
Hellweg Baumarkt meldet Insolvenz an
Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Alle 68 Standorte und der Online-Shop bleiben geöffnet, die Mitarbeiter erhalten Insolvenzgeld. Ein Sachwalter wurde bestellt.

Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Alle 68 Standorte und der Online-Shop bleiben geöffnet, die Mitarbeiter erhalten Insolvenzgeld. Ein Sachwalter wurde bestellt.
Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Alle Standorte und der Online-Shop bleiben geöffnet, die Mitarbeiter erhalten drei Monate Insolvenzgeld. Ein Sachwalter wurde bestellt.

Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Alle 16.06.2026 - 17:26 Uhr Artikel anhören Hellweg: Laut Mitteilung bleiben alle Standorte und der Online-Shop geöffnet. Foto: Paul Zinken/dpa Münster. Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Nach eigenen Angaben hat das Amtsgericht Essen dem Antrag stattgegeben. Laut Mitteilung bleiben alle Standorte und der Online-Shop geöffnet. Die Mitarbeiter erhalten in den kommenden drei Monaten Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit. Das Gericht hat Rechtsanwalt Stefan Denkhaus als vorläufigen Sachverwalter bestellt, der die Interessen der Gläubiger überwachen soll. Zwei Rechtsanwälte wurden laut dem Unternehmen als Sanierungsexperten in die Geschäftsführung berufen. Die Dortmunder Baumarktkette betreibt bundesweit mit rund 2.900 Mitarbeitern 68 Märkte. Dabei liegen die Schwerpunkte im Rhein-Ruhr-Gebiet und in Berlin.
Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Alle 68 Standorte und der Online-Shop bleiben geöffnet. Rund 2.900 Mitarbeiter erhalten für drei Monate Insolvenzgeld.

Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Alle 68 Filialen und der Online-Shop bleiben geöffnet, rund 2.900 Mitarbeiter erhalten zunächst Insolvenzgeld. Sanierungsexperten übernehmen die Geschäftsleitung.
Die traditionsreiche Schussenrieder Brauerei Ott, seit 120 Jahren im Familienbesitz, hat wegen finanzieller Schwierigkeiten Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht Ravensburg bestellte einen vorläufigen Insolvenzverwalter. Die Branche kämpft mit sinkendem Bierkonsum und steigenden Kosten.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Quartal 2024 um 6,5 Prozent gestiegen, mit einem besonders starken Anstieg im März. Die Branchen "Verkehr und Lagerei", Gastgewerbe und Baugewerbe sind am stärksten betroffen. Auch Verbraucherinsolvenzen nahmen zu.
Deutschland erlebt einen deutlichen Anstieg an Firmenpleiten im 1. Quartal mit 6,5% mehr Insolvenzen (6275 Fälle). Verkehr/Lagerei, Gastgewerbe und Baugewerbe sind am stärksten betroffen. Auch Verbraucherinsolvenzen stiegen um 6% auf 19.679 Fälle.
In Deutschland stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal 2026 um 6,5 % im Vergleich zum Vorjahr auf 6.275 Fälle. Besonders betroffen waren Verkehr, Gastronomie und Baugewerbe. Die Forderungen der Gläubiger sanken jedoch deutlich.

Deutsche Krankenhäuser stehen vor einer schweren Finanzkrise. Steigende Kosten für Energie, Personal und Material sowie eine geplante Krankenkassenreform belasten die Kliniken. Nur neun Prozent können ihre Ausgaben dauerhaft decken, viele haben nur noch Geld für sechs Wochen Betrieb.

Die Parfümeriekette Pieper wird nach erfolgreichem Insolvenzverfahren von einer französischen Investorengruppe übernommen. Ein Großteil der Filialen und Arbeitsplätze bleibt erhalten, die Zerschlagung konnte verhindert werden.

Der TSV 1860 München steht vor Insolvenz. Die Spielbetriebsgesellschaft, eine GmbH & Co. KGaA, hält den Stammverein mit 40% Anteil und Investor Hasan Ismaik mit 60% Anteil. Das komplexe Rechtskonstrukt, das die 50+1-Regel des DFB einhält, verhindert Kontrollverlust, wurde jedoch von Ismaik nie akzeptiert.

Dem TSV 1860 München droht nach dem Rückzug seines Investors Hasan Ismaik und der Kündigung des Hauptsponsors die Insolvenz. Ismaik will kein neues Geld geben, während dem Verein rund 2,7 Millionen Euro fehlen. Der Kooperationsvertrag mit Ismaiks Firma wurde gekündigt, was zum Verlust des Spielrechts der KGaA führt.

Nach Lizenzentzug und Zwangsabstieg kündigt der TSV 1860 München e.V. den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaiks Firma HAM mit sofortiger Wirkung. Zuvor hatte Ismaik angekündigt, die KGaA nicht mehr vor einer Insolvenz retten zu wollen.

Der TSV 1860 München erlebt eine massive Krise nach dem Lizenzentzug und dem Abstieg in die Regionalliga, geprägt von unerwartet schnellen und intensiven Entwicklungen.

Nach dem Lizenzentzug für die 3. Liga kündigt der Hauptsponsor Die Bayerische seinen Vertrag mit dem TSV 1860 München. Das Versicherungsunternehmen macht von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, lässt aber die Tür für eine mögliche Rückkehr offen.

Der TSV 1860 München stürzt nach Lizenzentzug in die Regionalliga, was Fans und Legenden erschüttert. Die drohende Insolvenz macht diesen Abstieg dramatischer als 2017.

Die Insolvenzverwalterin Susanne Berner erklärt, warum immer mehr Unternehmen in Deutschland Insolvenz anmelden. Steigende Kosten, fehlende Aufträge und Bürokratie belasten die Firmen. Die Suche nach Investoren ist schwieriger geworden.

Das Glasfaserunternehmen Metrofibre hat Insolvenz angemeldet, da die Finanzierungspartner unerwartet zurückgezogen haben. Bauarbeiten pausieren, während nach neuen Geldgebern gesucht wird. Die Branche leidet unter hohen Kosten, Zinsen und Fachkräftemangel.

Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland steigt stark an. Insolvenzverwalterin Susanne Berner erklärt im Interview die Gründe dafür und die Herausforderungen ihres Berufs.

Angesichts steigender Unternehmensinsolvenzen in Deutschland analysiert das Handelsblatt, wie Anleger von dieser Entwicklung profitieren können. Private-Equity-Unternehmen zeigen oft eine Überrendite in Phasen sinkender Insolvenzzahlen, da sie frühzeitig in unter Druck stehende Unternehmen oder Sparten investieren, bevor eine Insolvenz eintritt.

Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland steigt. Insolvenzverwalterin Susanne Berner erklärt, warum Firmen in die Krise geraten und was die Arbeit erschwert.
Berlins Staatssekretär für Digitalisierung Matthias Hundt tritt nach nur zwei Monaten zurück, da eine Medienkampagne um Ermittlungen wegen Insolvenzstraftaten seine Arbeit unerträglich gemacht hat.
Der Verband "Die Güterbahnen" warnt vor "massiven Rückstaus, Zugstillständen und faktischen Netzblockaden" im Raum Hannover und auf Nord-Süd-Achsen, die den Hamburger Hafen stark beeinträchtigen. Der Verband kritisiert das Baustellen- und Kapazitätsmanagement der DB InfraGO als überlastet und fordert sofortige Maßnahmen zur Stabilisierung des Netzes.