Dax verliert, SAP passt Ausblick an, Iran-Konflikt eskaliert
Quick Look
- Der Dax schloss am Donnerstag mit Verlusten unter 25.000 Punkten.
- SAP meldete höhere Quartalsgewinne, kürzte aber den operativen Ausblick für 2026 aufgrund von Zukäufen.
- Gleichzeitig erhöhte US-Präsident Trump den Druck auf den Iran im Konflikt um die Straße von Hormus.
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Why It Matters
Der Dax verzeichnete am Donnerstag Verluste und fiel unter 25.000 Punkte, während SAP trotz gestiegener Quartalsgewinne den Ausblick für 2026 anpasste. Parallel dazu intensiviert US-Präsident Trump den Druck auf den Iran im anhaltenden Konflikt um die Straße von Hormus.
Düsseldorf. Der Dax hat seine bisher in dieser Woche verbuchten Gewinne eingebüßt. Am Donnerstagabend schloss der deutsche Leitindex bei 24.763 Punkten knapp 1,6 Prozent im Minus. Der Dax fiel damit wieder unter die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten. Am frühen Freitagmorgen notiert der Dax auf außerbörslichen Handelsplattformen vorbörslich unverändert.
SAP hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient, stutzt aber wegen zweier Zukäufe seinen Ausblick für das operative Ergebnis 2026. So gehen die Walldorfer beim um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen und Steuern währungsbereinigt noch von einem Wachstum zwischen 13 und 17 Prozent aus, wie sie nach US-Börsenschluss mitteilten.
Auch der Irankrieg steht weiterhin im Fokus der Anlegerinnen und Anleger. US-Präsident Donald Trump versucht im Konflikt um die Straße von Hormus den Druck auf den Iran zu erhöhen. Während er das US-Militär in der nunmehr 13. Nacht in Folge Ziele in dem Land bombardieren ließ, kündigte Trump an, Schäden an Schiffen und Frachtgut würden von den USA ab sofort mit iranischem Geld beglichen.
Open Questions
- Wie wird der Iran auf die jüngsten US-Maßnahmen reagieren?
- Welche langfristigen Auswirkungen hat die SAP-Ausblickanpassung auf den Technologiesektor?





