Dana White: Trump will Kampfsport-Manager als Sprecher des Weißen Hauses
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US-Präsident Donald Trump hat laut eigenen Angaben UFC-Chef Dana White gebeten, Sprecher des Weißen Hauses zu werden, und möchte sechs amtierende oder ehemalige UFC-Titelträger als Assistenten, darunter Islam Machatschew, Chabib Nurmagomedow, Justin Gaethje, Daniel Cormier, Kayla Harrison und Amanda Nunes.
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Why It Matters
US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social angekündigt, UFC-Chef Dana White als Sprecher des Weißen Hauses zu bitten und sechs amtierende oder ehemalige UFC-Titelträger als Assistenten mitzubringen.
Washington. US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben den Kampfsport-Promoter Dana White gebeten, das Amt des Sprechers des Weißen Hauses zu übernehmen. White, der Chef der Kampfsport-Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC), solle zudem einige Kämpfer als Assistenten mitbringen, „auch wenn einige nicht aus unserem Land stammen“, schrieb Trump am Samstag auf seiner Plattform Truth Social. White sei ein „gewalttätiger Kämpfer und Krieger“. „Wir brauchen diese Leute, um uns gegen die verrückte Linke zu verteidigen“, erklärte der Präsident.
Trump schrieb, er wünsche sich sechs amtierende oder ehemalige UFC-Titelträger an Whites Seite, darunter die zwei aus der russischen Region Dagestan stammenden Athleten Islam Machatschew und Chabib Nurmagomedow. Er nannte zudem die aus den USA stammenden Justin Gaethje, Daniel Cormier und „Kayla Harris“, womit wahrscheinlich Kayla Harrison gemeint war. Trump führte überdies die gebürtige Brasilianerin Amanda Nunes an, die im vergangenen Jahr die US-Staatsbürgerschaft erhielt.
Open Questions
- Hat Dana White Trumps Angebot angenommen?
- Wann soll die Ernennung erfolgen?
- Welche genauen Aufgaben sollen die UFC-Titelträger übernehmen?






