WDR schützt Georg Restle nach Kritik an X-Post über Migranten-Ansturm auf Ceuta
Der Westdeutsche Rundfunk verteidigt seinen Afrika-Korrespondenten gegen Vorwürfe des Antisemitismus
Quick Look
- Der WDR verteidigt Georg Restle nach Kritik an seinem X-Post, in dem er eine Verschwörungstheorie über den Migranten-Ansturm auf Ceuta teilte.
- Restle ruderte zurück und erklärte, es sei ein Fehler gewesen, das Zitat kommentarlos zu teilen.
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Why It Matters
Georg Restle teilte eine Verschwörungstheorie über den Migranten-Ansturm auf Ceuta, die USA und Israel in die Kritik zieht.
Am Sonntag hat sich der Westdeutsche Rundfunk zur Kritik an dem X-Post des Afrika-Korrespondenten Georg Restle zum Migranten-Ansturm auf Ceuta geäußert. Der Sender nimmt Restle in Schutz. Zuvor hatte sich Restle im Laufe des Samstags selbst zu Wort gemeldet. Er rudert zurück, allerdings in Etappen. Gepostet hatte Restle die zurzeit gängigste Verschwörungstheorie, die da lautet, zu dem Migrantenansturm auf die spanische Enklave habe die marokkanische Regierung beigetragen, weil sie untätig blieb und die Grenzkontrolle aufgab, und hinter dieser stünden die USA und Israel. [...] Der WDR verwies am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur gegenüber auf Restles Ergänzungen und teilte mit: „An der persönlichen Integrität von Georg Restle besteht für den WDR keinerlei Zweifel.“
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Likely · Within weeks
Open Questions
- Wird Restle weitere Konsequenzen für seinen Post ertragen?







