Breaking
TRA fire broke out in the soap and detergent factory in MersinTRStatement from Zelenski regarding Russia's air strikesDENew nursing commission before decision: agreement after negotiationsCNCornell University fraternity reopens criminal investigation into sexual assault caseRUProtests by high school students in France: about 80 injuredARFrench inflation rises, Gulf markets vary, and the assets of a former Turkish minister are frozenRUFAS Russia opened 58 cases and issued 91 warnings on the fuel marketRUMedia: The co-pilot of the FlyDubai flight is believed to be an Omani citizenTRBAYKAR's company in Azerbaijan introduced KASIRGA Kamikaze UAVDENew allegations of lack of transparency against Schufa due to credit scoresTRA fire broke out in the soap and detergent factory in MersinTRStatement from Zelenski regarding Russia's air strikesDENew nursing commission before decision: agreement after negotiationsCNCornell University fraternity reopens criminal investigation into sexual assault caseRUProtests by high school students in France: about 80 injuredARFrench inflation rises, Gulf markets vary, and the assets of a former Turkish minister are frozenRUFAS Russia opened 58 cases and issued 91 warnings on the fuel marketRUMedia: The co-pilot of the FlyDubai flight is believed to be an Omani citizenTRBAYKAR's company in Azerbaijan introduced KASIRGA Kamikaze UAVDENew allegations of lack of transparency against Schufa due to credit scores
NewsgatherNewsgather
All StoriesWorldSportsFinanceTechScience
Sign In
All StoriesWorldSportsFinanceTechScienceHealthCultureClimatePoliticsSpace
NewsgatherNewsgather

Real-time global news intelligence. Curated by humans, powered by data.

Sections

All StoriesWorldSportsFinanceTechScience

More

HealthCultureClimatePoliticsSpace

Company

AboutEditorial StandardsAdvertisingCareersPressContact

©️ 2026 Newsgather. A product by All Software 24. All rights reserved.

Privacy PolicyCookie PolicyImprintTerms of UseContent and Editorial PolicyRemoval RequestDelete Your AccountAdvertising PolicyContact
Back|Zukunft des Elbtowers und geplantes Naturkundemuseum in Hamburg ungewiss
Zukunft des Elbtowers und geplantes Naturkundemuseum in Hamburg ungewiss
Developing
Die Welt·2 hours ago·Business·2 min read·🇩🇪Germany·

Zukunft des Elbtowers und geplantes Naturkundemuseum in Hamburg ungewiss

Verhandlungen über den Elbtower stocken, während die Stadt Hamburg 595 Millionen Euro für ein Naturkundemuseum bietet, aber Risiken ausschließen will.

Quick Look

  • Die Zukunft des Elbtowers in Hamburg bleibt ungewiss.
  • Die Stadt bietet 595 Millionen Euro für Flächen eines Naturkundemusems, fordert aber Risikosicherheit.
  • Noch fehlen Kaufvertrag, Einigung mit Gläubigern und Baugenehmigungen.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Stadt Hamburg plant die Übernahme von Teilen des Elbtowers für ein Naturkundemuseum, während das Bauprojekt durch eine Insolvenz ins Stocken geraten ist.

Font size

Doch weiterbauen kann die Gruppe erst, wenn sie den Rohbau erworben und sich mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter sowie den Gläubigern geeinigt hat. Vor allem die im Grundbuch abgesicherten Geldgeber können eine Transaktion faktisch blockieren. Nach Angaben von Signal Iduna laufen die Verhandlungen seit Anfang 2025. Bislang ist der Eigentümerwechsel nicht abgeschlossen.

Pläne für ein Museum

Eine Schlüsselrolle spielt inzwischen die Stadt Hamburg. Sie will nahezu die Hälfte des fertigen Gebäudes für ein Naturkundemuseum übernehmen und bietet dafür einen Festpreis von 595 Millionen Euro. Die Summe soll über Darlehen und Mittel aus dem Infrastruktursondervermögen finanziert werden. Öffentlich gemacht wurde das Angebot im Oktober 2025.

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) äußerte sich zuletzt allerdings skeptisch. Seit Beginn der Verhandlungen sei viel Zeit vergangen, ohne dass ein Vertrag zustande gekommen sei, der alle Risiken für Hamburg ausschließe. Die Stadt werde nicht für ein gescheitertes privatwirtschaftliches Bauprojekt zahlen. Sie verstehe sich als Käuferin eines fertiggestellten Gebäudeteils: Der Bauträger müsse auf eigenes Risiko bauen, die Stadt prüfe anschließend die vereinbarte Leistung und zahle erst dann den festgelegten Preis.

Auch SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf erhöht nun den Druck auf die privaten Partner. Ein höheres Angebot als die 595 Millionen Euro werde es nicht geben, sagte er. Nun seien die Investoren am Zug, das Angebot anzunehmen und damit die Grundlage für weitere Verhandlungen zu schaffen. Dabei gehe es aus Sicht der SPD nicht um die Rettung des Elbtowers, sondern um die mögliche Unterbringung des Naturkundemuseums.

Noch fehlen Kaufvertrag, Parlamentsbeschluss und Baugenehmigung

Selbst eine Einigung zwischen Stadt und Konsortium würde noch keinen sofortigen Baustart bedeuten. Zunächst müsste die Hamburgische Bürgerschaft dem Kauf der Museumsflächen zustimmen. SPD und Grüne verfügen zwar über eine komfortable Mehrheit, Kienscherf kündigte jedoch eine Prüfung im Interesse der Steuerzahler an, nicht im Interesse einzelner Investoren.

Anschließend müsste sich das Konsortium mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter über den Erwerb des Rohbaus verständigen. Auch die Gläubiger müssten der Transaktion zustimmen. Erst wenn Eigentumsfragen, Finanzierung und Verträge geklärt sind, kann der Weiterbau vorbereitet werden. Während Tschentscher Zweifel erkennen lässt, erklärt Signal Iduna, die Gespräche würden konstruktiv geführt. Der Versicherer hält einen Abschluss der Verhandlungen bis zum Jahresende für möglich. Auch im politischen Hamburg ist zu hören, dass bis dahin das Projekt stehen müsse – oder eben nicht. Derzeit überwiegt noch der Optimismus in den Regierungskreisen, dass man eine gemeinsame Basis finden werde.

Hinzu kommt das Baurecht. Der Elbtower soll nach den neuen Plänen nicht mehr 245, sondern nur noch 199 Meter hoch werden. Dafür liegt nach Angaben der Becken-Gruppe ein positiver Bauvorbescheid vor, also eine vorläufige Entscheidung der zuständigen Behörde. Für die veränderte Planung wird jedoch früher oder später eine neue Baugenehmigung benötigt. Wie weit die frühere Genehmigung noch trägt, ist nicht öffentlich bekannt.

Becken hatte die Bauzeit früher auf etwa drei Jahre geschätzt, hinzu käme ein weiteres Jahr bis zum Bezug. Diese Einschätzung bezog sich allerdings noch auf den ursprünglich 245 Meter hohen Turm. Einen belastbaren Termin für Fertigstellung und Eröffnung gibt es deshalb nicht.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Verhandlungsabschluss bis Jahresende möglich

    Possible · Within months

Open Questions

  • ?Wann wird der Kaufvertrag endgültig unterzeichnet?
  • ?Wie hoch sind die tatsächlichen Risiken für den Steuerzahler?

Related Topics

People
Organizations
Places
Topics
This article was originally published by Die Welt.

Quick Look

  • Die Zukunft des Elbtowers in Hamburg bleibt ungewiss.
  • Die Stadt bietet 595 Millionen Euro für Flächen eines Naturkundemusems, fordert aber Risikosicherheit.
  • Noch fehlen Kaufvertrag, Einigung mit Gläubigern und Baugenehmigungen.

AI-generated summary

Story signals

News tone
Neutral
Emotional intensity
High
News value
Moderate
Global impact
Local
Urgency
Developing
Follow-up likelihood
Certain
Relevance window
Weeks

Source & Reliability

Source
Die Welt
Story type
Hard news
Source quality
Full
Published
2 hours ago
View translation
elbtower
hamburg
naturkundemuseum
elbtower
Peter Tschentscher
Dirk Kienscherf
Signal Iduna
Stadt Hamburg
Hamburgische Bürgerschaft
Becken-Gruppe
Hamburg
Elbtower
hamburg
naturkundemuseum
peter tschentscher
dirk kienscherf
signal iduna
becken-gruppe

Related Stories

More on this topicelbtower
New allegations of lack of transparency against Schufa due to credit scores
Developing·8 minutes ago

New allegations of lack of transparency against Schufa due to credit scores

Schufa has been criticized for its alleged lack of transparency in its creditworthiness calculations. According to media reports, the credit agency offers corporate customers more complex additional assessments, while consumers are presented with a transparent uniform score.

Die Zeit
2 min read
Crisis at the toy manufacturer: Is Playmobil on the verge of collapse?
Business·12 minutes ago

Crisis at the toy manufacturer: Is Playmobil on the verge of collapse?

The toy company Horst Brandstätter Group is struggling with falling sales and losses worth millions. After the end of production in Germany and the departure of Playmobil boss Bahri Kurter, Lars Wagner is supposed to save the company.

FAZ
4 min read
Playmobil in crisis: Falling sales and changes in bosses
Business·15 minutes ago

Playmobil in crisis: Falling sales and changes in bosses

The Playmobil parent Horst Brandstätter Group is in a deep crisis with drastic declines in sales and losses of millions. After the end of production in Germany and the departure of boss Bahri Kurter, Lars Wagner is supposed to ensure the turnaround as the new board member.

FAZ
4 min read
Coalition wants to relieve pressure on pharmaceutical companies – warn health insurance companies
Developing·18 minutes ago

Coalition wants to relieve pressure on pharmaceutical companies – warn health insurance companies

The federal government is planning to provide relief for pharmaceutical companies when it comes to manufacturer discounts through a new location clause. While the industry criticizes the bureaucratic effort and calls for further reforms, health insurance companies are warning of billions in losses in savings targets.

Handelsblatt
3 min read
Saarland: Inflation rate rises to 3.8 percent in September due to high energy prices
Business·18 minutes ago

Saarland: Inflation rate rises to 3.8 percent in September due to high energy prices

In Saarland the inflation rate rose to 3.8 percent in September. Above all, massive increases in energy costs such as heating oil and gasoline drove up inflation, driven by the ongoing Iran war.

Die Zeit
1 min read
Young academics on the job market: AI fears and job crisis
Developing·28 minutes ago

Young academics on the job market: AI fears and job crisis

Young academics in the USA and Germany are uncertain about the future as rising unemployment and artificial intelligence are changing the job market. White-collar professions are particularly affected, while the medical sector remains stable.

Handelsblatt
5 min read
More on this topicelbtower