
Angela Merkel: Klimaziele ohne Kernenergie erreichbar
Angela Merkel blickt auf ihre Amtszeit als Umweltministerin zurück und betont die Dringlichkeit des Klimaschutzes. Sie verteidigt die Bepreisung von Umweltgütern und mahnt zur Standhaftigkeit.

Angela Merkel blickt auf ihre Amtszeit als Umweltministerin zurück und betont die Dringlichkeit des Klimaschutzes. Sie verteidigt die Bepreisung von Umweltgütern und mahnt zur Standhaftigkeit.

Angela Merkel blickt auf ihre Amtszeit als Umweltministerin zurück und betont die Wichtigkeit des Klimaschutzes. Sie verteidigt die Bepreisung von Umweltgütern und mahnt zu Standhaftigkeit im Klimaschutz. Merkel äußert sich auch zur Kernenergie und ist überzeugt, dass Klimaziele ohne sie erreichbar sind.

Das Umweltministerium in Schwerin hat die Daten eines Senders, der an einem Buckelwal angebracht war, noch nicht ausgewertet. Die Auswertung soll durch die "Rettungsinitiative" erfolgen, was Fragen zur Unabhängigkeit aufwirft. Meeresbiologen kritisieren die Rettungsaktion und fordern die Veröffentlichung der Daten.

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Bundesumweltministeriums blickt Angela Merkel auf ihre Amtszeit zurück und deutet an, dass sie heute einiges anders machen würde. Sie reflektiert über die Atomkraft, den Klimaschutz und die Notwendigkeit des Vorsorgeprinzips.
Angela Merkel äußert sich zur Klimapolitik und Kernenergie. Sie glaubt, dass Klimaziele auch ohne Atomkraft erreichbar sind. Dies geschah bei einer Rede zum 40. Jubiläum des Bundesumweltministeriums.
Ex-Kanzlerin Angela Merkel mahnt angesichts anderer politischer Herausforderungen mehr Fokus auf den Klimawandel an. Sie blickte auf ihre Zeit als Umweltministerin zurück und übte Selbstkritik. Der amtierende Minister Carsten Schneider lobte die deutsche Umweltpolitik.
Angela Merkel hat den Kampf gegen die Erderwärmung als Überlebensfrage der Menschheit betont und bedauert, dass dies angesichts anderer politischer Herausforderungen in den Hintergrund tritt. Sie sprach beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen des Bundesumweltministeriums, das sie mitbegründete.

Das deutsche Bundesumweltministerium feiert sein 40-jähriges Bestehen, steht aber unter erheblichem Druck. Experten und Verbände kritisieren, dass Umweltfragen angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten und politischer Polarisierung an Bedeutung verlieren und das Ministerium an Durchsetzungskraft einbüßt.
Deutschland verzeichnete knapp 17.000 Anträge für die neue Elektroauto-Kaufprämie innerhalb von 24 Stunden. Die Förderung, die bis zu 6.000 Euro beträgt, gilt für Privatkäufer und Leasingnehmer neuer E-Autos und Plug-in-Hybride.
Germany's Federal Ministry for the Environment reports nearly 17,000 applications for its new electric car purchase subsidy within 24 hours. Minister Carsten Schneider (SPD) promoted EVs for their independence from global crises and fuel prices. The subsidy, up to €6,000, applies to new EVs, plug-in hybrids, and range-extended EVs for private use.

Ein internes Papier des Bundesumweltministeriums vom 13. März 2026 widerspricht den Plänen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für Small Modular Reactors (SMR). Die Fachabteilung sieht keine Kostenvorteile gegenüber großen AKW, bezweifelt die Sicherheit und hält die Technologie für zu spät für die Energiewende. Bisher gibt es weltweit kein kommerziell betriebenes SMR-Kraftwerk. Das Ministerium sieht weder einen Durchbruch noch eine öffentliche Förderung als sinnvoll.