Bergungsarbeiten nach Zugunglück in München beendet
Nach einem Zugunglück in München sind die Bergungsarbeiten abgeschlossen. Zwei Güterzüge waren zusammengestoßen, wobei ein Rangierbegleiter starb. Eine Straße bleibt teilweise gesperrt.
Nach einem Zugunglück in München sind die Bergungsarbeiten abgeschlossen. Zwei Güterzüge waren zusammengestoßen, wobei ein Rangierbegleiter starb. Eine Straße bleibt teilweise gesperrt.
Ein Löschwagen der Berliner Feuerwehr ist in Berlin-Wilmersdorf mit einem Auto kollidiert. Bei dem Unfall wurden der Autofahrer, ein Kind und vier Feuerwehrleute verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Das Löschfahrzeug war auf dem Weg zu einem Brand.
In München stürzten zwei Güterzugwaggons von einer Brücke, eine Person kam ums Leben. Die Bergungsarbeiten sind aufwendig und könnten bis Sonntag dauern. Die Ursache des Zusammenstoßes beim Rangieren ist noch unklar.

Bei einem Güterzug-Unglück in München kamen zwei Waggons von einer Eisenbahnbrücke. Eine Person starb. Die Züge stießen beim Rangieren zusammen.
Zwei Waggons eines Güterzugs stürzten in München etwa fünf Meter von einer Brücke. Bei dem Unglück, das sich in der Nacht zum Samstag ereignete, kam eine Person ums Leben. Die Bergung der Waggons hat begonnen.
Bei einem Güterzug-Unglück in München stürzten zwei Waggons von einer Eisenbahnbrücke. Eine Person kam ums Leben. Die Ursache des Zusammenstoßes beim Rangieren ist noch unklar.
In München sind zwei Waggons eines Güterzugs von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Eine Person wurde lebensgefährlich verletzt. Die Ursache des Unglücks, bei dem zwei Züge kollidierten, ist noch unklar.
Ein Güterzug ist in München von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Zwei Waggons fielen auf eine Straße im Stadtteil Milbertshofen. Eine Person wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Ursache und die Ladung sind noch unklar, aber es handelt sich nicht um Gefahrgut.

Bei einem Zusammenstoß zweier Züge nördlich von London sind mindestens ein Mensch ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Elf Personen erlitten schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen vor Ort oder brachten sie ins Krankenhaus.

Bei einer Kollision zweier Züge südlich von Bedford, nördlich von London, kam eine Person ums Leben. Mehrere weitere wurden verletzt. Der Bahnbetreiber East Midlands Railway stellte den Zugverkehr ein.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London kam eine Person ums Leben und 89 weitere wurden verletzt, 33 davon schwer. Der Unfall ereignete sich auf einer Strecke, die London mit Mittelengland verbindet. Augenzeugen berichten von Rauch und Verletzten.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London ist eine Person ums Leben gekommen und mehrere wurden verletzt. Das Unglück ereignete sich auf einer Bahnstrecke südlich von Bedford. Fotos zeigen beschädigte Züge und Verletzte.

Bei einem Zugunglück in Bedfordshire wurden mehrere Personen verletzt. Krankenhäuser bereiten sich auf die Aufnahme von über 50 Verletzten vor. Verkehrsministerin Heidi Alexander zeigte sich besorgt und dankte den Rettungsdiensten.

Die Krise im Kundenservice von Westnetz, verursacht durch eine IT-Umstellung, weitet sich aus. Die Bundesnetzagentur kritisiert "strukturelle Schwierigkeiten" und eine "Überforderung" des Unternehmens, die zu massiven Beschwerden führt.

Eine Woche nach dem tödlichen Schulbusunglück bei Ampermoching spricht die Rektorin der Grund- und Mittelschule Haimhausen, Cornelia Stock, über den Umgang mit Trauer und Trauma bei Schülern, Familien und Lehrkräften.

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer kritisiert soziale Medien für die negativen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Die Regierung plant ein Verbot für unter 16-Jährige bei vielen Apps, da diese süchtig machen sollen. Auch in Deutschland gibt es Diskussionen über Altersgrenzen, der Ethikrat sprach sich jedoch dagegen aus.

Ein Bericht der kanadischen Transportsicherheitsbehörde (TSB) legt nahe, dass Kontrollen des Rumpfes und die Einhaltung technischer Vorgaben die Implosion des Tauchboots Titan hätten verhindern können. Der Betreiber, OceanGate, hielt sich nicht an technische Vorgaben und das Risikomanagement war durch soziale Faktoren beeinträchtigt. Behörden versäumten es, das Tauchboot abzunehmen oder Sicherheitsvorkehrungen zu prüfen.
Ein Baggerfahrer beschädigte bei Verladearbeiten einen Spanndraht der Oberleitung bei Schönebeck (Elbe). Dies führte zu Stromausfällen bei einem Intercity und einer Regionalbahn, die beide auf offener Strecke stehen blieben. Der Sachschaden wird auf 75.000 Euro geschätzt.
Bei Stuttgart stießen ein Löschfahrzeug der US-Armee und ein Auto zusammen. Das Löschfahrzeug kippte um, fünf Personen wurden verletzt.

Eine Woche nach dem tragischen Busunglück in Ampermoching, bei dem ein Kind starb, sind im Internet KI-generierte Fotos der Unfallstelle aufgetaucht. Der Bayerische Journalistenverband (BJV) kritisiert dies scharf als unseriös und als "Fake News".
Bei Stuttgart ist ein Löschfahrzeug der US-Armee mit einem Auto kollidiert und umgekippt. Fünf Personen wurden verletzt, vier davon mittelschwer. Der Unfall ereignete sich an einer Behelfsausfahrt der A8.

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer kritisiert soziale Medien als Ursache für Unglück bei Kindern und Jugendlichen. Die Regierung plant ein Verbot für unter 16-Jährige, da die Apps süchtig machen und Mobbing erleichtern. In Deutschland gibt es ähnliche Diskussionen, aber der Ethikrat lehnte eine Altersgrenze ab.

Ein B-52-Bomber ist bei einem Testflug in Kalifornien abgestürzt. Das US-Militär bestätigte den Tod aller acht Besatzungsmitglieder. Die Absturzursache ist noch unklar.

Ein B-52-Bomber der US-Luftwaffe ist kurz nach dem Start auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien abgestürzt. Das Militär geht nicht davon aus, dass die acht Besatzungsmitglieder überlebt haben. Die Absturzursache ist noch unklar.