
Wie teuer wird es noch? Diese sechs Faktoren treiben den Ölpreis
Der Artikel über die Faktoren, die den Ölpreis treiben, ist aufgrund von Zugriffsbeschränkungen nicht verfügbar.

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Bahrain meldete erneuten Beschuss aus Iran, während die USA zum 13. Mal in Folge Ziele im Iran angriffen, darunter Kommandozentralen und Drohnenlager. Der Tankerverkehr in der strategisch wichtigen Straße von Hormus war fast zum Erliegen gekommen.

Die USA und der Iran haben sich erneut heftig angegriffen, was zu einem fast vollständigen Erliegen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus und einem Anstieg der Ölpreise um über vier Prozent führte. Die Spannungen schüren Sorgen vor Lieferengpässen und globalen Inflationsrisiken.

Trotz erneuter Eskalation im Nahen Osten laufen laut US-Regierung technische Gespräche mit Iran weiter. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist fast zum Erliegen gekommen, Ölpreise steigen. Iran meldet Angriffe auf US-Ziele.

Regierungen weltweit planen, ihre strategischen Ölreserven bis 2028 aufzufüllen, was die Nachfrage und Preise hochhalten könnte. Die USA führen die Wiederauffüllung an, während China und Indien ihre Lagerkapazitäten ausbauen.

Nach erneuter Eskalation zwischen den USA und dem Iran meiden die meisten Schiffe die strategisch wichtige Straße von Hormus wieder. Dies führt zu einem fast vollständigen Stillstand des Schiffsverkehrs und steigenden Ölpreisen.

Nach einer neuen Eskalation im Irankrieg ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus fast zum Erliegen gekommen. Nur zwei Tanker fuhren am Morgen durch die Meerenge. Dies spiegelt die Risikowahrnehmung wider, so Rystad Energy.

Anleger befürchten ein Wiederaufflammen des US-Iran-Konflikts nach neuen Luftangriffen. Die Börsen reagieren mit Verlusten, während die Entwicklungen im Nahen Osten das zentrale Thema bleiben.

Der deutsche Leitindex Dax steigt am Donnerstagvormittag leicht an, trotz neuer Luftangriffe im Nahen Osten. Anleger zeigen sich besorgt über eine Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran, was bereits am Vortag zu Kursverlusten führte.

Der Dax startet am Donnerstag mit einem Plus von rund 0,5 Prozent, trotz neuer Luftangriffe der USA gegen den Iran und dessen Reaktionen. Die Ölpreise steigen weiter, während der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus fast zum Erliegen kommt. Volkswagen berät über Umbau, Südzucker steigert Gewinn, Rheinmetall profitiert von Rüstungspaket.

Ein Tanker wurde in der Straße von Hormus von einem "unbekannten Geschoss" getroffen, was zu einem Feuer an Bord führte. Die Besatzung blieb unverletzt. Iranische Revolutionswächter werden verdächtigt, hinter dem Angriff zu stecken, was die Spannungen in der Region erhöht.

Ein Tanker wurde in der Straße von Hormus von einem "unbekannten Geschoss" getroffen, was zu einem Feuer an Bord führte. Die Besatzung blieb unverletzt. US-Beamte vermuten iranische Revolutionswächter hinter dem Angriff, was die Spannungen in der Region weiter erhöht.

Trotz des Abkommens zwischen den USA und dem Iran ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nicht normalisiert. Über 1150 Schiffe sind festgesessen, mit einem geschätzten Wert von 125 Milliarden Dollar. Die Gefahr für Mannschaften und Schiffe besteht weiter.

Trotz einer Absichtserklärung zwischen USA und Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus bleiben die Kriegsfolgen eine Belastung für die Weltwirtschaft. Massive Schäden und Unsicherheit überschatten die Hoffnung auf sinkende Ölpreise.

Eine Absichtserklärung zwischen den USA und Iran zur Pausierung des Krieges und zur Wiederöffnung der Straße von Hormus könnte die Weltmarktpreise für Öl, Gas und Dünger senken. Dennoch bleiben massive Schäden, hohe Unsicherheit und Inflationsdruck bestehen, was die Wirtschaft weltweit und insbesondere in Deutschland belastet.
Der Iran hat die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr gesperrt und begründet dies mit Verstößen gegen eine Waffenruhe im Libanon. Die USA widersprechen und melden weiterhin freien Schiffsverkehr. Verhandlungen zwischen beiden Ländern sind für Sonntag in der Schweiz angesetzt.
Der Iran hat die strategisch wichtige Straße von Hormus für den Schiffsverkehr gesperrt und dies als "ersten Schritt" bezeichnet. Die Maßnahme erfolgt nach israelischen Angriffen im Libanon und einer vereinbarten Feuerpause. Verhandlungen mit den USA über ein Abkommen sind für die Schweiz geplant.

Iran droht mit der Sperrung der Straße von Hormus wegen angeblicher Waffenruhebrüche im Libanon. US-Vizepräsident Vance äußert sich skeptisch. Verhandlungen zwischen den USA und Iran wurden verschoben.

Nach einem vorübergehenden Anstieg des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus am Vortag ist die Zahl der Durchfahrten am Freitag wieder gesunken. Iranische Behörden veröffentlichten neue "sichere" Schifffahrtsrouten.
Iran richtet eine neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus ein. Reedereien müssen sich 48 Stunden vor Durchfahrt registrieren. Dies könnte Gebühren für Versicherungen nach sich ziehen und unterläuft ein Abkommen mit den USA.

Ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran soll den Krieg beenden und die Straße von Hormus öffnen. Doch Experten warnen vor Risiken und einer langsamen Erholung der Wirtschaft und Ölproduktion.

Die deutsche Marine-Schifffahrtsleitung in Hamburg berät Reedereien wegen der Gefahr von Seeminen im Persischen Golf. 57 Schiffe saßen fest, 41 sind es noch. Deutschland plant, mit Großbritannien und Frankreich die Straße von Hormus zu sichern.

Nach dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zunächst verhalten. Eine Zunahme des Verkehrs ist derzeit nicht erkennbar, da Details der Vereinbarung unklar sind und Sicherheitsbedenken bestehen.

Medienberichten zufolge haben sich die USA und der Iran auf einen 14-Punkte-Plan zur schrittweisen Entschärfung des Krieges geeinigt. Das Abkommen sieht ein sofortiges Kriegsende, die Aufhebung von Sanktionen und finanzielle Hilfen für den Wiederaufbau vor.