Josef Schuster bezeichnet Äußerungen zu gezielten Tötungen als „zutiefst beschämend und verantwortungslos“.
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Itamar Ben-Gvir ist israelischer Polizeiminister und vertritt rechtsextreme Positionen. Die Aussagen fielen kurz vor neuen Vermittlungsgesprächen zur Beendigung der Konflikte in der Region.
The President of the Central Council of Jews in Germany, Josef Schuster, has sharply criticized statements by an Israeli minister about targeted killings of Palestinians. The behavior of Police Minister Itamar Ben-Gvir was “deeply shameful and irresponsible,” said Schuster in Berlin. It shows the danger posed by right-wing radical forces.
Ben-Gvir had said, among other things: "I think that you should carry out targeted killings in Gaza, removing 30, 40 (people) every night." He added that he was not just referring to militant Palestinians who posed an immediate threat. There are people in the Gaza Strip who don't deserve to live.
Schuster said these were inhumane statements. They are "diametrically opposed to Jewish values and damage Israel's reputation. I expressly distance myself from Itamar Ben-Gvir."
“Not even people”
Immediately before new mediation talks to end the conflicts in the region, the right-wing extremist minister Ben-Gvir discussed the collective killings in a podcast conversation with Rom Braslavski, a former Hamas hostage.
Ben-Gvir said there are people in the Gaza Strip who do not deserve to live and who are “not even human.” He also advocated a population exchange in the coastal strip. According to the Jerusalem Post newspaper, he spoke of a plan to bring one million Jewish immigrants from North America and Europe to Israel and the occupied territories within ten years.
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