Besonders junge Berufseinsteigerinnen zwischen 18 und 30 Jahren sind betroffen; Alkoholkonsum spielt eine zentrale Rolle
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Die Krankenkasse Pronova BKK befragte im Juli und August 2026 bundesweit 1228 Frauen und Männer ab 18 Jahren für die Studie „Alkohol in Alltag, Familie und Beruf 2026“. Darunter waren 400 Menschen der Generation Z im Alter von 30 Jahren oder jünger. Untersucht wurden der Umgang mit Alkohol in Deutschland sowie persönliche Erfahrungen der Befragten mit Alkohol, einschließlich des Konsums im geschäftlichen Umfeld.
Sexuelle Belästigungen im Arbeitszusammenhang finden einer Umfrage zufolge häufig während Firmenfeiern statt. 23 Prozent der Berufstätigen wurden auf Firmenveranstaltungen bereits sexuell belästigt, wie eine Umfrage der Krankenkasse Pronova BKK ergab, die den Funke Medien am Mittwoch vorab vorlag. 26 Prozent der Befragten haben derartige Übergriffe bei anderen miterlebt.
Besonders häufig betroffen sind laut der Umfrage junge Berufseinsteigerinnen zwischen 18 und 30 Jahren. 40 Prozent gaben demnach an, auf Betriebsfeiern schon einmal sexuell belästigt worden zu sein.
Insgesamt gehört laut der Studie der Konsum von Alkohol bei derartigen Feiern für viele zum guten Ton dazu. 33 Prozent der Mitarbeiter sind laut der Umfrage dabei oft betrunken. Zudem befürchtet jeder Vierte Nachteile, wenn er auf das Anstoßen mit Kollegen verzichtet. 26 Prozent gaben bei der Befragung an, sich im beruflichen Umfeld danebenbenommen zu haben, weil zu viel Alkohol geflossen sei.
Für die Studie „Alkohol in Alltag, Familie und Beruf 2026“ befragte Pronova BKK bundesweit im Juli und August 1228 Frauen und Männer ab 18 Jahren. Darunter waren 400 Menschen der sogenannten Generation Z im Alter von 30 Jahren oder jünger. Untersucht wurden der Umgang mit dem Thema Alkohol in Deutschland sowie die persönlichen Erfahrungen der Befragten mit Alkohol. Dabei wurde auch der Konsum von Alkohol im geschäftlichen Umfeld beleuchtet.

The employers' association Gesamtmetall warns of the loss of up to 300,000 additional jobs in the metal and electrical industries in the ongoing collective bargaining dispute with IG Metall. Since 2019, 350,000 jobs have already been lost due to deindustrialization. The union is demanding five percent more pay for a twelve-month period, the employers are offering a one-off payment and a step increase of 1.3 percent in July 2028 for a 26-month period.

In a letter to the board, the Biontech works council criticizes the treatment of employees and reports sexism, racism, discrimination and threats. Employees feel left alone during the transformation with fears about the future and their job. The company takes the allegations seriously and seeks dialogue. Biontech will close the Tübingen, Marburg and Idar-Oberstein locations in 2026, founders Şahin and Türeci will be leaving.

Federal Labor Minister Alexander Schweitzer and the Federal Employment Agency emphasize the opportunities of AI for the labor market. A new online training offer for 2027 is intended to prepare employees for technological change.

IG Metall has increased the pressure in the collective bargaining dispute in the metal and electrical industries with warning strikes in over 200 companies. Around 38,000 employees are demanding 5 percent more wages, while employers are warning of a weakening of the industrial location.

A Stepstone analysis for the Handelsblatt shows that the top percent of income earners are reached from just 139,000 euros gross. Top salaries are particularly common in finance, industry and IT.

Nationwide warning strikes in the metal and electrical industries are intensifying. IG Metall is demanding five percent more wages and securing the location, while employers point to the economic crisis and previous offers are criticized as inadequate.