
Güterwaggons entgleist: Ein Toter in München
Ein Toter nach Entgleisung von zwei Güterwaggons in München-Milbertshofen. Die Bergung ist beendet, das Aufräumen dauert an. Die Sperrung des Nordrings wurde nach über 20 Stunden aufgehoben.

Ein Toter nach Entgleisung von zwei Güterwaggons in München-Milbertshofen. Die Bergung ist beendet, das Aufräumen dauert an. Die Sperrung des Nordrings wurde nach über 20 Stunden aufgehoben.

Frankreich bereitet sich auf extreme Hitze mit Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius vor. In 35 Départements gilt die höchste Hitzewarnstufe "rot". Um Rettungsdienste zu entlasten, wird am 21. Juni in betroffenen Regionen der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit verboten, insbesondere während des Musikfestivals "Fête de la Musique".
Hohe Temperaturen im Sommer stellen Kliniken wie die Universitätsmedizin Mainz und Rettungsdienste vor große Herausforderungen. Patienten mit chronischen Erkrankungen sind besonders gefährdet. Empfehlungen umfassen reichliches Trinken, Meiden von Aktivitäten bei Hitze und gegenseitige Nachbarschaftshilfe.

Bei einem Zusammenstoß zweier Züge zwischen Bedford und Luton wurden mehrere Menschen verletzt. Rettungskräfte und ein Hubschrauber waren im Einsatz. Fotos zeigten beschädigte Züge und Verletzte.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London kam eine Person ums Leben und 89 weitere wurden verletzt, 33 davon schwer. Der Unfall ereignete sich auf einer Strecke, die London mit Mittelengland verbindet. Augenzeugen berichten von Rauch und Verletzten.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London ist eine Person ums Leben gekommen und mehrere wurden verletzt. Das Unglück ereignete sich auf einer Bahnstrecke südlich von Bedford. Fotos zeigen beschädigte Züge und Verletzte.
Die Leuna Polyamid GmbH, ein Auffangunternehmen für das frühere Domo-Werk, hat erneut Insolvenz angemeldet. Energieminister Willingmann zeigt sich zuversichtlich, dass neue Investoren das Werk retten können, trotz der bitteren Nachricht für die 436 Beschäftigten.
Ein elfjähriger Schüler ist während einer Klassenfahrt in Aerzen (Landkreis Hameln-Pyrmont) nach Atemnot und Bewusstlosigkeit gestorben. Trotz Reanimationsversuchen von Lehrern und Rettungskräften konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die Polizei ermittelt, schließt aber ein Fremdverschulden aus.
Der Kompromiss zur Aufteilung der Kosten für Rettungsdiensteinsätze zwischen Kommunen und Krankenkassen stößt auf breite Kritik der Opposition im Landtag. Kommunen befürchten hohe Kosten, während die Regierung versichert, dass keine Gebührenbescheide an Patienten geschickt würden.
Der NRW-Landtag berät über einen Kompromissvorschlag zur Finanzierung von Rettungsdiensteinsätzen, bei denen kein Patient ins Krankenhaus gebracht wird. Kommunen befürchten hohe Kosten, während Krankenkassen nur die Hälfte der Ausgaben übernehmen wollen. Eine Übergangslösung für 2026 soll drohende finanzielle Belastungen abfedern.

Der renommierte S. Fischer Verlag verlässt nach fast 80 Jahren Frankfurt und zieht nach Berlin. Geschäftsführer Oliver Vogel begründet den Schritt mit der "Atmosphäre" und "Begegnungen" in der Hauptstadt, die "maximale Sichtbarkeit und gesellschaftliche Resonanz" für die Bücher versprechen. Frankfurt sieht dies kritisch.

Umweltminister Till Backhaus (SPD) veranstaltet ein Fest zur "Rettung" eines gestrandeten Buckelwals. Experten äußern jedoch erhebliche Zweifel am Erfolg der Aktion, da der Wal mutmaßlich kurz nach seiner Freilassung starb.
Die Linksfraktion im sächsischen Landtag hat einen Sicherungsplan für Apotheken vorgelegt, um deren wirtschaftliche Situation zu verbessern und die Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, zu gewährleisten. Gefordert werden Förderinstrumente, Fachkräftesicherung, mobile Angebote und Bürokratieabbau.
Die Landesregierung von NRW wirbt bei Kommunen um Zustimmung zu einem Angebot der Krankenkassen bezüglich der Kosten für Rettungsdiensteinsätze. Die Kassen wollen nur noch die Hälfte der Kosten für Einsätze ohne Krankenhaus-Einweisung tragen, was Kommunen mit dreistelligen Millionenbeträgen belastet.

Ein B-52-Bomber der US-Luftwaffe ist kurz nach dem Start in Südkalifornien abgestürzt. Medienberichten zufolge kommen vermutlich alle acht Insassen ums Leben. Rettungsarbeiten laufen noch, die Absturzursache ist unklar.
Ein stark alkoholisierter 48-Jähriger hat in Bad Kreuznach Rettungskräfte und Polizisten angegriffen, als diese ihm helfen wollten. Er trat und schlug nach den Beamten und skandierte volksverhetzende Parolen. Strafverfahren wurden eingeleitet.

Bei russischen Luftangriffen auf die Ukraine wurden in Charkiw fünf Menschen getötet und in Kiew mindestens 23 verletzt. Das Kiewer Höhlenkloster, ein Unesco-Weltkulturerbe, geriet in Brand. Mehrere ukrainische Industrieanlagen wurden zudem durch Drohnenangriffe getroffen.

Im WM-Newsblog wird eine spektakuläre Rettungstat von Sead Kolašinac von TV-Experte Mats Hummels gelobt. Zudem gab es offenbar einen Diebstahl bei der englischen Mannschaft. Alle wichtigen WM-Ereignisse im Überblick.

Ein Buckelwal, der in der Wismarer Bucht gerettet und per Schiff in die Nordsee transportiert werden sollte, ist nach seiner Freilassung verendet. Die F.A.Z. liegen Dokumente vor, die auf widersprüchliche Darstellungen und mögliche Fehlentscheidungen der Beteiligten hinweisen. Umweltminister Till Backhaus steht wegen der Duldung der Aktion in der Kritik, während die Geldgeber und die beteiligten "Amerikaner" sich gegenseitig Vorwürfe machen.

Der Buckelwal "Timmy", der nach wochenlangem Stranden in der Ostsee in die Nordsee transportiert und freigesetzt wurde, ist offenbar kurz nach seiner Freilassung am 2. Mai gestorben. Daten eines Senders deuten darauf hin, dass das Tier bis zum 6. oder 7. Mai lebte, bevor es tot an der dänischen Insel Anholt angespült wurde.

BMWs "Neue Klasse" von 1961 rettete das Unternehmen aus einer Krise. Heute soll ein neues Elektromodell zeigen, dass BMW in der Elektromobilität wettbewerbsfähig bleibt.

Ein Wanderer aus Ettlingen überlebte nach einem Sturz in den Tiroler Bergen eine Nacht im Schnee. Er wurde schwer verletzt, aber am Leben gerettet. Die Bergretter sprachen von einem Wunder.

Die Volks- und Raiffeisenbanken statten ihren Stützungsfonds mit mehr Kompetenzen aus, um Banken in Schwierigkeiten wirksamer begleiten zu können. Die Mitgliederversammlung des BVR stimmte für schärfere Eingriffsrechte der Sicherungseinrichtung, die in den letzten zwei Jahren bereits fünf Genossenschaftsbanken mit 1,5 Milliarden Euro aufgefangen hat.

Das Pilotprojekt zur CO2-Abscheidung (CCS) von Heidelberg Materials in Norwegen erzielt im ersten Betriebsjahr nur geringe Erfolge. Die Anlage reduziert Emissionen um 15% statt der versprochenen 50%, leidet unter technischen Problemen und wirft Sicherheitsfragen auf.