Última hora
BRTio-avô é principal suspeito de matar e abusar de sobrinho-neto em Rio LargoRUКонгрессмены США лоббируют санкционный законопроект против России на саммите НАТОDEKürzungen beim Elterngeld: Familienministerin Prien schlägt Reform vorUSIOC advises sports bodies to end vetting of Russian athletes for neutral statusTRNetanyahu: Türkiye'ye F-35 satışı güç dengelerini bozarBROperação contra tráfico de drogas em Barra Mansa resulta em uma morte, duas prisões e apreensão de adolescenteBREx-prefeito de Belford Roxo é preso em operação contra lavagem de dinheiroFRVague de chaleur : 67 départements en vigilance orange, un épisode "sévère et durable"BROperação Ar Frio: Prefeitura de SP investiga suspeita de propina em licitação de R$ 1 bilhãoFRProcès en appel de Marine Le Pen : la procureure générale prendra sa décision "la semaine prochaine" quant à un éventuel pourvoi en cassationBRTio-avô é principal suspeito de matar e abusar de sobrinho-neto em Rio LargoRUКонгрессмены США лоббируют санкционный законопроект против России на саммите НАТОDEKürzungen beim Elterngeld: Familienministerin Prien schlägt Reform vorUSIOC advises sports bodies to end vetting of Russian athletes for neutral statusTRNetanyahu: Türkiye'ye F-35 satışı güç dengelerini bozarBROperação contra tráfico de drogas em Barra Mansa resulta em uma morte, duas prisões e apreensão de adolescenteBREx-prefeito de Belford Roxo é preso em operação contra lavagem de dinheiroFRVague de chaleur : 67 départements en vigilance orange, un épisode "sévère et durable"BROperação Ar Frio: Prefeitura de SP investiga suspeita de propina em licitação de R$ 1 bilhãoFRProcès en appel de Marine Le Pen : la procureure générale prendra sa décision "la semaine prochaine" quant à un éventuel pourvoi en cassation
Newsgather
BackBund und Länder einigen sich auf historische Finanzreform
Bund und Länder einigen sich auf historische Finanzreform
En desarrollo
Handelsblatt25.06.2026Política1 dk okumaGermany

Bund und Länder einigen sich auf historische Finanzreform

En resumen

  • Bund und Länder haben sich auf eine historische Finanzreform geeinigt, die ab dem 1.
  • September gelten soll.
  • Die Neuregelung sieht vor, dass der Bund 80 Prozent der Mehrkosten bei neuen Leistungsgesetzen übernimmt, wenn diese 200 Millionen Euro übersteigen, um die Sozialausgaben der Kommunen zu dämpfen.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen wurde seit Monaten diskutiert, um die stark gestiegenen Sozialausgaben der Kommunen zu dämpfen.

Tamaño de fuente

Berlin. Bund und Länder haben sich auf eine historische Finanzreform geeinigt. Das teilte Niedersachsens Regierungschef Olaf Lies (SPD) nach der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwochabend mit.

Mit der Neuregelung sollen vor allem die stark gestiegenen Sozialausgaben der Kommunen gedämpft werden. Die Neuregelung solle ab dem 1. September gelten. „Wir bringen unser Land voran“, sagte Merz im Anschluss an die Sitzung.

Eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen wird seit Monaten diskutiert. Die nun getroffene Einigung folgt der Regel: „Wer bestellt, bezahlt.“ Bisher entstehen vor allem den Kommunen Mehrkosten durch Gesetze, die auf Bundesebene beschlossen werden. Dies betrifft etwa die Kinder- und Jugendhilfe, die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung und das Teilhabegesetz zur Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

Geplant ist nun ein neuer Mechanismus. Dieser soll bei neuen Leistungsgesetzen oder bei Änderungen solcher Gesetze greifen. Falls die finanziellen Mehrkosten bei Ländern und Kommunen zusammen bei mehr als 200 Millionen Euro liegen, soll davon der Bund 80 Prozent übernehmen, wie Lies sagte.

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Die neue Finanzreform wird ab dem 1. September in Kraft treten.

    Muy probable · En meses

Preguntas abiertas

  • Wie genau wird der neue Mechanismus implementiert?
  • Welche konkreten Gesetze sind von der Neuregelung betroffen?

Temas relacionados

This article was originally published by Handelsblatt.

Noticias relacionadas

Gebäudetyp E: Bundesministerinnen werben für einfacheres Bauen
En desarrollo·18 dk önce

Gebäudetyp E: Bundesministerinnen werben für einfacheres Bauen

Bundesministerinnen Verena Hubertz und Stefanie Hubig werben für den "Gebäudetyp E", der durch Abweichen von nicht sicherheitsrelevanten Standards den Wohnungsbau günstiger und schneller machen soll. Ziel ist ein klarer rechtlicher Rahmen, der Bauherren und Architekten mehr Flexibilität gibt und Klagen wegen Nichteinhaltung von Normen reduziert. Bauforscher Dietmar Walberg unterstützt den Ansatz, fordert aber einen klar definierten Basisstandard und eine Anpassung der Förderprogramme.

Tagesschau Inland
Más sobre este temaFinanzreform