von Iran unterstützte Hizbullah-Miliz soll hier mehrere Tunnel und Höhlen nutzen, wo sich auch Hizbullah-Kämpfer und Kommandeure von Irans Revolutionsgarde verstecken sollen.

Das israelische Nachrichtenportal „ynet“ berichtete dagegen, Israels Armee kontrolliere das Gebiet bereits. Dort befinde sich eine befestigte unterirdische Anlage, die mit iranischer Unterstützung errichtet wurde und als eines der wichtigsten Kommando- und Kontrollzentren der Hizbullah im Südlibanon gelte. Dutzende Hizbullah-Kämpfer seien dort eingeschlossen.

Die Hizbullah wies diese Darstellung gegenüber dem Nachrichtenkanal „Al Jazeera“ als falsch zurück. Solche Darstellungen seien nur dazu gedacht, die Moral israelischer Truppen zu stärken, nachdem diese es nicht geschafft hätten, den Hügel einzunehmen.

In dieser Region hatte Israel vor rund drei Wochen bereits die wichtige und historische Burg Beaufort eingenommen. Seit Wochen kommt es in dem Gebiet zu Gefechten der Armee mit der Hisbollah-Miliz. Zuletzt wurden dort auch vier israelische Soldaten bei einem Angriff auf ihren Panzer getötet. Israel wirft der Hisbollah zahlreiche Verstöße gegen die Waffenruhe vor, die von Iran und den Vereinigten Staaten vereinbart worden war.

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Klaus Bardenhagen

Vance in der Schweiz angekommen

US-Vizepräsident JD Vance ist für die Friedensverhandlungen mit Iran in der Schweiz angekommen. Sein Flugzeug landete am Sonntagmorgen auf dem Luftwaffenstützpunkt Emmen nahe Luzern, wie der Sprecher des Stellvertreters von US-Präsident Donald Trump mitteilte. Bereits am Samstagabend war die iranische Delegation in der Schweiz angekommen, wie das Schweizer Außenministerium mitgeteilt hatte.

Nach der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens für ein Ende des Irankriegs sollen Unterhändler aus den USA und Iran am Sonntag im Luxusresort Bürgenstock Gespräche aufnehmen. Das Hotel Bürgenstock liegt auf dem gleichnamigen Berg oberhalb des Vierwaldstättersees in der Nähe von Luzern. Der Hotelkomplex wurde im Vorfeld der Gespräche von der Polizei abgeriegelt.

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USA und Iran wollen sich am Sonntag in der Schweiz treffen

Vertreter der USA und Irans wollen am Sonntag in der Schweiz Gespräche für eine dauerhafte Friedenslösung aufnehmen. Die iranische Delegation traf am Samstagabend in der Schweiz ein, US-Vizepräsident JD Vance machte sich ebenfalls auf den Weg in die Alpenrepublik. Erschwert werden die Verhandlungen durch die Gefechte zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Iran kündigte als Reaktion auf die Gewalt eine abermalige Schließung der Straße von Hormus an. Israel hat zuletzt seine Armee angewiesen, die Kämpfe einzustellen.

Die USA und Iran hatten am Mittwoch eine Rahmenvereinbarung für ein Ende des Irankriegs unterzeichnet. Das Dokument sieht vor, innerhalb von 60 Tagen ein endgültiges Abkommen für einen Frieden zu schließen. Ein zentrales Thema ist dabei das iranische Atomprogramm: US-Präsident Donald Trump will sicherstellen, dass Iran niemals an Atomwaffen gelangt. Die Gespräche zwischen den USA und Iran finden im Luxusresort Bürgenstock auf dem gleichnamigen Berg oberhalb des Vierwaldstättersees in der Nähe der Stadt Luzern statt.

„Ich denke, wir werden hoffentlich Fortschritte in der Atomfrage erzielen und auch beim Waffenstillstand in Libanon vorankommen“, sagte US-Vizepräsident Vance am Samstag vor seinem Abflug in die Schweiz. „Das sind die beiden großen Themen, auf die wir uns meiner Meinung nach konzentrieren sollten." In der Schweiz wird Vance zum US-Sondergesandten Steve Witkoff und zu Trumps Schwiegersohn Jared Kushner stoßen.

Von iranischer Seite reisten nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens unter anderem Chefunterhändler und Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sowie Außenminister Abbas Araghtchi in die Schweiz. Bei den Gesprächen vermitteln sollen Vertreter Pakistans und Qatars. Bereits am Samstag hatte es laut der Schweizer Regierung vorbereitende Gespräche gegeben.

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Klaus Bardenhagen

Israel: Armee soll Kämpfe in Südlibanon einstellen

Israels Armee ist nach eigenen Angaben von der Regierung angewiesen worden, die Kämpfe im Süden Libanons einzustellen. Die israelischen Streitkräfte hätten „von der politischen Führung aktualisierte Anweisungen zur Waffenruhe erhalten“, sagte ein Sprecher am Samstag.

Die Ankündigung erfolgte inmitten neuer heftiger Gefechte zwischen der Armee und der proiranischen Hizbullah. Beide Seiten warfen einander Verstöße gegen die am Freitag von den USA verkündeten Waffenruhe vor.

Die israelische Armee führe „keine offensiven Angriffe durch, sondern agiert ausschließlich defensiv innerhalb der Sicherheitszone“ in Südlibanon, erklärte der Sprecher weiter. „Zu diesen defensiven Maßnahmen gehört das Recht, zu reagieren, falls die Hizbullah sich nicht an die Waffenstillstand hält und weiterhin unsere Soldaten oder unsere Zivilisten angreift.“

Dem Sprecher zufolge ist die israelische Armee im Gebiet von Tebnit im Einsatz, in dem sich demnach „terroristische Infrastruktur“ befindet. Dazu gehöre „eine bedeutende unterirdische Infrastruktur, die israelische Soldaten und Zivilisten direkt bedroht“. Diese Infrastruktur diene der Hizbullah „als wichtige Hochburg, insbesondere für deren Badr-Einheit“. Sie erstrecke sich dem Sprecher zufolge „über mehr als einen Kilometer unter der Erde und umfasst Hunderte Kilometer“.

Bei israelischen Luftangriffen am Freitag und Samstag wurden in Libanon nach libanesischen Behördenangaben etwa 100 Menschen getötet. Nach israelischen Angaben feuerte die Hizbullah in der Nacht „mehr als 50 Raketen“ auf israelische Streitkräfte ab. Die Armee teilte zudem mit, dass in den vergangenen 48 Stunden bei Kämpfen im Süden Libanons fünf Soldaten getötet worden seien.

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Irem Yildirim

Trump: USA könnten Hormus-Mautgebühren erheben, weil sie „Schutzengel“ waren

Unter dem Eindruck wachsender Spannungen mit Iran hat US-Präsident Donald Trump mit einer US-Maut in der Straße von Hormus gedroht. Sollte kein finales Friedensabkommen zustande kommen, könnten sich die USA so ihre Dienste als „Schutzengel“ der Region vergüten lassen, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.

Im ausgehandelten Rahmenabkommen ist festgelegt, dass Iran während der 60-tägigen Verhandlungen keine Gebühren verlangen darf. Wie es danach weitergeht, soll Iran mit dem Oman aushandeln – unter Beachtung des internationalen Rechts und Einbeziehung der Anrainerstaaten. Es war bereits damit gerechnet worden, dass dieser Punkt für Streit sorgen könnte. Völkerrechtler halten Gebühren für problematisch.

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Irem Yildirim

US-Militär: Setzen Freiheit in der Schifffahrt durch

Nach der von Iran angekündigten Schließung der Straße von Hormus will das US-Militär weiter die Freiheit der Schifffahrt durchsetzen. Der Schiffsverkehr habe am Samstag zugenommen, „während die US-Streitkräfte in diesem Gebiet weiterhin zur Wahrung der Freiheit der Schifffahrt im Einsatz waren“, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf X mit. 55 Schiffe mit unter anderem 17 Millionen Barrel Öl hätten die Meerenge passiert. Centcom zufolge ist das Militär weiter vor Ort, um sicherzustellen, dass sämtliche Abmachungen des Rahmenabkommens „eingehalten, befolgt und in vollem Umfang umgesetzt werden.“

U.S. Central Command on Twitter / X

https://t.co/NG5m2EXP8w— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 20, 2026

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Gespräche am Sonntag in der Schweiz?

Die Vereinigten Staaten und Iran werden nach Angaben des Vermittlers Pakistan am Sonntag in der Schweiz miteinander verhandeln. An den Gesprächen ​auf dem Bürgenstock würden auch Vertreter Pakistans und Qatars teilnehmen, erklärt das pakistanische Außenministerium am Samstag.

Vorher hatte das iranische Außenministerium verlautbart, die Verhandlungsdelegation Irans werde in Kürze zu den Gesprächen mit den Vereinigten Staaten in die Schweiz reisen. Das sagt ein Sprecher des iranischen Außenministeriums staatlichen Nachrichtenagenturen zufolge. Die Delegation werde die Einhaltung der Verpflichtungen durch die Vereinigten Staaten einfordern. Iran habe sich an die Verpflichtungen der Absichtserklärung gehalten, erklärt der Sprecher. Die Vereinigten Staaten seien verpflichtet, Israel zur Beendigung seiner Angriffe ‌auf Libanon zu bewegen. Die Gegenseite müsse so rasch wie möglich die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Auch der amerikanische Vizepräsident

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Ein endgültiges Friedensabkommen wird innerhalb von 60 Tagen geschlossen.

    Speculative · Within months

  • Die Kämpfe im Libanon werden fortgesetzt, trotz Waffenruhe-Anweisungen.

    Likely · Within weeks

Open Questions

  • Wird Iran sein Recht auf Urananreicherung durchsetzen können?
  • Werden die Kämpfe im Libanon eingestellt?
  • Wie werden die eingefrorenen iranischen Vermögenswerte behandelt?

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This article was originally published by FAZ.

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