Rettungskräfte bergen eine Frau und einen chinesischen Staatsbürger aus Trümmern und einem Tunnel im Distrikt Rasuwa.
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Zehn Tage zuvor ereignete sich eine Sturzflut aus den Gletschergebieten des Himalaya, die schwere Schäden an Wasserkraftanlagen verursachte.
Zehn Tage nach der verheerenden Sturzflut aus den Gletschergebieten des Himalaya haben Rettungskräfte in Nepal erneut zwei Überlebende geborgen. Eine Frau in den Sechzigern sei lebend aus einem verschütteten Haus in Betrawati in der an Tibet grenzenden Provinz Bagmati gerettet worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Frau sei zur Behandlung nach Kathmandu geflogen worden. Über ihren Zustand lagen zunächst keine näheren Informationen vor.
Die nepalesische Militär bestätigte zudem die Bergung eines chinesischen Staatsbürgers aus einem Tunnel eines verwüsteten Wasserkraftwerks im Distrikt Rasuwa. Der Mann unterziehe sich nach der Bergung einer medizinischen Untersuchung, berichtete die Zeitung «The Kathmandu Post». Die Rettungskräfte seien etwa 225 Meter tief in den betroffenen Tunnel vorgedrungen, um den Mann zu bergen. Die Suche nach Vermissten im Stollensystem der Wasserkraftanlage Upper Trishuli-1 werde fortgesetzt.
Vier Überlebende in zwei Tagen gerettet
Am Freitag hatten Rettungskräfte in Nepal zwei Menschen lebend aus einem Tunnel des Wasserkraftwerks Upper Trishuli 3A geborgen. Die Bergung der beiden Überlebenden verstärkte im Land die Hoffnung, weitere Menschen in den Wasserkraftanlagen finden zu können.
Bisher wurden mehr als 1.300 Todesopfer infolge der Katastrophe in Nepal und Tibet bestätigt. In Nepal stieg ihre Zahl nach aktuellen Angaben der dortigen Polizei auf 1.344, darunter 85 Kinder. Die Zahl der Vermissten wird mit knapp 4.900 beziffert, einschließlich 618 Menschen aus dem Ausland. Die Zahl der Todesopfer in Tibet wurde zuletzt mit 31 angegeben. Dort wurden noch 531 Menschen vermisst.

US negotiators Steve Witkoff and Jared Kushner have arrived in Moscow for mediation talks. A visit to Kyiv is planned for Sunday. At the same time, Russian air strikes on Ukrainian infrastructure and civilian targets continue.
US special envoys Steve Witkoff and Jared Kushner have arrived in Moscow and Kyiv for mediation talks. Despite diplomatic efforts, Russian airstrikes on Ukrainian energy and industrial facilities as well as Ukrainian counterattacks continue.

Ukrainian President Zelensky warns of dangers in Russian airspace from drone operations. The warning is aimed particularly at international airlines, including Chinese airlines, that continue to fly over Russian territory.

Ahead of the expected visit of US negotiators to Kiev, President Zelensky has reported Russian attacks on Zhuliany and Boryspil airports. He sees this as an attempt by Moscow to spread uncertainty before the arrival of the US delegation.
At least two people were killed and 81 injured in two explosions at a military building in Viacha, Bolivia. Seven people are missing. Defense Minister Justiniano rules out weapons as a cause; the investigation is ongoing.
Two soldiers were killed and five others injured in a drone attack on an army base in Ocaña, Colombia. The army attributes the attack to the ELN guerrilla group, which is active in the Catatumbo region.