
Bei der Weltmeisterschaft humanoider Roboter in Peking zeigen chinesische Teams ihre Überlegenheit, während die USA chinesische Roboter einstellen
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China hat in den letzten Jahren massive Investitionen in die KI-Forschung und -Entwicklung getrieben.
Peking. Ein Raunen geht durch die Reihen im vollbesetzten Olympia-Eislaufstadion in Peking. Chinas schnellste Menschroboter rasen bei der Eröffnung der Weltmeisterschaft der humanoiden Roboter am Publikum vorbei. Der Sieger brach den Veranstaltern zufolge sogar den Weltrekord der menschlichen Sprinter-Legende Usain Bolt. Doch er und die anderen Robo-Renner schossen über die 100‑Meter-Zielmarke hinaus und prallten mit einem lauten Rumms ungebremst in eine blaue Weichbodenmatte. Gelächter brandet auf. Die Szene verdeutlicht Chinas bemerkenswerte Fortschritte bei humanoiden Robotern, jedoch auch die derzeitigen Grenzen. 666 Teams aus 16 Ländern mit mehr als 2000 Robotern messen sich ab Sonntag bei der zweiten Weltmeisterschaft der humanoiden Roboter. Der Großteil kommt aus der Volksrepublik. Die Bilder von den Robotern, die boxen, kicken, rennen, tanzen und Salto schlagen, werden in den kommenden Tagen einmal mehr um die Welt gehen. Während China bei dieser Weltmeisterschaft und der Weltrobotermesse in Peking einmal mehr seine Dominanz in der Robotik öffentlichkeitswirksam zelebriert, haben die USA Ende Juli die Einfuhr neuer, intelligenter autonomer Roboter aus China untersagt. Das zeigt, wie die sogenannte verkörperte Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend ins Zentrum des globalen Technologiewettbewerbs rückt. Das gilt umso mehr nach den jüngsten Erfolgen chinesischer KI-Unternehmen wie Alibaba, Deepseek, Moonshot und Zhipu. Diese haben mit ihren großen Sprachmodellen gegenüber den führenden US-Unternehmen Anthropic und OpenAI aufgeholt, trotz der US-Exportbeschränkungen für Hightech-Chips und Maschinen zu deren Herstellung. Beschleunigt wurde die Aufholjagd auch, weil Chinas führende KI-Firmen ihre Modelle größtenteils frei zur Verfügung stellen. Das sorgt auch dafür, dass sich die Technologie „Made in China“ in der Volksrepublik schnell verbreitet und in der Industrie eingesetzt wird. „Chinas offene KI-Modellstrategie und seine Fertigungsdominanz verstärken sich gegenseitig“, heißt es in einem Bericht der vom US-Kongress eingesetzten Kommission zur Überprüfung der Wirtschafts- und Sicherheitsbeziehungen mit China (UCSS).
AI outlook — possibilities, not facts
Intensifizierung des KI-Wettbewerbs zwischen China und den USA
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Kein Artikelinhalt verfügbar. Der Artikel behandelt angeblich die Praxis von KI-Firmen, seltene Bücher zu kaufen und zu zerstören, um ihre Trainingsdaten zu erweitern.

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