Altersvorsorge mit vermieteten Immobilien: Lohnt sich das wirklich?
Quick Look
- Viele Deutsche suchen nach Wegen, ihre Altersvorsorge zu sichern, und erwägen die Vermietung von Immobilien.
- Eine Analyse zeigt jedoch, dass dies nicht immer profitabel ist, besonders angesichts von Mietregulierungen, hohen Preisen und Zinsen.
AI-generated summary
Why It Matters
Viele Deutsche fürchten eine zu geringe Rente und suchen nach alternativen Wegen zur Altersvorsorge, wie der Vermietung von Immobilien. Die Rendite von Immobilieninvestitionen ist jedoch umstritten.
Aus dem Handelsblatt-Archiv: Viele träumen davon, ihre Altersvorsorge mit einer vermieteten Immobilie zu sichern. Doch lohnt sich das wirklich? Das Handelsblatt hat nachgerechnet. Carsten Herz, Markus Hinterberger 07.07.2026 - 15:54 Uhr Artikel anhören
Häuser in Berlin: Vermietete Wohnungen sind nicht immer ein gutes Investment. Foto: dpa
Frankfurt. Immer mehr Deutsche fürchten, im Alter eine zu geringe Rente zu erhalten. Sie suchen daher nach anderen Wegen, um ihr Einkommen im Alter zu sichern. Eine lukrativ erscheinende Möglichkeit: die Vermietung von Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus.
Dass viele Vermögende und Family-Offices seit Jahren in Immobilien investieren, scheint die Hoffnung auf eine gute Rendite zu stützen. Doch eine Umfrage des Eigentümerverbandes Haus & Grund zeigte kürzlich, dass viele private Vermieter nur kostendeckend wirtschaften oder mit ihren Immobilien sogar Verlust machen.
Wie lukrativ ist es also tatsächlich, im aktuellen Umfeld von Mietregulierung, hohen Immobilienpreisen und gestiegenen Zinsen ein Mehrfamilienhaus zu vermieten? Im Folgenden drei Beispielrechnungen und ein teurer Fehler, den Käufer vermeiden sollten.
Open Questions
- Wie hoch sind die tatsächlichen Renditen bei verschiedenen Szenarien?
- Welche Fehler sollten Käufer vermeiden?





