
USA erheben Strafzölle gegen Kanada und andere Länder
Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.

Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.

Die US-Regierung kritisiert die EU-Milliardenstrafe gegen Google als unsicheren Eingriff in den Handel. Zugleich verschärfen Washington und Brüssel mit neuen Zöllen und Gegenzöllen den Druck im transatlantischen Streit.

US-Präsident Trump verhängt neue 50-Prozent-Zölle auf kanadische Importe im Wert von 20 Mrd. USD, darunter Hockeyschläger, Wein und Zement. Er begründet dies mit "diskriminierender Behandlung" durch Kanada, was Ottawa zurückweist. Kanadas Premier Carney signalisiert Gesprächsbereitschaft.

Beim NATO-Gipfel in Ankara droht US-Präsident Trump mit einem Handelsstopp gegen Spanien. Die EU-Kommission erwartet die Einhaltung des Handelsabkommens. Deutschland meldet Rekordausgaben für Verteidigung, während London eine Initiative für Präzisionswaffen plant. Trump äußert sich zudem verärgert über die NATO.
Die USA lehnen eine Verlängerung des USMCA-Freihandelsabkommens mit Mexiko und Kanada ab. Eine zehnjährige Frist bis zum Auslaufen des Vertrags beginnt. Die USA fordern Änderungen, um Arbeitsplätze zurückzuholen und Handelsdefizite abzubauen.

Die EU-Länder haben das Handelsabkommen mit den USA final genehmigt, um Zölle auf US-Industriegüter abzuschaffen und den Marktzugang für US-Meeresfrüchte und Agrarprodukte zu verbessern. Ein Sicherheitsnetz stellt sicher, dass die Vorteile nur bei vollständiger US-Umsetzung gelten.

Die EU-Länder haben die vollständige Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA genehmigt, das Zölle auf US-Industriegüter abschafft und den Marktzugang für US-Meeresfrüchte und Agrarprodukte verbessert. Ein Sicherheitsnetz soll die Einhaltung der US-Verpflichtungen gewährleisten.

Die USA und Indien sind laut US-Präsident Trump kurz vor einem Handelsabkommen. Nach monatelanger Unsicherheit über Zölle, die bis zu 50% erreichten, sehen Analysten eine Verbesserung der Wirtschaftsaussichten Indiens.

Das Europäische Parlament hat dem Handelsabkommen mit den USA zugestimmt. Die Entscheidung wurde von Bernd Lange (SPD) als Erfolg gewertet, während EU-Regierungen und die Kommission erleichtert sind. Für die europäische Industrie bedeutet dies jedoch nur eine vorübergehende Atempause.
Das Europaparlament hat die vollständige Umsetzung des Zollabkommens mit den USA beschlossen. Zölle auf US-Industriegüter werden abgeschafft, US-Meeresfrüchte und Agrarprodukte erhalten besseren Marktzugang. Ein Sicherheitsnetz soll die Einhaltung der US-Verpflichtungen gewährleisten.

Das Europaparlament billigt die Umsetzung eines umstrittenen Zollabkommens mit den USA. Zölle auf US-Industriegüter werden abgeschafft, US-Meeresfrüchte und Agrarprodukte erhalten besseren Marktzugang. Gleichzeitig erlaubt ein US-Gericht die vorläufige Erhebung weltweiter Zölle.

US-Präsident Trump stellt das Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada infrage und droht der EU mit höheren Zöllen. Die EU und Deutschland hoffen auf Einigung, während Experten vor einem Handelskrieg warnen.

US-Außenminister Marco Rubio äußerte sich nach Gesprächen in Neu-Delhi optimistisch über den Abschluss eines Handelsabkommens mit Indien. Trotz früherer Differenzen bei der US-Zollpolitik seien "enorme Fortschritte" erzielt worden. Eine US-Delegation wird bald in Indien erwartet, um die Verhandlungen fortzusetzen.

Mexiko und die EU haben ein erweitertes Freihandelsabkommen unterzeichnet, um die Abhängigkeit von den USA zu verringern und den Handel zu stärken. Der Vertrag deckt nun auch Dienstleistungen, digitale Handels- und Investitionsbereiche ab.

EU und Mexiko haben nach zehn Jahren Verhandlungen ein modernisiertes Handelsabkommen unterzeichnet. Es hebt Zölle auf, beseitigt Handelshemmnisse und erleichtert den Zugang zu öffentlichen Aufträgen. Das Abkommen umfasst auch digitale Handelsfragen, Klimaschutz und Menschenrechte.

Die EU und Mexiko haben nach zehnjährigen Verhandlungen ein modernisiertes Handelsabkommen unterzeichnet, das Zölle abbaut und Handelshürden beseitigt. Das Abkommen umfasst auch digitale Handelsfragen, Klimaschutz und Menschenrechte und wird mit 5 Milliarden Euro EU-Investitionen unterstützt.
Nach zehn Jahren Verhandlungen haben die EU und Mexiko ein modernisiertes Handelsabkommen unterzeichnet. Es hebt Zölle auf, erleichtert den Zugang zu öffentlichen Aufträgen und umfasst den digitalen Handel sowie Regelungen zu Klimawandel und Menschenrechten.

Die EU und Mexiko haben ein neues Freihandelsabkommen unterzeichnet, das die Abhängigkeit von den USA verringern und vor Trumps Zollpolitik schützen soll. Es erweitert das Abkommen von 2000 und umfasst nun auch Dienstleistungen, digitale Handel und Agrarprodukte für über 580 Millionen Menschen.
Mexiko und die EU haben ein Freihandelsabkommen unterzeichnet, um die Abhängigkeit von den USA zu verringern und sich vor US-Zöllen zu schützen. Das erweiterte Abkommen deckt nun auch Dienstleistungen, digitalen Handel und Agrarprodukte ab und soll den Handel bis 2030 steigern.
Mexiko und die EU haben ein erweitertes Handelsabkommen unterzeichnet, das Zölle auf Industriegüter, Dienstleistungen, digitale Handels- und Agrarprodukte abschafft. Ziel ist die Verringerung der Abhängigkeit von den USA.

Die EU und Mexiko haben nach zehnjährigen Verhandlungen ihr Handelsabkommen von 2000 modernisiert und unterzeichnet. Ziel ist die Diversifizierung von Handelspartnern angesichts globaler Herausforderungen und der US-Handelspolitik. Das Abkommen hebt Zölle auf, beseitigt Handelshemmnisse und erleichtert den Zugang zu öffentlichen Aufträgen.

Mexiko und die EU aktualisieren ihr Handelsabkommen von 2000. Das neue Abkommen soll den digitalen Handel, öffentliche Beschaffung und die Zusammenarbeit stärken. Es tritt in Kraft, da Europa nach Partnern sucht, um unabhängiger von China und den USA zu werden.

Die EU verhängt ab dem 3. September ein Importverbot für Fleisch und andere Agrarprodukte aus Brasilien, da das Land EU-Regeln zum Antibiotika-Einsatz nicht einhält. Dies betrifft auch Rinder, Pferde und Geflügel. Andere Mercosur-Staaten sind nicht betroffen. Die Entscheidung fällt politisch heikel und wird von brasilianischer Seite als nichttarifäre Handelsbarriere gesehen.

Deutsche Mittelständler nutzen neue EU-Freihandelsabkommen mit Indien und Australien zur Expansion. Sinkende Zölle und erleichterter Marktzugang schaffen Chancen für lokale Produktion und Diversifizierung von Lieferketten.