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ADAC warnt vor erhöhtem Stauaufkommen am Wochenende
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Tagesschau Wirtschaftvor 1 StundeTravel2 Min. LesezeitGermany

ADAC warnt vor erhöhtem Stauaufkommen am Wochenende

Auf einen Blick

  • Der ADAC warnt vor einem Höhepunkt des Sommerreiseverkehrs am kommenden Wochenende mit erhöhter Staugefahr auf deutschen Autobahnen und im Ausland.
  • Baustellen, Sperrungen und Grenzkontrollen verschärfen die Situation, besonders auf Strecken Richtung Süden und Küsten.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der Sommerreiseverkehr erreicht seinen Höhepunkt, da fast alle Bundesländer Schulferien haben und gleichzeitig viele Urlauber die Rückreise antreten.

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Der Sommerreiseverkehr steht vor seinem Höhepunkt. Nach dem Ferienbeginn im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen haben nun nahezu alle Bundesländer Schulferien. Gleichzeitig treten vor dem bevorstehenden Ferienende in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland viele Urlauberinnen und Urlauber die Rückreise an.

Daher warnt der Automobilclub ADAC für das kommende Wochenende vor erhöhter Staugefahr auf mehreren Autobahnen. Besonders auf den Strecken in Richtung Süden sowie an die Nord- und Ostsee ist mit einem starken Verkehrsaufkommen zu rechnen, darunter die A1 von Köln bis Fehmarn, die A7 von Füssen bis Flensburg oder die A95 im Süden (München bis Garmisch-Partenkirchen).

Aktuell verschärfen zudem rund 1.000 Baustellen sowie mehrere Sperrungen die Situation auf den deutschen Straßen, so der ADAC. So ist unter anderem die A40 (Duisburg-Essen) in beiden Richtungen zwischen Mülheim an der Ruhr-Winkhausen und dem Dreieck Essen-Ost von heute an für eine Woche vollständig gesperrt. Die vollständige Sperrung der A46 (Düsseldorf Richtung Wuppertal) zwischen Wuppertal-Barmen und Wuppertal-Wichlinghausen beschränkt sich auf das Wochenende. Hinzu kommen mehrere langfristige Sperren.

Auch im Ausland mit Stau zu rechnen

Zusätzlich zum heimischen Reiseverkehr kommen viele Urlaubs- und Transitreisende hinzu, da auch in vielen Nachbarländern die Sommerferien begonnen haben - darunter in Österreich, den Niederlanden, Polen und Dänemark.

So warnt der ADAC auch im Ausland vor zahlreichen Staustrecken, unter anderem auf der Tauern- oder Karawankenautobahn in Österreich, der Brennerroute Richtung Italien oder den Autobahnen in Richtung Nordsee in den Niederlanden. Hier kommt es auf einzelnen Strecken außerdem zu Streckensperrungen.

Auch die Fernstrecken zu den französischen oder kroatischen Küsten, sowie der Balkantransit in Richtung Türkei und Griechenland könnten am kommenden Wochenende besonders belastet sein, so der ADAC. Zudem findet am Wochenende die Formel 1 im ungarischen Budapest statt, sodass auch auf Strecken in diese Richtung mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist.

Heimkehrer müssen zudem aufgrund der Grenzkontrollen bei Einreise an allen deutschen Grenzübergängen mit weiteren Verzögerungen rechnen. Besonders dauern könnte es an den Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93), sowie Ludwigsdorf (A4) oder Frankfurt/Oder (A12).

Fahrten zu Randzeiten planen

Mit den meisten Staus wird laut ADAC am Freitagnachmittag, Samstagvormittag sowie Sonntagnachmittag gerechnet. Der Automobilclub empfiehlt Reisenden, sich nach Möglichkeit außerhalb dieser Zeiten auf den Weg zu machen. Besonders geeignete Reisetage sind demnach Montag und Dienstag, außerhalb der Berufsverkehrszeiten.

ADAC und Autobahngesellschaft empfehlen zudem, Fahrten am besten zu Randzeiten einzuplanen, etwa am späten Abend, in der Nacht oder am frühen Morgen. Auch sollte man sich vor der Abfahrt über die Verkehrssituation informieren und Alternativrouten bereithalten.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Erhöhtes Stauaufkommen auf deutschen Autobahnen und im Ausland.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Verzögerungen an deutschen Grenzübergängen durch Kontrollen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

Offene Fragen

  • Wie stark werden die Verzögerungen an den Grenzkontrollen sein?
  • Welche Alternativrouten sind besonders empfehlenswert?
  • Gibt es weitere kurzfristige Sperrungen?

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This article was originally published by Tagesschau Wirtschaft.

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