Wanderer stürzt auf Wanderstock und geht 16 km mit ihm im Körper
Quick Look
- David Cifaldi stürzte beim Wandern auf den Granite Peak in Montana unglücklich auf seinen Wanderstock, der sich durch seine linke Seite bohrte.
- Als gelernter Krankenpfleger entschied er, den 16 Kilometer langen Rückweg mit dem Stock im Oberkörper anzutreten.
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Why It Matters
David Cifaldi, ein Krankenpfleger, verletzte sich beim Wandern auf dem Granite Peak in Montana schwer, als er auf seinen Wanderstock stürzte und dieser sich durch seine Seite bohrte.
Ein sonniger Tag, kaum Wind, optimales Wanderwetter für David Cifaldi, 32, und zwei seiner Freunde. Am 20. Juli wollte das Trio den Granite Peak erklimmen, mit 3904 Metern der höchste Gipfel des US-Bundesstaats Montana. Nicht die anspruchsloseste Route– allein um zum Basislager zu kommen, braucht man sieben Stunden. Für die drei aber läuft alles wie am Schnürchen, bis Cifaldi ausrutscht und, man kann es nicht anders sagen, ungünstig auf seinen Wanderstock fällt: Das Ding bohrt sich einmal durch seine linke Seite. Cifaldi, ein gelernter Krankenpfleger, entscheidet, mit dem Stock im Oberkörper den Rückweg anzutreten. 16 Kilometer weit. Warum? Den Videocall mit der SZ macht Cifaldi aus dem Auto heraus, Ortszeit 7 Uhr morgens. Munter und ohne Stock in sich.
Open Questions
- Wie wurde der Wanderstock entfernt?
- Wie geht es David Cifaldi jetzt genau?



