Flüssigkeit aus benachbartem Gebäude geworfen; Polizei identifizierte Tatverdächtigen
AI-generated summary
Angriff auf einen Infostand der AfD in Bad Kreuznach mit einer reizenden Flüssigkeit.
Bei einem Angriff auf einen Infostand der AfD in Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz sind neun Menschen durch Kontakt mit einer reizenden Flüssigkeit verletzt worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die Flüssigkeit aus einem angrenzenden Gebäude in Richtung des Standes der Partei geschüttet, wie die Polizei mitteilte.
Mehrere Menschen kamen demnach mit der Flüssigkeit in Kontakt und erlitten leichte Hautreizungen. Zwei Verletzte seien vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden, hieß es weiter. Beide seien inzwischen wieder entlassen.
Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge im Bereich der Brückenhäuser in der Bad Kreuznacher Innenstadt. Die Polizei hat nach eigenen Angaben einen Tatverdächtigen ermittelt. Die Ermittlungen dauerten jedoch noch an. Welche Art Flüssigkeit benutzt wurde, ist derzeit nicht bekannt.
Bei einem Verkehrsunfall in Plattling ist ein 42-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Er kam mit überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, streifte einen Laternenmast, überfuhr einen Grünstreifen, prallte gegen ein abgestelltes Fahrzeug und kollidierte anschließend mit einem vorausfahrenden Wagen. Der Mann wurde bewusstlos aus dem Auto befreit und reanimiert, starb jedoch noch an der Unfallstelle. Die Bundesstraße 8 war vier Stunden gesperrt.
Fast neun Jahre nach dem Autobomben-Mord an der maltesischen Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia wurde der Geschäftsmann Yorgen Fenech in Valletta vom Vorwurf der Beihilfe zum Mord und krimineller Verschwörung freigesprochen. Die Juryentscheidung stellt eine unerwartete Wende in dem spektakulärsten Mordfall der Geschichte Maltas dar.

Der maltesische Unternehmer Yorgen Fenech wurde im Prozess um den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia freigesprochen. Caruana Galizia wurde 2017 durch eine Autobombe getötet, nachdem sie über Korruption und Geldwäsche auf Malta berichtet hatte. Zwei Mittäter wurden bereits zu lebenslanger Haft verurteilt.

Nach Angriffen auf die Stromversorgung in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sehen Ermittler Parallelen und prüfen fremdstaatlich gelenkte Sabotage sowie Linksextremismus als mögliche Hintergründe. In Bergheim wurden sechs Abschussvorrichtungen gefunden, die zu Kurzschlüssen und Abschaltungen von Kraftwerksblöcken führten. Die allgemeine Stromversorgung blieb jedoch unberührt.
Im Landkreis Greiz brannte ein Schweinestall in einem Agrarbetrieb in Bernsgrün vollständig nieder. Die Bevölkerung wurde vor giftigem Rauch gewarnt, mehrere hundert Tiere kamen ums Leben. Vor zwei Wochen hatte es bereits einen Brand mit Millionenschaden gegeben.
Bei einer Attacke mit einer Flüssigkeit auf einen AfD-Informationsstand in Bad Kreuznach wurden neun Menschen verletzt, mehrere erlitten leichte Hautreizungen, zwei wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Ein Tatverdächtiger wurde ermittelt, die Art der Flüssigkeit wird noch untersucht.