
Berlin warnt Bevölkerung vor Hitze
Berlin warnt vor extremer Hitze mit Temperaturen bis 35 Grad. Diakonie fordert Hitzeschutz für Obdachlose. Unwetter verursachen Blitzeinschläge und Überschwemmungen.

Berlin warnt vor extremer Hitze mit Temperaturen bis 35 Grad. Diakonie fordert Hitzeschutz für Obdachlose. Unwetter verursachen Blitzeinschläge und Überschwemmungen.
Eine Umfrage zeigt, dass 72% der Deutschen Bedenken wegen des Baus neuer Rechenzentren haben, insbesondere wegen Stromverbrauch, Strompreisen und Wasserverbrauch. Politiker fordern mehr Aufklärung und Bürgerbeteiligung.

Deutschlands Innenminister wollen die zivile Verteidigungsfähigkeit bis 2029 stärken. Geplant sind Maßnahmen gegen Naturkatastrophen, hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe und Spionage, sowie die Einbeziehung von Schulen und der Bundeswehr.
Linken-Kandidat Luigi Pantisano will gegen "scheinbare Reformen" auf dem Arbeitsmarkt kämpfen und die Wut von Beschäftigten aufgreifen. Er schließt ein Bündnis mit der CDU zur Verhinderung einer AfD-Regierung nicht aus, sieht aber das größere Fragezeichen bei der CDU.

Trotz Inflation sind die Vermögen in Deutschland zwischen 2010 und 2023 gewachsen. Daten der Bundesbank und Studien zeigen eine positive Entwicklung über alle Bevölkerungsgruppen hinweg. Ein Handelsblatt-Rechner erlaubt den persönlichen Vergleich.
Studie zeigt: Die reichsten 10% der Weltbevölkerung verursachen durch ihren Konsum jährlich Umwelt- und Klimaschäden von 1,7 bis 5,7 Billionen US-Dollar. Hauptverursacher sind Artensterben und Klimawandel.
Jette Nietzard, frühere Bundessprecherin der Grünen Jugend, verteidigt in einem Interview das Label "Männerhasserin". Sie begründet dies mit einem überholten Männlichkeitssystem, das Frauenleben gefährde. Nietzard sieht die Beweislast bei Männern, sich nicht als potenzielle Täter zu erweisen.
Gesundheitsministerin Diana Stolz (CDU) ruft die Bevölkerung in Hessen angesichts der erwarteten Hitzewelle zur Vorsicht auf. Besonders gefährdet seien Kinder, ältere und gesundheitlich geschwächte Menschen. Sie empfiehlt Schutzmaßnahmen wie kühle Räume, körperliche Schonung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr.

Die USA und Indien sind laut US-Präsident Trump kurz vor einem Handelsabkommen. Nach monatelanger Unsicherheit über Zölle, die bis zu 50% erreichten, sehen Analysten eine Verbesserung der Wirtschaftsaussichten Indiens.

Aktuelle Daten der Deutschen Bundesbank zeigen, dass das Vermögen in Deutschland zwischen 2010 und 2023 inflationsbereinigt gewachsen ist. Ein Handelsblatt-Rechner ermöglicht den persönlichen Vermögensvergleich.

Eine Umfrage zeigt breite Skepsis gegenüber dem geplanten Sparpaket der deutschen Koalition zur Eindämmung steigender Gesundheitskosten. Während das Ziel, Ausgaben zu bremsen, von 61% abgelehnt wird, gibt es Zustimmung für höhere Beitragszahlungen von Gutverdienern und die Streichung homöopathischer Mittel.

Aktuelle Daten der Deutschen Bundesbank zeigen, dass die Vermögen in Deutschland trotz Inflation gewachsen sind. Das Handelsblatt hat einen Rechner entwickelt, um Nutzern einen Vergleich ihres Vermögens mit dem Bevölkerungsdurchschnitt zu ermöglichen.

Die Weltbevölkerung wird voraussichtlich um 2080 ihren Höhepunkt erreichen, doch die Geburtenrate sinkt schneller als prognostiziert. Während dies in Entwicklungsländern Entlastung bringt, wird es in reichen Ländern zum Problem. Debatten über die Gründe für den Rückgang sind entbrannt.

Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) fordert leichtere Abschiebungen für straffällige Flüchtlinge, auch für Ukrainer. Er will rechtliche Hürden senken und das Sicherheitsinteresse der Bevölkerung höher gewichten.
Thüringen verzeichnete 2025 den stärksten Bevölkerungsrückgang aller deutschen Bundesländer mit einem Minus von 1,0 Prozent. Ministerin Schenk betont die Notwendigkeit von Zuzug und einer "Einladungskultur", während die AfD auf "eigene Kraft" setzt.
Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) fordert angesichts der geopolitischen Lage mehr Anstrengungen im Zivil- und Bevölkerungsschutz. Er schlägt ein gemeinsames Lagezentrum für hybride Bedrohungen vor und lobt finnische Konzepte für Schutzräume und den Umgang mit Desinformation.
Brandenburg verzeichnet Ende 2025 einen Bevölkerungsrückgang von 0,19 Prozent, was 4.858 Menschen weniger entspricht. Bundesweit sank die Bevölkerung um 110.000 auf 83,5 Millionen. Ursache ist ein Geburtendefizit, das nicht durch Zuwanderung ausgeglichen wird.
Hamburg verzeichnete Ende 2025 ein Bevölkerungsplus von 0,4%, während bundesweit ein Rückgang zu verzeichnen war. Berlin und Bremen zeigten ebenfalls Zuwächse. Die Nettozuwanderung konnte das Geburtendefizit nicht ausgleichen.
Sachsens Bevölkerung schrumpfte Ende 2025 um fast 0,4 Prozent auf 4.026.599 Einwohner. Bundesweit sank die Zahl um 110.000 auf 83,5 Millionen. Die Nettozuwanderung konnte das Geburtendefizit nicht ausgleichen.

Deutschlands Bevölkerung ist Ende 2025 auf 83,5 Millionen gesunken, ein Rückgang um 0,1%. Das Geburtendefizit und eine geringere Nettozuwanderung sind die Hauptgründe. Ostdeutschland ist stärker betroffen als Westdeutschland.

Aktuelle Daten der Deutschen Bundesbank zeigen, dass die Vermögen in Deutschland zwischen 2010 und 2023 inflationsbereinigt gewachsen sind. Das Handelsblatt hat einen Rechner entwickelt, um den eigenen Vermögensstand im Vergleich zur Bevölkerung zu ermitteln.
Bei "Markus Lanz" diskutieren Thomas de Maizière und Michael Bröcker über Deutschlands Reformbereitschaft. De Maizière sieht Probleme bei der Bevölkerung und der Politik, während Bröcker Reformen bei Beamten statt bei Bürgern fordert.
Bei "Markus Lanz" diskutierten Thomas de Maizière und Markus Lanz über Reformbereitschaft und Regierungsarbeit. De Maizière kritisierte die öffentliche Debatte und die Tendenz, Probleme auf höhere Ebenen zu schieben. Er plädierte für eine gemeinsame Anstrengung von Politik und Bürgern und empfahl einen "kühlen, aber respektvollen" Umgang mit der AfD.
Hamburg verzeichnete Ende 2025 einen Bevölkerungszuwachs von 0,4 Prozent. Berlin und Bremen zeigten ebenfalls leichte Zuwächse. Bundesweit sank die Bevölkerung um 110.000 auf 83,5 Millionen, da die Nettozuwanderung das Geburtendefizit nicht ausgleichen konnte.