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WM-Nacht: Iran verhindert Niederlage, Uruguay mit Stotter-Start
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Handelsblatt6/16/2026Sports11 min readGermany

WM-Nacht: Iran verhindert Niederlage, Uruguay mit Stotter-Start

Quick Look

  • Die iranische Fußball-Nationalmannschaft hat in ihrem politisch aufgeladenen ersten WM-Spiel ein 2:2 gegen Neuseeland erreicht.
  • Uruguay startete mit einem 1:1 gegen Saudi-Arabien.
  • Videoschiedsrichter Shaun Evans muss sich nach umstrittener Geste nicht verantworten.

AI-generated summary

Why It Matters

Die iranische Nationalmannschaft musste die USA nach ihrem Auftaktspiel sofort wieder verlassen. Tunesien entließ seinen Trainer während der WM. Ex-Bundestrainer Löw sieht die deutsche Mannschaft noch nicht titelreif.

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Lukas Bay

Iranische Mannschaft muss die USA direkt nach dem Spiel wieder verlassen

Die iranische Nationalmannschaft hat die USA nach Angaben von Trainer Amir Ghalenoei gleich im Anschluss an ihr Auftaktspiel bei der Fußballweltmeisterschaft wieder verlassen müssen. Die Mannschaft habe erwartet, die Nacht in Kalifornien zu verbringen, um den normalen Erholungsprozess nach dem 2:2 gegen Neuseeland optimal nutzen zu können, sagte Ghalenoei am Montag (Ortszeit). Nach dem Spiel sei dem Team jedoch mitgeteilt worden, es müsse sofort ins Flugzeug steigen und nach Mexiko ins 225 Kilometer entfernte Tijuana fliegen.

Ghalenoei sagte, die Zeit zur Erholung sei sehr wichtig für die Spieler. „Wir sollten eigentlich zwei Nächte vor dem Spiel anreisen, heute Nacht hier übernachten, um uns zu erholen, und morgen zur Mittagszeit zurückkehren“, sagte der Trainer. Mannschaftskapitän Mehdi Taremi sagte etwa eine Stunde nach dem Spiel: „Wir müssen Los Angeles sofort verlassen, und das ist nicht gut für uns.“ Der Fußballweltverband FIFA müsse die iranischen Sportler stärker unterstützen.

Lukas Bay

Tunesien entlässt Trainer noch während der WM – Renard kommt

Der tunesische Fußballverband hat einem Medienbericht zufolge die Trennung von Nationaltrainer Sabri Lamouchi während der laufenden WM vollzogen. Der Franzose Hervé Renard solle als Nachfolger das Nationalteam für das restliche Turnier anführen, zitierte das staatliche Fernsehen den Verbandspräsidenten Moez Nasri. Auch nach dpa-Informationen war das 1:5 im WM-Auftaktspiel in Monterrey gegen Schweden das letzte Spiel als Nationaltrainer für Lamouchi.

Das tunesische Fernsehen berichtete, dass dieser das Quartier der Nationalmannschaft in Mexiko verlassen habe, nachdem man sich auf die Beendigung des Vertragsverhältnisses geeinigt hatte. Es wird erwartet, dass Renard zeitnah im Teamcamp eintrifft, um die Vorbereitung auf das zweite Spiel gegen Japan am Sonntag (MESZ) zu übernehmen.

Sabrina Frangos

Fehlende Stabilität: DFB-Team für Löw noch nicht titelreif

Ex-Bundestrainer Joachim Löw zählt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trotz einer positiven Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren nicht zu den ganz großen WM-Favoriten. „Die Mannschaft hat viel Qualität, aber noch nicht die Stabilität, die es braucht, um Titel zu gewinnen“, sagte Löw in der Live-Show „Kroos & Kroos: Die WM unter der Lupe“ auf TikTok.

Für den großen Coup beim XXL-Turnier in Kanada, Mexiko und den USA benötige das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann zudem „Persönlichkeiten, wie wir sie 2014 hatten. Das muss sich in dieser Mannschaft jetzt erst einmal zeigen. Joshua Kimmich allein wird nicht reichen, oder Manuel Neuer. Wir brauchen schon noch ein paar mehr“, sagte Löw und ergänzte: „Dann sind wir vielleicht stark genug.“

Sabrina Frangos

Das war die WM-Nacht: Iran verhindert Niederlage

Die iranische Fußball-Nationalmannschaft hat in ihrem politisch stark aufgeladenen ersten WM-Spiel einen sportlichen Rückschlag vermieden. Das Team kam nach zweimaligem Rückstand zu einem 2:2 (1:1) gegen Neuseeland. Die Partie stand angesichts des nahenden Rahmenabkommens im Krieg der USA gegen den Iran in einem besonderen Fokus.

Rund um die Partie in Inglewood waren zahlreiche symbolträchtige Fahnen und auch Protestbekundungen zu sehen. „Die Fußballmannschaft der terroristischen Islamischen Republik vertritt nicht die Menschen im Iran“, war auf einem Schild zu lesen. Viele Menschen schwenkten alte iranische Flaggen aus der Zeit vor der Islamischen Revolution, die ein Protestsymbol der Opposition darstellen.

Das sind die weiteren wichtigen Themen der Nacht:

Uruguay nur 1:1 gegen Saudi-Arabien

Nach Spanien hat auch Uruguay als zweiter Favorit der Gruppe H einen Stotter-Start hingelegt. Der zweimalige Weltmeister musste sich in seinem Auftaktspiel in Miami gegen Saudi-Arabien mit einem 1:1 (0:1) zufriedengeben. Die Kritik an Startrainer Marcelo Bielsa (70) dürfte angesichts der in der ersten Halbzeit schwachen Leistung zunehmen.

Maxi Araujo (80. Minute) rettete mit seinem Ausgleichstreffer der nach dem Seitenwechsel drückend überlegenen La Celeste zumindest einen Punkt. Abdulelah Al-Amri (41.) hatte Saudi-Arabien in Führung gebracht und Hoffnungen auf einen zweiten Coup nach dem Sensations-Sieg bei der WM 2022 gegen den späteren Weltmeister Argentinien gemacht.

Nach umstrittener Geste: Keine Konsequenzen für Videoschiri

Seine viel diskutierte Handgeste hat für den australischen Schiedsrichter Shaun Evans keine Konsequenzen durch den Weltverband FIFA. Das unabhängige Disziplinarkomitee habe die Angelegenheit geprüft und keinen Beweis für einen Verstoß gegen den FIFA-Disziplinarcode festgestellt, teilte der Weltverband auf dpa-Anfrage mit.

Zuvor hatte Evans den Verdacht zurückgewiesen, mit der Geste während der TV-Übertragung des WM-Spiels zwischen Deutschland und Curaçao (7:1) bewusst eine Botschaft gesendet zu haben. „Ich möchte klarstellen, dass ich weder absichtlich eine Handgeste noch ein Symbol verwendet habe, um irgendeine Botschaft, Zugehörigkeit, ein Spiel oder eine Überzeugung zu vermitteln“, wurde Evans in einer FIFA-Mitteilung zitiert.

Senegal-Coach findet Afrikas WM-Coups wenig überraschend

Für Senegals Trainer Pape Thiaw kommen die guten Ergebnisse afrikanischer Mannschaften in der bisherigen Gruppenphase nicht unerwartet. „Für Sie mag es eine Überraschung sein, für mich nicht“, sagte der 45-Jährige, als er vor der heutigen Partie seiner Mannschaft gegen Frankreich auf die Resultate der Auftaktspiele angesprochen wurde.

„Afrikas Fußball hat sich stark gewandelt“, erklärte Thiaw. Das habe man schon beim Halbfinal-Einzug der Marokkaner bei der WM 2022 in Katar gesehen. Nun seien noch mehr afrikanische Teams dabei. Auch beim Afrika Cup im vergangenen Winter habe man sehen können, „dass das Niveau sehr hoch ist“.

Sabrina Frangos

Iran trotzt politischem Druck – 2:2 gegen Neuseeland

Die iranische Fußball-Nationalmannschaft hat in ihrem politisch stark aufgeladenen ersten WM-Spiel einen sportlichen Rückschlag vermieden. Vor dem Hintergrund des Rahmenabkommens im Krieg der USA gegen den Iran kam das Team in Inglewood nach zweimaligem Rückstand zu einem 2:2 (1:1) gegen Neuseeland.

Elijah Just brachte Neuseeland in der 7. und 54. Minute jeweils in Führung - in Phasen, in denen eigentlich die iranische Auswahl die Spielkontrolle übernommen hatte. An den Kräfteverhältnissen auf den Rängen änderte das nichts: Südkalifornien gilt als Heimat der größten iranischen Gemeinschaft außerhalb des Irans, entsprechend groß war die Unterstützung. Der Jubel über die Ausgleichstreffer durch Ramin Rezaeian (32.) und Mohammad Mohebi (64.) war deutlich lauter.

Sarah Sendner

Mexikanische Ente macht WM-Karriere

Eine weiße Ente im mexikanischen Dress mit farblich passenden Söckchen ist in Mexiko-Stadt inzwischen ein kleiner Star dieser Fußball-Weltmeisterschaft. Und auch über den Ort des Eröffnungsspiels hinaus hat Merlin schon Bekanntheit erlangt. „Unsere Ente hat für uns etwas Magisches“, sagte Besitzerin Karla Ivette stolz dem Sender ESPN. Daher der Name: Merlin, der Zauberer.

Und so verzaubert Merlin mit seinem Trikot die Menschen in den Straßen von Mexiko-Stadt, wenn er sehr entspannt und quakend über Zebrastreifen oder inmitten der Fanmassen umher watschelt. So war es nach dem Auftaktsieg von „El Tri“ gegen Südafrika (2:0) zu beobachten.

Ente Merlin in Mexiko-Stadt. dpa

Sabrina Frangos

Laute Pfiffe während iranischer Nationalhymne

Während des Abspielens der iranischen Nationalhymne unmittelbar vor dem Anstoß des WM-Spiels gegen Neuseeland sind im Stadion laute Pfiffe zu hören gewesen. Die iranische Mannschaft stand geschlossen im Mittelkreis, die Spieler hielten sich jeweils die Hand auf die Brust. Wegen des Iran-Kriegs ist die Partie in Inglewood politisch stark aufgeladen, vor dem Stadion hatte es Protestbekundungen gegeben.

„Die Fußballmannschaft der terroristischen Islamischen Republik vertritt nicht die Menschen im Iran“, war auf einem Schild vor der Arena zu lesen. Viele Menschen schwenkten - dann auch im Stadion - alte iranische Flaggen aus der Zeit vor der Islamischen Revolution. Die Stimmung war in Inglewood nahe Los Angeles friedlich, wie ein dpa-Reporter beobachtete.

Sabrina Frangos

1:1 gegen Saudi-Arabien: Uruguay mit Stotter-Start bei WM

Nach Spanien hat auch Uruguay als zweiter Favorit der Gruppe H einen Stotter-Start in die Fußball-WM hingelegt. Der zweimalige Weltmeister musste sich in seinem Auftaktspiel in Miami gegen Saudi-Arabien mit einem 1:1 (0:1) zufriedengeben.

Maxi Araujo (80. Minute) rettete mit seinem Ausgleichstreffer der nach dem Seitenwechsel drückend überlegenen La Celeste zumindest einen Punkt. Die Kritik an Startrainer Marcelo Bielsa (70) dürfte angesichts der vor allem in der ersten Halbzeit schwachen Leistung dennoch zunehmen.

Abdulelah Al-Amri (41.) hatte Saudi-Arabien in Führung gebracht und Hoffnungen auf einen zweiten Coup nach dem Sensations-Sieg bei der WM 2022 gegen den späteren Weltmeister Argentinien gemacht. Mit dem Remis ist für das Team des griechischen Trainers Georgios Donis nach dem ersten Spieltag noch alles möglich. Zuvor hatte Spanien gegen Außenseiter Kap Verde nur 0:0 gespielt.

Sarah Sendner

Protestbekundungen vor erstem WM-Spiel des Iran

Kurz vor dem politisch aufgeladenen WM-Spiel der iranischen Nationalmannschaft gegen Neuseeland in den USA waren rund um das Stadion zahlreiche symbolträchtige Fahnen und auch Protestbekundungen zu sehen. „Die Fußballmannschaft der terroristischen Islamischen Republik vertritt nicht die Menschen im Iran“, war auf einem Schild zu lesen.

Viele Menschen schwenkten alte iranische Flaggen aus der Zeit vor der Islamischen Revolution. Die Stimmung war knapp zwei Stunden vor Anpfiff in Inglewood nahe Los Angeles friedlich, wie ein dpa-Reporter beobachtete.

Sabrina Frangos

Nach umstrittener Geste: Videoschiri beteuert Unschuld

Der australische Schiedsrichter Shaun Evans hat den Verdacht einer umstrittenen Handgeste während der TV-Übertragung des WM-Spiels zwischen Deutschland und Curaçao (7:1) energisch zurückgewiesen. „Ich möchte klarstellen, dass ich weder absichtlich eine Handgeste noch ein Symbol verwendet habe, um irgendeine Botschaft, Zugehörigkeit, ein Spiel oder eine Überzeugung zu vermitteln“, wurde Evans in einer Mitteilung des Fußball-Weltverbandes FIFA zitiert.

Der 38 Jahre alte Unparteiische war vor dem Anpfiff der Partie am Sonntag in Houston kurz im Video-Schiedsrichterraum mit seinen Kollegen gezeigt worden. In der Sequenz, die einige Sekunden dauerte, formte er mit dem Daumen und Zeigefinger einen Kreis und streckte die übrigen Finger aus. In sozialen Netzwerken wurde danach spekuliert, ob Evans ein Zeichen gemacht habe, das von rechtsextremen Gruppen als Symbol für „White Power“ verwendet wird.

Evans wies dies strikt zurück. „Natürlich verstehe ich, wie die Geste interpretiert wurde, und ich bedaure dies. Dennoch möchte ich unmissverständlich und kategorisch erklären, dass ich das besagte Handsymbol weder wissentlich noch absichtlich gezeigt habe“, sagte er. Die Berichterstattung im Anschluss an diesen Vorfall spiegele „einfach nicht wider, wer ich bin“.

Sarah Sendner

Dank Torwart Courtois: Belgien rettet Punkt gegen Ägypten

Fußball-Star Kevin de Bruyne und seine Belgier haben einen Fehlstart mit viel Mühe abgewendet und Ägypten den ersten Sieg der WM-Geschichte verdorben. Das Team um den langjährigen Weltklasse-Profi holte in Seattle nach Rückstand noch ein 1:1 (0:1) und steht im zweiten Spiel gegen den Iran schon unter Druck.

Die Ägypter mit dem scheidenden Liverpool-Profi Mohamed Salah und dem Ex-Frankfurter Omar Marmoush verpassten zwar den historischen Erfolg, haben vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Neuseeland aber beste Aussichten aufs Weiterkommen.

Emam Ashour (19. Minute) traf vor 66.775 Zuschauern in der Mittagshitze zur Führung der Nordafrikaner. Der Ausgleich fiel durch ein Eigentor von Mohamed Hany (66.), der massiv vom unmittelbar zuvor eingewechselten Romelu Lukaku in der Mitte bedrängt wurde.

Tom Körkemeier

Nur 0:0: Kap Verde schockt Spanien bei Yamal-Comeback

Yamal zurück, aber Spaniens Angriff bleibt blass: Kap Verdes Keeper wächst über sich hinaus, während die Fans im Stadion die Show übernehmen. Was bedeutet das Remis für den WM-Favoriten?

Blamage beim Comeback von Lamine Yamal: Favorit Spanien hat die erste große WM-Überraschung hinnehmen müssen und ist mit einem 0:0 gegen Außenseiter Kap Verde ins Turnier gestolpert. Vor 67.640 Fans war der Europameister in Atlanta zwar überlegen, doch vor dem Tor fast komplett harmlos. Auch der lange verletzte und spät eingewechselte Jungstar Yamal traf nicht. Vor vier Jahren war Spanien noch mit einem 7:0 gegen Costa Rica in die WM gestartet.

Spanien ging zwar als einer der großen Favoriten, aber eben auch mit einigen schwachen Statistiken ins erste Spiel. Seit dem Titel 2010 ist das Team nie über das Achtelfinale hinausgekommen. Noch schlimmer sieht die Eröffnungsbilanz aus: Von 16 Auftaktspielen bei einer Fußball-WM gewannen die Spanier nur fünf.

Marc Renner

„Gekratzt oder gebissen“: Blutendes Ohr bei Schweden-Trainer

Ob der Jubel über die 5:1-Gala zum WM-Start gegen Tunesien zu heftig ausfiel? Auf jeden Fall war bei Schwedens Fußball-Nationaltrainer Graham Potter hinterher eine blutende Wunde am rechten Ohr zu erkennen. „Ich weiß nicht, was passiert ist“, sagte der 51 Jahre alte Engländer dazu laut schwedischen Medien und ergänzte scherzhaft: „Jemand hat mich gekratzt. Oder gebissen. Ich muss mir die Videoaufnahmen ansehen.“

Potter hatte schon vor dem ersten Spiel für Aufsehen gesorgt, als er bei einem Training in Dallas mit einem Cowboy-Hut erschien. „Da ist ein neuer Sheriff in der Stadt“, schrieb der schwedische Verband zu einem entsprechenden Video auf der Plattform X. Das hatte der Coach, der das Team erst im Oktober des Vorjahres übernommen hatte, im Falle einer WM-Qualifikation angekündigt.

Graham Potter: „Da ist ein neuer Sheriff in der Stadt.“ Imago

Marc Renner

Das bringt der morgige WM-Tag: Start für Topfavorit und heikler Auftritt in Los Angeles

Am sechsten Tag der Fußball-Weltmeisterschaft steigen auch Kylian Mbappé und seine Kollegen ins Turnier ein. Topfavorit Frankreich bestreitet in Gruppe I sein erstes Spiel. Im Fokus steht aber auch die erste Partie des Iran inmitten der politischen Turbulenzen mit den USA. Insgesamt stehen am Dienstag drei Spiele auf dem Programm.

Die Spiele des WM-Tages

0 Uhr, Saudi-Arabien - Uruguay (ZDF und MagentaTV): Einen Tag nach Europameister Spanien bestreiten auch Saudi-Arabien und Uruguay ihr erstes Spiel in der Gruppe H. Der zweimalige Weltmeister aus Südamerika trifft in Miami auf einen Favoritenschreck: Vor vier Jahren in Katar düpierte Saudi-Arabien im Auftaktspiel den späteren Titelträger Argentinien mit einem 2:1.

3 Uhr, Iran - Neuseeland (ZDF und MagentaTV): Trotz der Übereinkunft zwischen den USA und dem Iran über ein Ende des Krieges birgt der erste Auftr

Open Questions

  • Warum musste das iranische Team sofort abreisen?
  • Wie wird sich die Trainerentlassung auf Tunesien auswirken?
  • Wird die deutsche Mannschaft die nötige Stabilität entwickeln?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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