Trump genehmigt umstrittene Verkehrskontrollen der ICE trotz Kritik
Zwei tödliche Schüsse in Maine und Houston lösten Proteste aus
نظرة سريعة
- US-Präsident Trump hat die umstrittene Praxis der Verkehrskontrollen durch die Einwanderungsbehörde ICE wieder genehmigt, trotz Kritik nach zwei tödlichen Schüssen in Maine und Houston.
- Die ICE ist Teil von Trumps strikter Abschiebepolitik.
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Die ICE ist Teil von Trumps strikter Abschiebepolitik, die seit seinem Amtsantritt 2025 umstritten ist.
US-Präsident Trump hat die umstrittene Vorgehensweise der Verkehrskontrollen durch die Einwanderungsbehörde ICE wieder genehmigt, trotz Kritik nach zwei tödlichen Schüssen in Maine und Houston. Die ICE ist Teil von Trumps strikter Abschiebepolitik, die seit seinem Amtsantritt 2025 umstritten ist.
Ein ICE-Beamter hatte am Montag im Bundesstaat Maine einen Kolumbianer in seinem Auto erschossen. Aktivisten zufolge hatte der Mann eine Arbeitserlaubnis für die USA. Das Heimatschutzministerium erklärte dagegen, der 25-Jährige sei illegal eingereist. Sechs Tage zuvor hatte ein anderer Beamter der Einwanderungsbehörde in Houston einen mexikanischen Staatsbürger getötet. In beiden Fällen waren die Fahrer den Angaben zufolge nicht die eigentlichen Ziele der Einsätze.
Die Behörden legten bislang auch keine Beweise dafür vor, dass von den Männern eine Gefahr ausging, die den Einsatz tödlicher Gewalt gerechtfertigt hätte. Die Vorfälle lösten Proteste aus. Zudem forderte unter anderem die republikanische Senatorin Susan Collins ein Ende dieser Praxis.
Seit Trumps Amtsantritt im Januar 2025 wurden bei Einsätzen der Einwanderungsbehörde mindestens sieben Menschen erschossen und 53 starben in ICE-Haft.
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