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Der Dax schloss am Freitag bei 26.136 Punkten, verzeichnete jedoch auf Wochensicht ein Minus von 1,2 Prozent. Die Renditen für 30-jährige US-Staatsanleihen erreichten zuletzt über fünf Prozent.
Düsseldorf. Der deutsche Leitindex stagniert zum Wochenauftakt auf seinem hohen Niveau. Der Dax liegt im frühen Handel kaum verändert bei 26.077 Punkten.
Am Freitag war er um 0,6 Prozent gestiegen und schloss bei 26.136 Punkten. Auf Wochensicht verbuchte der Index dennoch ein Minus von 1,2 Prozent.
Am Montag blicken die Anlegerinnen und Anleger erneut auf die Geopolitik. US-Finanzminister Scott Bessent hält ab 20 Uhr deutscher Zeit eine Pressekonferenz. Erwartet wird, dass er Einzelheiten zu den am Donnerstag angekündigten „härtesten Sanktionen der Geschichte“ gegen den Iran nennt.
Im Fokus steht zum Wochenauftakt zudem die Handelspolitik. Der Streit zwischen den USA und Kanada eskaliert weiter. Nach dem gescheiterten Handelsabkommen und den neuen Zöllen der USA gegen Kanada kündigte die Regierung in Ottawa am Samstag Gegenmaßnahmen an. Wirtschaftsvertreter warnen, dass die Zölle Lieferketten und Investitionen stark belasten könnten.
Der Blick der Anlegerinnen und Anleger richtet sich weiterhin auch wieder auf den Anleihemarkt. Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen sind zuletzt auf den höchsten Stand seit 25 Jahren gestiegen. Bei einer Auktion 30-jähriger US-Staatspapiere kletterten die Renditen in der Vorwoche auf mehr als fünf Prozent.
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US-Finanzminister Scott Bessent stellt Details zu Iran-Sanktionen vor.
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