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Der Bodenkrieg in der Ukraine ist festgefahren, während gegenseitige Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörpern und ballistischen Raketen zunehmen, vor allem von Russland ausgeführt.
München. Der Bodenkrieg in der Ukraine steckt fest. Dafür nehmen die gegenseitigen Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörpern und ballistischen Raketen, die vor allem Russland verschießt, zu. Warum der Westen darauf schnell Antworten finden muss und was das für Deutschland bedeutet, erklärt Politikwissenschaftler Fabian Hoffmann im Handelsblatt-Interview.
AI outlook — possibilities, not facts
Der Westen wird in den kommenden Wochen konkrete Maßnahmen zur Abwehr von Drohnen- und Raketenangriffen ankündigen.
Likely · Within weeks
Nach einer verheerenden Sturzflut in der Grenzregion zwischen China und Nepal erschweren Schlammmassen und anhaltender Regen die Rettungsarbeiten. Laut Behörden wurden über 4.400 Menschen gerettet, während 623 Tote und mehr als 2.500 Vermisste gemeldet wurden, darunter auch deutsche Staatsbürger. Die Suche konzentriert sich auf zerstörte Gebiete wie den Grenzübergang Gyirong und vermutete Verschüttete in Tunneln.

Die iranische Revolutionsgarde beharrt auf der vollständigen Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus und bezeichnet US-Behauptungen über deren Offenheit als glatte Lüge. Gleichzeitig laufen diplomatische Bemühungen, insbesondere durch Katar und Oman, während die USA neue Sanktionen ankündigen und Tankerangriffe in der Meerenge zunehmen.

US-Präsident Donald Trump hat ein Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet, das den USA die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel Öl gibt. Er erklärte, die Vereinbarung sei der größte Öl-Deal der Weltgeschichte und würde die US-Ölreserven mehr als verdoppeln. Das Abkommen wurde mit der venezolanischen Präsidentin Delcy Rodríguez getroffen. Im Januar hatte die USA Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen und nach New York gebracht, wo ihm wegen Drogenterrorismus der Prozess gemacht wird.

Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump eine Vereinbarung getroffen, um mehr als 65 Milliarden Barrel Ölreserven in Venezuela unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Vereinbarung wurde angeblich mit der geschäftsführenden venezolanischen Präsidentin Delcy Rodríguez getroffen und beinhaltet auch die Privatwirtschaft. Trump erklärte, dass dies die verfügbaren Ölreserven der USA mehr als verdoppeln würde. Der Schritt erfolgt im Kontext steigender Benzinpreise aufgrund des Iran-Kriegs und früherer US-Aktionen gegen Venezuela, einschließlich der Festnahme von Nicolás Maduro.
Nach einer verheerenden Sturzflut im Himalaya hat die nepalesische Armee die Such- und Rettungsaktionen in der Grenzregion zu Tibet intensiviert, stößt jedoch auf Schwierigkeiten aufgrund abgelagerten Schlamms. Über 4.400 Menschen wurden gerettet, fast 600 Tote und 1.924 Vermisste wurden gemeldet, darunter mindestens acht Deutsche. Bundeskanzler Merz kondolierte den Opfern.
Der rechtsextreme Blogger Milo Yiannopoulos wurde von der US-Migrationsbehörde ICE am Flughafen in Louisiana festgenommen, nachdem er seine Aufenthaltsdauer überschritten hatte. Zuvor hatte ein Einwanderungsrichter ihm eine endgültige Ausweisungsverfügung erteilt, weil er nicht zu seiner Anhörung erschienen war. Yiannopoulos, der 2016 Donald Trump unterstützte und 2019 in die USA eingereist war, war zuvor als prominenter Rechtsextremer bekannt, verlor aber 2017 nach einem umstrittenen Interview über Sex zwischen Männern und Jungen seine Plattformen bei Simon & Schuster, CPAC und Breitbart News. Er arbeitete zuletzt zwei Jahre für den Rapper Ye, bevor ihre Zusammenarbeit 2024 endete.