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USA unter Trump: US-Truppenverlegung nach Polen verzögert sich
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FAZ19/05/2026Monde9 min de lectureGermany

USA unter Trump: US-Truppenverlegung nach Polen verzögert sich

L'essentiel

  • US-Vizepräsident JD Vance kündigt Verzögerung bei der Verlegung von 4000 US-Soldaten nach Polen an.
  • Er betont, dass dies kein Truppenabbau sei, sondern eine Umschichtung zur Maximierung der US-Sicherheit.
  • Vance fordert mehr europäische Verantwortung für die Verteidigung.

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USA unter Trump :

Vance: US-Truppenverlegung nach Polen verzögert sich

19.05.2026, 22:11Lesezeit: 1 Min.

US-Vizepräsident J. D. Vance bei einer Pressekonferenz im James-S.-Brady-Pressebriefingraum des Weißen Hauses in Washington, 19. Mai 2026.EPA

US-Vizepräsident: Handelt sich nicht um Truppenabbau in Europa +++ Streit mit Kanada: USA legen Verteidigungsrat auf Eis +++ Trump plant offenbar Hubschrauberlandeplatz am Weißen Haus +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.

Irem Yildirim

US-Truppenverlegung nach Polen verzögert sich

Eine geplante Verlegung von 4000 US-Soldaten nach Polen verzögert sich nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance. ​Es handele sich dabei jedoch nicht um einen Truppenabbau in Europa, sagt Vance vor Journalisten im Weißen Haus. Die USA wollten lediglich Ressourcen so umschichten, dass die Sicherheit der USA maximiert werde. „Ich glaube nicht, dass das für Europa schlecht ist“, ⁠sagt er. Zugleich fordert Vance die Europäer auf, mehr Verantwortung für die gemeinsame Verteidigung zu übernehmen. Berichte über die geänderten Pläne sind bei US-Abgeordneten auf scharfe Kritik gestoßen. Sie fürchten, dass Präsident Donald Trump Verbündete im Stich lassen könnte.

Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz schrieb auf X: „Der US-Kriegsminister hat bestätigt, dass das Engagement der USA für die Verteidigung und Sicherheit Polens nicht ändert.“ Nach Angaben der polnischen Regierung habe das US-Verteidigungsministerium keine Entscheidung über eine Truppenreduzierung in dem NATO-Land getroffen. Das habe Kosiniak-Kamysz im Gespräch mit seinem amerikanischen Amtskollegen Pete Hegseth erfahren.

Die Regierung in Warschau hatte umgehend dementiert, dass das Land vom Entsendungsstopp betroffen sei. Doch herrschte danach lange Zeit Verwirrung und Unklarheit. Nach seinem Gespräch mit Hegseth schrieb Kosiniak-Kamysz nun: „Die getroffenen Entscheidungen richten sich in keiner Weise gegen unsere strategische Partnerschaft. Das Pentagon arbeitet derzeit an einem neuen Plan für die Stationierung seiner Truppen in ganz Europa.“

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Irem Yildirim

US-Aufsicht plant Lockerungen für Börsengänge und Berichtspflichten

Die US-Börsenaufsicht SEC will die Regeln für Börsengänge und die Berichtspflichten von Unternehmen ​drastisch lockern. Damit treibt die Behörde das Ziel der Regierung von Präsident Donald Trump voran, ⁠den Aktienmarkt für Firmen attraktiver zu machen. Die am Dienstag vorgestellten Pläne sehen vor, dass deutlich mehr Unternehmen schneller und kostengünstiger Aktien ausgeben können. Zudem sollen sie in vielen Fällen von gelockerten Offenlegungspflichten profitieren.

Die Änderungen ‌würden Anreize für Unternehmen schaffen, „an die Börse zu gehen und dort zu bleiben“, erklärte SEC-Chef Paul Atkins. Der Anlegerschutz werde dadurch nicht beeinträchtigt. Während Branchenverbände die Pläne begrüßten, warnten Verbraucherschützer vor einer ‌höheren Gefahr von unternehmerischem Fehlverhalten.

Konkret ist ‌unter anderem vorgesehen, den Schwellenwert für sehr strenge Prüfungs- und Meldepflichten deutlich anzuheben. Bislang gelten diese Vorgaben für Firmen, deren frei handelbare Aktien einen Wert von 700 Millionen Dollar überschreiten. Künftig soll diese Grenze bei zwei ​Milliarden Dollar liegen. Zudem sollen alle Unternehmen in den ⁠ersten fünf Jahren nach ihrem Börsendebüt von den strengeren Regeln ausgenommen werden. Einem Insider zufolge würde nach den neuen Kriterien ​nur noch etwa jedes fünfte derzeit börsennotierte Unternehmen unter die strengeren Auflagen fallen. Diese Firmen machten aber weiter 90 Prozent der gesamten ⁠Marktkapitalisierung aus, ‌hieß es aus SEC-Kreisen.

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Irem Yildirim

Trumps Umfrage-Werte sinken

Ein Rückgang der Zustimmung unter Republikanern hat ​US-Präsident Donald Trump die nahezu schlechtesten Umfragewerte seiner zweiten ⁠Amtszeit beschert. Einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos zufolge sind 35 Prozent der Befragten mit der ‌Arbeit des Republikaners zufrieden. Dies ist ein Rückgang um einen Prozentpunkt zur vorherigen Umfrage und liegt einen Punkt über dem ‌bisherigen Tiefstwert von 34 ‌Prozent, der im April gemessen wurde. Trump trat das Amt im Januar 2025 mit einer Zustimmung von 47 Prozent an.

In seiner eigenen ​Partei sanken die Zustimmungswerte ⁠auf 79 Prozent nach 82 Prozent vor einigen Tagen und 91 Prozent zu Beginn seiner ​zweiten und laut Verfassung letzten Amtszeit. Inzwischen sagen 21 Prozent der ⁠Republikaner, dass sie ‌von seiner Amtsführung enttäuscht sind, nach fünf Prozent im Januar 2025. In der Umfrage zeigten sich seine Parteianhänger vor allem unzufrieden ⁠mit seiner Wirtschaftspolitik ⁠angesichts der Lebenshaltungskosten. Hier lag die Zustimmung bei 47 Prozent und die ⁠Ablehnung ​bei ⁠46 Prozent. Der von Washington ​und Israel begonnene Krieg gegen den Iran ‌hat in den USA insbesondere zu höheren Benzinpreisen geführt.

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Irem Yildirim

Zolldeal mit den USA: EU-Verhandler gehen in womöglich letzte Verhandlungsrunde

Unter dem Druck wiederholter Drohungen von US-Präsident Donald Trump verhandeln Vertreter aus dem Europaparlament und dem Rat der 27 EU-Länder in Straßburg über die Umsetzung einer Vereinbarung aus dem vergangenen Jahr. Dabei geht es am Dienstagabend um eine Abschaffung europäischer Zölle auf US-Industriewaren, welche die EU Trump zugesagt hat. Mehrere Teilnehmer äußerten sich im Vorfeld optimistisch für eine Einigung. Grundlage für die Verhandlungen ist eine Vereinbarung zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Trump aus dem vergangenen August. Die USA sagten darin zu, ihre Zölle auf EU-Produkte grundsätzlich auf nicht mehr als 15 Prozent zu erhöhen. Die EU versprach im Gegenzug die Abschaffung ihrer Industriezölle.

In der EU müssen das Europaparlament und der Rat der 27 Mitgliedsländer über einen solchen Schritt entscheiden, die Verhandlungen dauern nun schon mehrere Monate. Die Abgeordneten setzten ihre Arbeit daran mehrfach aus, weil durch Trumps Drohungen im Streit um Grönland Anfang des Jahres und einem Urteil des Obersten US-Gerichtshofs gegen seine Zölle Unsicherheit aufkam. Das Parlament will wegen dieser Unsicherheit Einschränkungen für die Zollabschaffung einführen: Die EU-Kommission soll sie rückgängig machen können, wenn die USA ihre Zölle wieder erhöhen oder ein EU-Mitglied bedrohen. Die Abschaffung soll zudem Ende März 2028 auslaufen, dieses Datum wird in den Verhandlungen aber noch diskutiert.

Vor den Verhandlungen am Dienstagabend ruderte das Parlament bereits in einigen Punkten zurück, wie aus einem Vorbereitungsdokument hervorgeht, das AFP vorlag. So fordern die Abgeordneten nicht mehr, dass der Streit um die hohen Stahl- und Aluminiumzölle der USA geklärt ist, bevor die Zollabschaffung greifen kann. Außerdem sollen die 27 EU-Staaten mehr Mitspracherecht bekommen, wenn die Kommission die Abschaffung aussetzen will. Nach Angaben mehrerer Beteiligter stehen Konservative, Sozialdemokraten und Liberale hinter den Vorschlägen. Die Linke ist strikt dagegen: „Fast alle zukünftigen Entscheidungen und Gegenmaßnahmen liegen allein bei der Kommission, obwohl sie diesen schlechten Deal ausgehandelt hat“, kritisierte der zuständige Linken-Abgeordnete Martin Schirdewan. „Es fehlt der politische Wille, sich gegen die Erpressung von Trump zu stellen.“

Die Abgeordneten gehen mit den Zugeständnissen auf einige EU-Regierungen zu, die befürchten, Trump mit den Einschränkungen zu verärgern. Auch die Europäische Volkspartei (EVP), der auch CDU und CSU angehören, drängt auf eine rasche Umsetzung. „Wir haben zu viel Zeit verloren“, sagte die dort zuständige Abgeordnete Zeljana Zovko.

Chefverhandler des Parlaments ist der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Er zeigte sich zuversichtlich für einen Abschluss der Verhandlungen am Dienstagabend. Die Gespräche könnten sich aber auch bis spät in die Nacht ziehen. Kommt eine Einigung zustande, kann die EU eine von Trump auf den 4. Juli gesetzte Frist einhalten.

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Irem Yildirim

USA und Nigeria töten 175 IS-Terroristen bei Militäreinsatz

Bei einem gemeinsamen Einsatz der nigerianischen Streitkräfte und des US-Militärs sind nach Angaben von Nigerias Verteidigungshauptquartier 175 Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) „eliminiert“ worden. Die gemeinsamen Luftangriffe, die vor ein paar Tagen begonnen hatten, haben demnach zur Zerstörung von IS-Kontrollpunkten, Waffenlagern, Logistikzentren, militärischer Ausrüstung und Finanznetzwerken der Terrororganisation geführt.

Am Wochenende hatten die USA und Nigeria nach Angaben von Präsident Donald Trump bereits IS-Vizechef Abu Bilal al-Minuki, getötet. Auch im vergangenen Dezember gab es im Nordwesten des afrikanischen Landes, das etwa zur Hälfte von Muslimen und Christen bewohnt wird, einen von beiden Ländern koordinierten Luftangriff gegen den IS. Trump betonte damals, die IS-Kämpfer hätten in Nigeria Christen ermordet. Das nigerianische Außenministerium erklärte jedoch, im Fokus des Luftangriffs habe der Anti-Terror-Kampf gestanden, nicht Religion.

Im Februar schickten die USA dann 100 Soldaten in den Nordosten des Landes, um nigerianische Soldaten im Kampf gegen islamistische Terroristen und andere bewaffnete Gruppen auszubilden und technisch zu unterstützen.

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Grynkewich bestätigt Nicht-Stationierung der Tomahawks

Der US-General und NATO-Oberbefehlshaber Alexus Grynkewich hat bestätigt, dass die Vereinigten Staaten vorerst keine weitreichenden Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationieren werden. Die zuvor geplante Verlegung eines sogenannten „Long Range Fires Battalion“ werde nicht beginnen, sagte der US-General, der gleichzeitig auch Befehlshaber des für Europa zuständigen US-Militärkommandos Eucom ist. Grynkewich erklärte zudem, dass der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Europa zu einem beträchtlichen Teil über die Rückkehr eines sogenannten Brigade Combat Team erfolgen werde.

Zu möglichen weiteren Anpassungen der US-Truppenstärke in Europa sagte Grynkewich, kurzfristig erwarte er keine anderen Ankündigungen. Langfristig sollte man durchaus mit weiteren Rückverlegungen rechnen, da Europa seine Fähigkeiten und Kapazitäten weiter ausbaue und mehr Verantwortung für die konventionelle Verteidigung Europas übernehme.

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Medien: Pentagon-Aufsichtsbehörde untersucht Angriffe auf Drogenboote

Bei den umstrittenen Angriffen der US-Armee auf mutmaßliche Drogenboote vor Lateinamerika mit insgesamt mehr als 190 Toten hat sich laut Medienberichten die unabhängige Aufsichtsbehörde des US-Verteidigungsministeriums eingeschaltet. Der Umfang dieser Untersuchung umfasse „das gemeinsame Verfahren für Zielschiffe im Zuständigkeitsbereich des US-Südkommandos im Rahmen der Operation ‚Southern Spear‘“, zitierte die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg am Montag (Ortszeit) das Büro des unabhängigen Pentagon-Generalinspekteurs. Der Militäreinsatz soll sich gegen „Narko-Terroristen“ in Lateinamerika richten soll.

Die Untersuchung soll demnach feststellen, ob das Pentagon bei den Angriffen den sogenannten Joint Targeting Cycle befolgt hat – die sechs wichtigen Schritte für die Ausführung eines Militäreinsatzes, teilte die Behörde dem Bericht zufolge in einem Memorandum vom 11. Mai mit. Die Untersuchung erfolgt demnach im Pentagon und im Hauptquartier des Südkommandos der US-Streitkräfte (Southcom) in Florida.

Seit September vergangenen Jahres hat die US-Armee dutzende Schiffe im Pazifik und in der Karibik angegriffen, die angeblich in den Drogenhandel verwickelt waren. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump rechtfertigt das Vorgehen damit, dass sie sich im Krieg mit in Lateinamerika aktiven „Narko-Terroristen“ befinde.

Washington hat jedoch nie eindeutige Beweise vorgelegt, dass es sich bei den Getöteten tatsächlich um Drogenschmuggler handelte. Einige von ihnen waren nach Angaben von Behörden und Angehörigen Fischer.

Einige Experten und UN-Vertreter stufen die Angriffe als völkerrechtswidrige außergerichtliche Hinrichtungen ein. Sie heben hervor, dass sich die Armee-Einsätze gegen Zivilisten richteten, die keine unmittelbare Gefahr für die USA darstellten.

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Nach Investitionsversprechen: USA lassen Verfahren gegen indischen Milliardär fallen

Nach der Ankündigung möglicher Investitionen von zehn ​Milliarden Dollar in den USA hat die Trump-Regierung beantragt, die strafrechtlichen Betrugsvorwürfe gegen ⁠den indischen Milliardär Gautam Adani fallen zu lassen. Zudem erklärte sich Adani Enterprises, ein Unternehmen der Adani-Gruppe, bereit, 275 Millionen Dollar zur Beilegung mutmaßlicher Verstöße gegen ‌Iran-Sanktionen zu zahlen, wie das US-Finanzministerium am Montag mitteilte.

Adanis Anwalt hatte im vergangenen Monat erklärt, sein ‌Mandant wolle zehn Milliarden Dollar in den USA investieren, könne dies jedoch wegen der laufenden Verfahren nicht tun, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person berichtet. Adanis Anwalt ist zugleich ein persönlicher Anwalt von Präsident Donald Trump.

Adani ‌war vorgeworfen worden, der Zahlung von Schmiergeldern in Höhe von 265 Millionen Dollar an indische Regierungsvertreter zugestimmt zu haben. Damit sollte sich die Tochtergesellschaft Adani Green Energy ⁠die Genehmigung zur ⁠Entwicklung des größten Solarkraftwerks Indiens sichern.

US-Ermittlern zufolge beschafften sich Adani und seine mutmaßlichen ⁠Mitverschwörer mehr als ​drei ⁠Milliarden Dollar, indem sie Kreditgebern und Investoren ​die mutmaßliche Korruption verschwiegen und US-Investoren beschwichtigende Angaben zu ‌den Anti-Korruptionspraktiken des Unternehmens machten. Die Adani-Gruppe hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen.

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Kubas Präsident warnt vor Blutbad

Vor dem Hintergrund neuer Spannungen zwischen Havanna und Washington hat der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat davor gewarnt, dass ein militärischer Angriff der USA auf Kuba „ein Blutbad mit unabsehbaren Folgen" verursachen werde. Kuba stelle keine Bedrohung dar und hege auch keine aggressiven Absichten gegenüber irgendeinem Land, schrieb er er am Montag auf er Plattform X. Es plane auch keinen Angriff auf die USA.

Laut Díaz-Canel leidet Kuba „bereits unter einer vielschichtigen Aggression seitens der USA“. Und er betonte, dass sein Land „das uneingeschränkte

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This article was originally published by FAZ.

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