
Übersicht über aktuelle Geschäftsergebnisse von Klarna, Home Depot, Xiaomi, Baidu, Einhell, BHP, W&W, Applied Materials, JD.com, Birkenstock, HHLA, Lenovo, PNE und Hapag-Lloyd
AI-generated summary
Die Quartalsberichterstattung spiegelt die aktuelle Divergenz zwischen KI-getriebenem Wachstum und allgemeiner Konsumschwäche wider.
Timm Seckel
Klarna schreibt schwarze Zahlen und übertrifft Analysten-Erwartungen
Der schwedische Finanzdienstleister Klarna hat mit seinem Gewinn im zweiten Quartal die Markterwartungen übertroffen. Das Unternehmen, das Konsumentenkredite für Online-Käufe anbietet, gab am Dienstag einen Quartalsgewinn von neun Millionen Dollar bekannt, verglichen mit einem Verlust von 53 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum und mittleren Analystenschätzungen von minus 17,4 Millionen Dollar. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg auf 91 Millionen Dollar von 29 Millionen im Vorjahr, der Umsatz stieg um 27 Prozent auf 1,04 Milliarden Dollar und übertraf damit die Erwartungen von 993,8 Millionen Dollar.
Das Bruttowarenvolumen (GMV) als Maß der Geschäftstätigkeit stieg im Quartal um 18 Prozent auf 36,6 Milliarden Dollar, in den USA stieg das GMV sogar um 27 Prozent. Dennoch senkte das Unternehmen seine GMV-Prognose für das Gesamtjahr von zuvor über 155 Milliarden Dollar auf 149 bis 151 Milliarden Dollar und begründete dies mit „einer zurückhaltenderen Einschätzung vor allem der Umsätze in Deutschland, unserem volumenmäßig größten Markt“.
Lara Dehari
Heimwerker verhelfen US-Baumarktkette Home Depot zu überraschend guten Zahlen
Die US-Baumarktkette Home Depot hat dank des ungebrochenen Trends zu kleineren Reparatur- und Instandhaltungsprojekten im zweiten Quartal die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Der Umsatz stieg um 5,7 Prozent auf 47,86 Milliarden Dollar, wie der Branchenprimus am Dienstag mitteilte.
Anhaltend hohe Zinsen bremsen den US-Häusermarkt, weshalb viele Hausbesitzer auf größere Umbauten oder einen Umzug verzichten und stattdessen in kleinere Projekte wie Malerarbeiten oder Gartenpflege investieren. Für das Gesamtjahr bestätigte der weltgrößte Baumarktkonzern seine Prognose. Er rechne weiterhin mit einem vergleichbaren Umsatz, der im Vorjahresvergleich zwischen stagnierend und plus zwei Prozent liegt, sowie einem bereinigten Gewinn pro Aktie in einer Spanne von stagnierend bis plus vier Prozent.
Lydia Wolter
Steigende Kosten verursachen Gewinneinbruch bei Xiaomi
Gestiegene Preise für Speicherchips und andere Komponenten brocken Xiaomi einen überraschend deutlichen Gewinneinbruch ein. Ein weiterer Belastungsfaktor sei der verschärfte Wettbewerb, teilte der chinesische Smartphone- und Elektroauto-Hersteller am Dienstag mit. Das Nettoergebnis sei im zweiten Quartal um 42,6 Prozent auf umgerechnet 794,2 Millionen Euro geschrumpft. Der Umsatz blieb mit 13,95 Milliarden Euro ebenfalls hinter den Markterwartungen zurück.
Xiaomi bietet vor allem preisgünstige Smartphones an, bei denen die Kosten für Speicherchips, deren Preise sich in den vergangenen zwölf Monaten vervielfacht haben, einen vergleichsweise hohen Anteil ausmachen. Weil das Unternehmen die gestiegenen Kosten an die Verbraucher weiterreichte, brach der Handy-Absatz im Berichtszeitraum um 26 Prozent auf 31,2 Millionen Geräte ein. Gleichzeitig sank die Gewinnmarge um etwa ein Viertel auf 8,5 Prozent.
Die relativ neue Elektroautosparte wuchs dagegen um knapp 16 Prozent. Sie verbuchte zusammen mit dem KI-Geschäft einen Verlust von 333 Millionen Euro. Ab dem kommenden Jahr will Xiaomi seine Fahrzeuge auch in Europa verkaufen.
Lukas Bay
Schwaches Werbegeschäft bremst Baidu – KI-Sparte als Lichtblick
Der chinesische Internetkonzern Baidu hat im zweiten Quartal trotz eines boomenden KI-Geschäfts die Umsatzerwartungen verfehlt. Die schwächelnde Konjunktur in China und die maue Konsumlaune hätten das Kerngeschäft mit Onlinewerbung belastet, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der Gesamtumsatz sei um vier Prozent auf 31,33 Milliarden Yuan (umgerechnet 4,65 Milliarden Dollar) gesunken und habe damit die Analystenschätzungen verfehlt. Die Einnahmen aus der Onlinewerbung seien sogar um 19 Prozent eingebrochen.
Einen Lichtblick bot die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Sparte, deren Umsatz um 25 Prozent zulegte. Baidu hat die Investitionen in KI-Infrastruktur und Fachkräfte erhöht. Analysten zufolge droht Baidu im Rennen um die Entwicklung von KI-Technologien dennoch den Anschluss an Konkurrenten wie Bytedance und Alibaba zu verlieren. Das große Sprachmodell „Ernie“ hat seit Monaten kein größeres Update mehr erhalten, während die Konkurrenz kontinuierlich neuere Versionen ihrer Modelle auf den Markt bringt.
Lydia Wolter
Einhell wächst dank hoher Nachfrage nach Akku-Geräten
Der Werkzeughersteller Einhell hat sich dank seiner starken Akku-Sparte im ersten Halbjahr wacker geschlagen. Trotz der allgemeinen Konjunkturflaute und der für das Gartengeschäft widrigen Wetterbedingungen konnte der Umsatz leicht auf 636,2 Millionen Euro gesteigert werden, wie die im Kleinwerteindex SDax gelistete Firma am Dienstag mitteilte.
Das Ergebnis blieb mit 62,6 Millionen Euro stabil. Zugpferd sei einmal mehr die Akku-Plattform Power X-Change gewesen, die ihren Anteil am Konzernumsatz auf 56 Prozent ausbaute. Der Vorstand bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr, die weiterhin einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro und eine Rendite von etwa neun Prozent vorsieht.
Lukas Bay
BHP steigert Gewinn um 30 Prozent – Kupfererlöse überholen erstmals Eisenerz
Der australische Rohstoffkonzern BHP hat im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich zugelegt: Der bereinigte Gewinn stieg in den zwölf Monaten auf 13,2 Milliarden Dollar und lag damit 30 Prozent über dem Vorjahreswert. Rückenwind kam von hohen Rohstoffpreisen und einer starken operativen Leistung. Zudem kündigte der Konzern eine Schlussdividende von 99 Cent an.
Bemerkenswert ist auch die Entwicklung auf der Umsatzseite: Die Erlöse aus Kupfer übertrafen im Gesamtjahr erstmals die aus Eisenerz – ein wichtiger Meilenstein für den weltgrößten Bergbaukonzern. Kupferpreise erreichten im Berichtszeitraum Rekordstände, während sich Eisenerz trotz der Belastungen durch Chinas Immobilienflaute robust hielt.
Lukas Bay
Finanzkonzern W&W stemmt sich gegen Bauspar-Flaute
Geringere Verluste im Bauspar- und Baufinanzierungs-Geschäft von Wüstenrot haben den Gewinn des Finanzkonzerns W&W nach oben getrieben. Im ersten Halbjahr schrieb die Wüstenrot & Württembergische (W&W) einen Nettogewinn von 105 (Vorjahr: 91) Millionen Euro, wie sie am Freitag in Kornwestheim bei Stuttgart mitteilte. Für das Gesamtjahr bleibt es bei der Prognose eines Gewinns von 120 bis 150 Millionen Euro. W&W intensiviere seine Effizienzsteigerungen insbesondere im Geschäftsfeld Wohnen und in der IT, um auf die anhaltende Schwäche an den Immobilienmärkten und die Herausforderungen an den Zinsmärkten sowie den allgemeinen Kostendruck zu reagieren, hieß es in der Mitteilung.
Bei der Bauspar-Tochter Wüstenrot, der Nummer zwei hinter Schwäbisch Hall, ging das abgeschlossene Neugeschäft um elf Prozent zurück, das eingelöste Neugeschäft wuchs aber um drei Prozent. Das Kredit-Neugeschäft sei aufgrund einer „noch stärker ertragsorientierten Annahmepolitik“ um elf Prozent gedrosselt worden. Der Bestand an Baudarlehen wuchs aber um 2,5 Prozent auf 30,9 Milliarden Euro. Der Verlust im Geschäftsfeld Wohnen sank auf zwölf (51) Millionen Euro.
Sabrina Frangos
Applied Materials übertrifft Erwartungen dank KI-Boom
Applied Materials hat mit seinem Ausblick für das laufende Quartal die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Der US-Anbieter von Anlagen für die Halbleiterproduktion wird von der anhaltend hohen Nachfrage nach Ausrüstung für die Fertigung von KI-Chips beflügelt. Für das vierte Quartal stellte das Unternehmen am Donnerstag einen Umsatz von rund 10,3 Milliarden Dollar in Aussicht. Analysten hatten LSEG-Daten zufolge im Schnitt lediglich mit 9,5 Milliarden Dollar gerechnet. Im abgelaufenen dritten Quartal, das am 26. Juli endete, verzeichnete Applied Materials einen Umsatz von 9,1 Milliarden Dollar. Auch hier übertraf der Konzern die Schätzungen von knapp neun Milliarden Dollar.
Dennoch fiel die Aktie im nachbörslichen Handel um fünf Prozent. Analyst Brian Chin vom Finanzdienstleister Stifel erklärte dies mit den hohen Erwartungen der Investoren im Vorfeld der Zahlen. Konkurrenten wie Lam Research und KLA hatten starke Quartalsergebnisse und Wachstumsprognosen vorgelegt. Die Papiere von Applied Materials haben sich in diesem Jahr bereits mehr als verdoppelt.
Carlotta Moreno Lara
Maue Konsumstimmung belastet JD.com - Erstes Umsatzminus seit Jahren
Die Konsumflaute in China hat dem Online-Händler JD.com sein erstes Umsatzminus in einem Quartal seit mehr als zehn Jahren beschert. Die Erlöse sanken in den drei Monaten bis Ende Juni um 2,9 Prozent auf 346,4 Milliarden Yuan (rund 45 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 345 Milliarden Yuan gerechnet, wie aus Daten der LSEG hervorgeht. Den Nettogewinn konnte der Konzern dagegen steigern. Die in den USA gelisteten Aktien gaben im vorbörslichen Handel um etwa zwei Prozent nach. Sorgen um Arbeitsplätze und die anhaltende Krise auf dem Immobilienmarkt belasten derzeit die Konsumstimmung in China.
In Europa will JD.com mit der Übernahme der Holding Ceconomy, der Muttergesellschaft der Elektronikhandelsketten MediaMarkt und Saturn, wachsen. Der Konzern würde durch den Zukauf Zugriff auf große Online-Shops, deren Daten und Technik sowie über 1000 Filialen erhalten. Doch die Pläne sind nicht in trockenen Tüchern: Die EU-Kommission verdächtigt den chinesischen Tech-Riesen, die Milliarden-Übernahme mit Hilfe staatlicher Beihilfen zu stemmen. Die vorläufige Frist für eine Entscheidung der Brüsseler Behörde läuft bis zum 2. Oktober 2026.
Anna Lena Stahl
Boom bei Sandalen-Klassiker – Birkenstock hebt Prognose an
Dank der ungebrochen starken Nachfrage nach seinen bequemen Korksandalen hat der Schuhhersteller Birkenstock seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. 2026 werde nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 15 Prozent und ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von mindestens 710 Millionen Euro erwartet, teilte das in New York börsennotierte Traditionsunternehmen am Donnerstag mit.
Im abgelaufenen dritten Geschäftsquartal stieg der Umsatz währungsbereinigt um 15 Prozent auf 720 Millionen Euro. Der Nettogewinn sank zwar um 15 Prozent auf 110 Millionen Euro. Das lag jedoch an einmaligen Kosten im Zusammenhang mit einem Aktienrückkauf und einer Refinanzierung.
Anna Lena Stahl
Hamburger Hafenkonzern HHLA setzt auf Modernisierung – Gewinn bricht ein
Die Modernisierung der Hamburger Containerterminals schlägt beim Hafen- und Logistikkonzern HHLA auf die Bilanz durch. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) brach im zweiten Quartal auf 20,8 Millionen Euro ein von 46,8 Millionen im selben Zeitraum 2025, wie am Donnerstag aus dem Halbjahresfinanzbericht hervorging. Umbauten und Arbeiten zur Automatisierung der Terminals führten auch mit dazu, dass der Umschlag in Hamburg fiel: Im ersten Halbjahr gingen mit rund 2,8 Millionen Standardcontainern (TEU) an den drei HHLA-Containerterminals 7,3 Prozent weniger Boxen über die Kaikanten.
„Die Modernisierung unserer Hamburger Containerterminals ist eine entscheidende Investition in die Zukunftsfähigkeit der HHLA“, erklärte HHLA-Chef Jeroen Eijsink. Gerade in einem schwierigen Marktumfeld müsse die Wettbewerbsfähigkeit langfristig gestärkt werden. „Von daher halten wir konsequent an unseren Zukunftsinvestitionen fest – auch wenn unsere Umbaumaßnahmen und die Infrastrukturarbeiten im deutschen Schienennetz unser operatives Geschäft derzeit beeinflussen.“
Lukas Bay
Lenovo dank KI-Boom mit Umsatzsprung – Aktie auf Rekordhoch
Der steigende Bedarf an KI-Servern für Rechenzentren beschert Lenovo einen überraschend deutlichen Wachstumsschub. Der Umsatz habe im zweiten Quartal um 43 Prozent auf 26,94 Milliarden Dollar zugelegt, teilte der weltgrößte Computerhersteller am Donnerstag mit. Dies sei der höchste Wert seit fünf Jahren. Der bereinigte Reingewinn verdoppelte sich auf rund eine Milliarde Dollar.
Die Lenovo-Aktie baute als Reaktion auf diese Zahlen ihre Gewinne aus und stieg um bis zu 22,1 Prozent auf ein Rekordhoch von 35,46 Hongkong-Dollar. Damit steuerte sie auf den größten Tagesgewinn seit der Finanzkrise von 2008 zu.
Trotz eines rückläufigen PC-Absatzes steigerte die Verbraucherelektronik-Sparte, die rund zwei Drittel zum Konzernumsatz beiträgt, die Erlöse um 27 Prozent. Lenovo hatte ebenso wie die Konkurrenten Dell und HP die Preise angehoben, um die rasant gestiegenen Kosten für Speicherchips abzufedern. Die Serversparte wuchs dank einer hohen Nachfrage von Cloud-Anbietern um 60 Prozent. Der Auftragseingang kletterte um fast 160 Prozent auf 54 Milliarden Dollar.
Lukas Bay
PNE trotzt Windkraft-Flaute mit Projektverkäufen
Der Wind- und Solarparkentwickler PNE hat im ersten Halbjahr dank des Verkaufs mehrerer Projekte operativ deutlich mehr verdient und ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) sprang auf 27,4 Millionen Euro nach 4,7 Millionen im Vorjahreszeitraum, wie PNE am Donnerstag mitteilte. Das Betriebsergebnis (Ebit) drehte mit 8,5 Millionen Euro ebenfalls ins Plus. Unter dem Strich stand jedoch weiterhin ein Verlust, der sich auf 0,23 Euro je Aktie summierte.
„Wir haben in einem herausfordernden Marktumfeld wichtige operative Erfolge erzielt“, erklärte PNE-Chef Heiko Wuttke. Zudem gebe es Fortschritte beim Kostensenkungs- und Transformationsprogramm. Insgesamt habe PNE acht Windenergie- und Photovoltaikprojekte veräußert. Die Prognose für das Gesamtjahr, die ein bereinigtes Ebitda zwischen 110 und 140 Millionen Euro vorsieht, bestätigte Wuttke.
Lukas Bay
Hapag-Lloyd spürt hohe Kosten für Krisenmanagement in Nahost
Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd bekommt die Folgen der Schifffahrtskrise im Nahen Osten finanziell zu spüren. Allein im zweiten Quartal beliefen sich die Kosten infolge der schwierigen Sicherheitslage rund um den Persischen Golf und das Rote Meer auf rund 600 Millionen Dollar, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Die Belastung wurde demnach aber gedämpft durch deutlich höhere Transportmengen und Spotraten. Dahinter stehen laut dem Hamburger Unternehmen starke Exporte aus Asien und eine verbesserte Nachfrage in den USA. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Millionen auf 150 Millionen Euro.
„Das zweite Quartal war besser als das erste und getrieben durch deutlich höhere Spotraten und eine robuste Nachfrage“, erklärte Konzernchef Rolf Habben Jansen. „Im zweiten Halbjahr 2026 werden wir auf das Wachstum in der Linienschifffahrt und im Terminalbereich fokussiert bleiben und zugleich an strikter Kostendisziplin festhalten, um unsere finanzielle Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern.“
Der Umsatz stieg im zweiten Vierteljahr um 8,4 Prozent auf etwas über fünf Milliarden Euro. Die Frachtrate lag demnach bei durchschnittlich 1475 Dollar je Standardcontainer (TEU) nach 1354 Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Transportmenge erhöhte sich um 3,5 Prozent
AI outlook — possibilities, not facts
EU-Kommission entscheidet bis 2. Oktober 2026 über JD.com-Übernahme.
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