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Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine junge Partei, die 2024 gegründet wurde. In Thüringen ist sie Teil einer Koalition mit CDU und SPD unter Ministerpräsident Mario Voigt. In Sachsen-Anhalt steht die Landtagswahl am 6. September bevor, bei der das BSW laut Umfragen bei drei bis vier Prozent liegt und die Fünf-Prozent-Hürde knapp verfehlen könnte.
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AI outlook — possibilities, not facts
Der Thüringer BSW-Landesvorstand wird den Sonderparteitag aufgrund des Drucks der anderen Landesverbände verschieben.
Likely · Within days
Der BSW-Bundesvorstand wird die Koalition mit CDU und SPD in Thüringen nicht unmittelbar aufkündigen, da das Thüringer BSW unter Katja Wolf dagegen stimmt.
Possible · Within weeks
Katja Wolf wird ihr Mandat nicht zurückgeben, solange sie nicht offiziell vom Bundesvorstand dazu aufgefordert wird.
Likely · Within weeks

Der Misstrauensantrag der AfD gegen Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) scheiterte mit 33 zu 49 Stimmen bei drei Enthaltungen. Damit bleibt Voigt im Amt, während AfD-Chef Björn Höcke seinen dritten Versuch zur Machtübernahme verfehlte. Die BSW-Fraktion lehnte jede Unterstützung ab.

Verteidigungsminister Boris Pistorius und Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir fordern in einem Gastbeitrag für die FAS ein Verbotsverfahren gegen die AfD, insbesondere gegen deren völkische Landesverbände in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Sie argumentieren, dass der völkische Teil der Partei die Grundfesten der Verfassung infrage stellt und nicht im politischen Diskurs bekämpft werden könne. Die Entscheidung liegt beim Bundesverfassungsgericht.

Der Artikel kritisiert die Erwartung, dass der Bundeskanzler auf individuelle Beschwerden eingehen müsse, und argumentiert, dass Friedrich Merz durch seine Teilnahme an einer RTL-Talkshow mit emotional aufgeladenen Bürgern die Würde seines Amtes gefährdet, während er zugleich das Recht der Bürger auf Einfluss alle vier Jahre betont.

Zwei Monate vor den US-Zwischenwahlen 2026 hat Bundesrichterin Indira Talwani die von Präsident Donald Trump verschärften Briefwahlregeln gestoppt, da sie wahrscheinlich verfassungswidrig und praktisch unmöglich umsetzbar sei, da die Briefwahl in einigen Bundesstaaten bereits nächste Woche beginnt.

Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat ihr zweites konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) gescheitert. Bei der geheimen Wahl erhielten sie nur 33 Stimmen für ihren Kandidaten Björn Höcke, während mindestens 45 nötig gewesen wären. Drei Abgeordnete enthielten sich, 49 votierten gegen Höcke. Voigt bezeichnete das Ergebnis als Rückenstärkung und wies Vorwürfe wegen seines aberkannten Doktorgrads zurück.
Finanzsenator Andreas Dressel schlug im Herbst 2025 vor, das geplante Naturkundemuseum für 595 Millionen Euro im Elbtower unterzubringen statt für mindestens 824 Millionen Euro neu zu bauen, hat jedoch die versprochenen Berechnungen bis heute nicht vorgelegt. Die Verhandlungen mit dem neuen Eigentümerkonsortium um Dieter Becken stocken, während die SPD auf einem Festpreis ohne Nachschlag beharrt. Der Artikel deutet diese Härte als Folge der politischen Blamage durch den nach der Benko-Pleite stillstehenden Turm und frühere Zusagen zum sicheren Bau. Gleichzeitig bleibt unklar, ob das Projekt wegen unsicherer Nachfrage nach teuren Büroflächen und geringer Vermietung noch rechnet.