
Der ehemalige Manchester-United-Trainer wirft Ronaldo mangelnde Fitness und fehlende Arbeitsmoral vor
AI-generated summary
Erik ten Hag war in der Saison 2022/23 Trainer von Cristiano Ronaldo bei Manchester United. Ronaldo wechselte im Januar 2023 nach Saudi-Arabien.
Ist Cristiano Ronaldo noch gut genug für hochklassigen Fußball? Kürzlich erst legte CR7 sich mit dem Trainer der portugiesischen Nationalmannschaft an, weil der ihn nicht hatte spielen lassen. Ronaldo ist mit 41 Jahren schlicht nicht mehr in der Verfassung, in der er fünfmal Weltfußballer wurde . Und nun tritt auch noch sein Ex-Trainer bei Manchester United, Erik ten Hag, gegen Ronaldo nach.
Ten Hag war in der Saison 2022/23 für ein halbes Jahr Trainer von Ronaldo bei United, dann wechselte der Portugiese – damals schon 37 – im Januar 2023 im Streit nach Saudi-Arabien. »Er hat die Mannschaft im Stich gelassen, und er hat mich im Stich gelassen, denn wir hatten mit ihm geplant«, sagte ten Hag nun im Interview mit »The Athletic« .
»Natürlich ist er einer der Besten in der Geschichte des Fußballs. Ich habe ihn sehr respektiert«, sagte ten Hag: »Aber damals musste ich als Trainer eine rationale Entscheidung treffen und die Spieler behalten, die ich bewundere.« Das war bei Ronaldo offenkundig nicht der Fall. Laut ten Tag zog sich Ronaldo aus Trainingseinheiten zurück, brachte seine Herzfrequenz bei Einheiten nicht auf das erforderliche Level und absolvierte ein Straftraining nur zum Teil.
»Ich habe ihn damit konfrontiert«, erklärte ten Hag nun, er habe zu Ronaldo gesagt: »Ronnie, jeder will dafür arbeiten, dich in die richtige Position zu bringen, aber wenn du dich nicht selbst in den Strafraum bringst, kannst du kein Tor schießen.« Aber: »Er war dazu nicht in der Lage.« Ten Hag wollte seine Mannschaft damals mit Pressing gegen den Ball spielen lassen. »Aber er konnte es einfach nicht. Er lief weder mit noch ohne Ball«, sagte ten Hag über Ronaldo: »Der Grund dafür war, dass er sich nicht vorbereitet hatte.« Dazu erklärte ten Hag weiter: »Jede Spitzenmannschaft muss ihren Topspieler unterstützen, aber der Topspieler muss auch für die Mannschaft arbeiten.«
Ronaldo habe anderen Spielern im Training gesagt, sie sollten ihre Beine schonen. »Das verstehe ich, wenn man topfit ist. Es gibt Trainingseinheiten, in denen man die Beine schonen kann. Aber zuerst muss man trainieren, um das richtige Fitnessniveau zu erreichen«, sagte ten Hag. Ronaldo galt lange als Profi, der enormen Wert auf seine Fitness legt.
»The Athletic« berichtet, Ronaldo habe auf eine Anfrage zu ten Hags Äußerungen bislang nicht reagiert.
Jahre des sportlichen Verfalls und der Sturheit kulminieren im Zerwürfnis zwischen Portugal und seinem größten Sohn. Gab es einen Verrat? Mehr dazu lesen Sie hier.
Soccer world champion Emmanuel Petit reacted sharply to the serious unrest and looting in France in a video clip. He sharply criticized the violent rioters, expressed sympathy for the victims and emergency services and accused politicians of failure.

The English police are concerned about a rugby ball that was allegedly shot from a high-rise building into the Brentford FC stadium during a Premier League game against Liverpool FC. Nobody was injured.
At the general meeting, Eintracht CEO Axel Hellmann called for a new stadium to be built by 2038 at the latest. The current stadium will expire in 2035 and quick action is necessary due to long planning times.
In the ongoing financial scandal surrounding alleged offenses between 2009 and 2018, Manchester City is threatened with a drastic point deduction and even relegation. However, a complete exclusion from the league is considered unlikely.

Cristiano Ronaldo left the Portuguese national team's training camp early after his coach Jorge Jesus did not say what Ronaldo expected at a press conference. The Portuguese Football Association imposed a fine of 255 euros and a 30-day ban for leaving the camp early. Ronaldo is available again for the upcoming Nations League games against Denmark and Wales.

Eintracht Frankfurt parts ways with manager Markus Krösche. Known as the “transfer king,” he brought the club hundreds of millions through player sales, but has recently lost success.