
AI-generated summary
Die Märkte reagieren auf steigende Ölpreise aufgrund der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten, insbesondere der Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. Gleichzeitig lasten Inflationssorgen und Unsicherheiten bei den US-Staatsfinanzen auf der Stimmung an der Wall Street.
Straßenschild an der New Yorker Wall Street. Foto: dpa
Düsseldorf. Nach einem verlustreichen Vortag starten die großen US-Indizes verhalten in den Donnerstag.
Der Dow Jones der Standardwerte verliert 0,5 Prozent auf 51.233 Punkte.
Der breit gestreute S&P 500 verzeichnet ein Minus von 0,4 Prozent bei 7673 Punkten.
Der technologielastige Nasdaq gibt rund 0,7 Prozent auf
7.673 Punkte nach.
Der Nasdaq 100, ein Abbild der 100 Nicht-Finanzunternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung, fällt um etwa 0,7 Prozent auf
30.248 Zähler.
Belastend wirkt sich weiterhin der hohe Ölpreis aus. Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November verteuert sich um 3,6 Prozent auf fast 107 Dollar je Fass (159 Liter). Bereits am Mittwoch war der Brent-Preis zeitweise um mehr als vier Prozent gestiegen, während er zu Wochenbeginn erst gefallen war.
Die Anlegerinnen und Anleger seien hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung auf eine Beilegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran und der Aussicht auf eine vorerst anhaltend schwierige Versorgungslage, erklärten Experten.
Grund für den Preisanstieg beim Öl ist die anhaltend angespannte Situation im Nahen Osten. Die für den Öltransport wichtige Straße von Hormus ist nach wie vor kaum befahrbar. Am Mittwoch hatte der Sekretär des Obersten iranischen Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Rezaei, erklärt, die Straße von Hormus werde nicht wieder geöffnet, solange die Bedingungen des Irans nicht erfüllt seien.
AI outlook — possibilities, not facts
Der Brent-Ölpreis bleibt in der kurzen Frist über 100 Dollar pro Fass, solange die Straße von Hormus blockiert bleibt.
Likely · Within weeks
Die US-Indizes zeigen weiterhin Verunsicherung, bis Klarheit über das Treffen zwischen Trump und Xi besteht.
Possible · Within days

The German ECB director Isabel Schnabel is stepping down early at the beginning of 2027 and moving to the International Monetary Fund. She will take over the management of the money and capital markets department. Her departure sparks speculation about a possible package solution to fill several top ECB positions, including the successor to Christine Lagarde and Philip Lane.

The board of directors of Kühne+Nagel is planning an independent investigation into the logistics company's role during National Socialism. A company spokesman confirms this. The former majority shareholder Klaus-Michael Kühne had resisted this throughout his life. The company admitted in 2015 that it had been involved in the transport of confiscated goods from persecuted people.

Economics Monika Schnitzer and Handelsblatt editor-in-chief Sebastian Matthes will discuss the causes of Germany's weak growth and necessary reforms in a live stream on September 30th at 5:30 p.m. They ask the question whether Germany has defined the current crisis incorrectly.

According to media reports, Mercedes-Benz is planning to save at least 800 million euros in labor costs. Zur Diskussion stehen Kürzungen von Sonderzahlungen und eine Erhöhung der Arbeitszeit, während der Betriebsrat um den Erhalt der Standorte kämpft.

IG Metall is demanding five percent more wages while German industry is suffering from high costs and structural crises. Experts warn of a further weakening of competitiveness and the threat of staff cuts as a result of this wage policy.
The Schwarz Group is testing autonomous trucks from the Swedish manufacturer Einride for Lidl store deliveries in Edermünde. The aim is to overcome the shortage of skilled workers and optimize logistics processes under real conditions.