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SPD-Chefin Bärbel Bas fordert Steuerreform mit Entlastungen für Arbeiter und Familien
En desarrollo
Política·13.06.2026Resumen IA

SPD-Chefin Bärbel Bas fordert Steuerreform mit Entlastungen für Arbeiter und Familien

SPD-Vorsitzende Bärbel Bas fordert Steuerentlastungen für Arbeiter, Familien und Pflegende im Rahmen der geplanten Steuerreform. Sie betont die Notwendigkeit, dass Besserverdienende ihren Beitrag leisten und die Koalition maßvoll vorgehen müsse, um Kürzungen zu vermeiden. Bas erwartet Widerstand, ist aber bereit, Konflikte auszutragen, um die Bürger mitzunehmen und einen Ausgleich zwischen Unternehmer- und Arbeitnehmerpositionen zu schaffen. Das Reformpaket soll bis zur Sommerpause verabschiedet werden.

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Die Zeit
ADAC kritisiert zu hohe Kraftstoffpreise trotz Steuersenkung
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Business·03.05.2026Resumen IA

ADAC kritisiert zu hohe Kraftstoffpreise trotz Steuersenkung

Der ADAC kritisiert, dass die Verbraucher trotz der am 1. Mai wirksam gewordenen Steuersenkung von 16,7 Cent pro Liter nicht in voller Höhe entlastet werden. Die bundesweiten Durchschnittspreise für Super E10 lagen am Samstag bei 2,003 Euro und damit 12,3 Cent unter dem Niveau vom 30. April, Diesel kostete 2,093 Euro. Das Bundeskartellamt überwacht die Preisentwicklung und hat einen Live-Ticker eingerichtet. Eine Rolle spielt die sogenannte 12-Uhr-Regel, die eine Preiserhöhung pro Tag erlaubt.

H
Heise Online
ADAC: Kraftstoffpreise trotz Steuersenkung weiterhin zu hoch
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Business·03.05.2026Resumen IA

ADAC: Kraftstoffpreise trotz Steuersenkung weiterhin zu hoch

Der ADAC kritisiert, dass die Kraftstoffpreise trotz der Steuersenkung um 16,7 Cent zum 1. Mai weiterhin zu hoch sind. Die bundesweiten Durchschnittspreise für Super E10 lagen am Samstag bei 2,003 Euro und für Diesel bei 2,093 Euro – zwar unter dem Niveau vom 30. April, aber nicht in dem Umfang, wie es aufgrund der Steuerentlastung und gesunkener Rohölpreise möglich wäre. Am Sonntagmorgen stiegen die Preise erneut.

S
Spiegel Wirtschaft
Tankrabatt tritt in Kraft: Spritpreise sinken – aber nicht so stark wie erhofft
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Energy·01.05.2026Resumen IA

Tankrabatt tritt in Kraft: Spritpreise sinken – aber nicht so stark wie erhofft

Seit Mitternacht gilt der Tankrabatt der Bundesregierung: Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt um rund 17 Cent pro Liter bis Ende Juni. An vielen Tankstellen fielen die Preise bereits unter zwei Euro, besonders bei E10. Die Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche fordert die Mineralölwirtschaft auf, die Steuersenkung vollständig weiterzugeben – androht Konsequenzen durch das Bundeskartellamt. Experten erwarten jedoch nur moderate Preissenkungen.

S
Spiegel Wirtschaft
Tankrabatt ab 1. Mai: Wissenschaftliche Studien widerlegen Vorwurf des Preisbetrugs
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Business·30.04.2026Resumen IA

Tankrabatt ab 1. Mai: Wissenschaftliche Studien widerlegen Vorwurf des Preisbetrugs

Ab dem 1. Mai tritt der Tankrabatt in Kraft, bei dem die Energiesteuer auf Benzin und Diesel gesenkt wird. Kritiker befürchten, dass Mineralölkonzerne die Steuersenkung nicht weitergeben. Wissenschaftliche Auswertungen des Ifo-Instituts, des RWI und der Monopolkommission zur Maßnahme von 2022 zeigen jedoch, dass die Steuersenkung weitgehend bei den Verbrauchern ankam – bei Diesel sogar zu 100 Prozent. Ökonomen lehnen den Tankrabatt dennoch ab, da er den Sparanreiz vermindert und nicht zielgenau ist.

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n-tv Wirtschaft
IWF warnt Europa vor Tankrabatt und pauschalen Steuersenkungen für Kraftstoffe
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Economy·19.04.2026Resumen IA

IWF warnt Europa vor Tankrabatt und pauschalen Steuersenkungen für Kraftstoffe

Der IWF warnt europäische Regierungen davor, hohe Energiepreise mit Tankrabatten oder pauschalen Steuersenkungen auf Kraftstoffe abzufedern. Solche Maßnahmen seien teuer, stützten fossile Energie und wirkten sozial wenig treffsicher. Besser seien gezielte Pauschalzahlungen an ärmste Haushalte. Die Erfahrungen aus der Energiekrise 2022 zeigten, dass europäische Staaten 2,5 Prozent des BIP für Energiehilfen ausgaben, wobei mehr als zwei Drittel nicht zielgerichtet waren. Für die unteren 40 Prozent der Haushalte hätte nur 0,9 Prozent des BIP gereicht.

T
Tagesschau Wirtschaft