Eilmeldung
ESEspaña declara emergencia nacional en Madrid y Ávila por incendios forestales y evacuaciones masivasESIncendio en Ávila: 1.500 desalojados y confinamientos por avance virulento del fuegoESEstados Unidos impone nuevos aranceles a 60 socios comerciales por trabajo forzado y sobreproducciónESFiltración en el rescate de Plus Ultra: Zapatero niega haber intervenidoESGrabación de un tiburón blanco en el Mediterráneo reaviva el debate sobre su conservaciónESLa crisis de la vivienda expulsa a funcionarios y sanitarios de sus plazas en EspañaESLa guerra en Oriente Próximo eleva el precio del petróleo y el gas tras ataques hutíesESLa Fiscalía Anticorrupción solicita ampliar el estudio sobre las joyas de ZapateroESTrump lanza nueva ofensiva comercial con aranceles a 60 paísesESLa Línea 1 del Metro de Madrid tendrá doble cabecera hacia Madrid Nuevo NorteESEspaña declara emergencia nacional en Madrid y Ávila por incendios forestales y evacuaciones masivasESIncendio en Ávila: 1.500 desalojados y confinamientos por avance virulento del fuegoESEstados Unidos impone nuevos aranceles a 60 socios comerciales por trabajo forzado y sobreproducciónESFiltración en el rescate de Plus Ultra: Zapatero niega haber intervenidoESGrabación de un tiburón blanco en el Mediterráneo reaviva el debate sobre su conservaciónESLa crisis de la vivienda expulsa a funcionarios y sanitarios de sus plazas en EspañaESLa guerra en Oriente Próximo eleva el precio del petróleo y el gas tras ataques hutíesESLa Fiscalía Anticorrupción solicita ampliar el estudio sobre las joyas de ZapateroESTrump lanza nueva ofensiva comercial con aranceles a 60 paísesESLa Línea 1 del Metro de Madrid tendrá doble cabecera hacia Madrid Nuevo Norte
Newsgather
ZurückUS-Justizministerium zieht Vorladungen gegen „New York Times“ zurück
US-Justizministerium zieht Vorladungen gegen „New York Times“ zurück
In Entwicklung
Süddeutsche Zeitungvor 10 StundenPolitik1 Min. LesezeitGermany

US-Justizministerium zieht Vorladungen gegen „New York Times“ zurück

Ein Bundesstaatsanwalt hatte Journalisten der Zeitung vorgeladen, weil sie über Sicherheitsbedenken beim Präsidentenflugzeug berichtet hatten.

Auf einen Blick

  • Das US-Justizministerium hat Vorladungen gegen Journalisten der New York Times zurückgezogen, die wegen Berichten über Sicherheitsbedenken bei Flügen von US-Präsident Donald Trump erlassen wurden.
  • Bundesstaatsanwalt Jay Clayton wollte anonyme Quellen offenlegen, was die Zeitung als Verletzung der Pressefreiheit kritisierte.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Das US-Justizministerium hatte Vorladungen gegen New York Times-Journalisten erlassen, um anonyme Quellen zu Berichten über Sicherheitsbedenken bei Trumps Präsidentenflugzeug zu erzwingen. Die Zeitung kritisierte dies als Verletzung der Pressefreiheit.

Schriftgröße

Das US-Justizministerium zieht im Streit über die Offenlegung von Informanten Vorladungen gegen Journalisten der New York Times zurück. Dies erklärte ein Staatsanwalt am Donnerstag bei einer Gerichtsanhörung. Die Anordnungen waren am 10. Juli vom Bundesstaatsanwalt Jay Clayton erlassen worden. Hintergrund sind Berichte der Zeitung über Sicherheitsbedenken bei Flügen von US-Präsident Donald Trump. Die New York Times hatte unter Berufung auf Insider berichtet, Trump habe die Türkei in der alten Präsidentenmaschine Air Force One verlassen, da ein von Katar geschenktes neues Flugzeug nicht über Raketenabwehrsysteme und andere Schutzvorrichtungen verfügt habe.

Clayton, der von Trump als künftiger US-Geheimdienstkoordinator nominiert wurde, wollte mit den Vorladungen die Preisgabe der anonymen Quellen erzwingen. Die Zeitung hatte die Maßnahme als Einschüchterungsversuch und Verletzung der in der Verfassung verankerten Pressefreiheit kritisiert. Die Staatsanwaltschaft hatte das Vorgehen zunächst verteidigt und auf erhebliche Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit verwiesen. Die Berichte über die Ausstattung der Präsidentenmaschine seien zu einem Zeitpunkt veröffentlicht worden, als eine Waffenruhe im Krieg der USA und Israels gegen Iran gescheitert sei. Kritiker werfen der Regierung Trump vor, Vorladungen und Durchsuchungsbeschlüsse zu häufig einzusetzen, um Druck auf Medien auszuüben.

Mit der Vorladung überschritt Donald Trump Grenzen, kommentierte USA-Korrespondentin Charlotte Walser.

Offene Fragen

  • Wird die Regierung Trump weiterhin Vorladungen gegen Medien einsetzen?
  • Welche langfristigen Auswirkungen hat dieser Vorfall auf die Pressefreiheit in den USA?

Verwandte Themen

This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

Ähnliche Meldungen

Trump droht Iran mit Beschlagnahmung eingefrorener Vermögenswerte
In Entwicklung·vor 3 Minuten

Trump droht Iran mit Beschlagnahmung eingefrorener Vermögenswerte

US-Präsident Donald Trump droht, eingefrorene iranische Vermögenswerte zur Begleichung von Schäden an Schiffen und Frachtgut in der Straße von Hormus zu nutzen. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi warnt vor einem "brandgefährlichen" Präzedenzfall. Gleichzeitig setzen die USA ihre Luftangriffe auf iranische Militärziele fort, während iranische Staatsmedien Tote und Verletzte melden.

Die Welt
2 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem ThemaUS-Justizministerium