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Mülheim ist ein Kölner Stadtteil mit hoher Kriminalitätsrate; 2024 wurde dort die erste permanente Waffenverbotszone NRWs eingerichtet.
Vier Menschen sind durch Schüsse in Köln zum Teil schwer verletzt worden. Die Schüsse sollen nach Angaben der Polizei auf offener Straße abgefeuert worden sein. Zuvor soll es dort zwischen mehreren Menschen zu einem Streit gekommen sein, wie die Polizei mitteilte. Die Verletzten wurden von Sanitätern in Krankenhäuser gebracht.
In der Nacht sperrte die Polizei den Tatort weiträumig ab. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz und befragten unter anderem Zeugen und sicherten Spuren.
Wer in dem nördlichen Stadtteil am späten Montagabend die Schüsse abfeuerte, blieb zunächst unklar. Die Polizei machte auch keine Angaben zu möglichen Festnahmen. Ebenso blieb offen, wie viele Schüsse abgefeuert wurden und warum es zu der Gewalttat kam.
Mülheim als Kriminalitätshotspot
Mülheim gilt als einer der Stadtteile Kölns mit der höchsten Kriminalitätsrate. Erst im März dieses Jahres war ein Restaurantbesucher dort mit einer Waffe bedroht und dann ausgeraubt worden. Im Jahr 2024 wurde auf einem Platz in dem Stadtteil die erste permanente Waffenverbotszone NRWs eingeführt.

An der Brinellskolan in Fagersta, Schweden, tötete ein 18-jähriger ehemaliger Schüler eine 17-Jährige mit einem Schwert und verletzte drei weitere Personen. Die Tat löst landesweite Bestürzung aus und überschattet den laufenden Wahlkampf.

Ein zwölfjähriger Junge ist am Freitagabend in Limeshain (Wetteraukreis) bei einem Zusammenstoß mit einem Auto tödlich verunglückt. Er war mit seinem E-Scooter auf einer Kreuzung unterwegs. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

Diebstähle in der Pflege nehmen in Deutschland und Bayern deutlich zu. Senioren berichten von entwendeten Wertsachen durch Pflegekräfte, doch Beweise fehlen oft. Experten fordern bessere Prävention und neutrale Anlaufstellen für Betroffene.
In Hofgeismar fuhr ein 68-jähriger Autofahrer durch eine Fußgängerzone und verletzte acht Passanten. Die Behörden stufen den Vorfall als tragischen Unfall infolge eines medizinischen Notfalls ein; der Fahrer befindet sich in kritischem Zustand.
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Pkw auf der A66 nahe Middlesbrough sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei bestätigte den Vorfall, machte jedoch zunächst keine Angaben zur genauen Opferzahl.

An einer Schule im schwedischen Fagersta hat ein 18-jähriger Ex-Schüler mit einem Schwert mehrere Menschen angegriffen. Ein Mensch starb, drei weitere wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.