
Der Musikjournalist Fabian Wolff täuschte seine jüdische Identität vor, um seine publizistische Wirkung zu steigern.
AI-generated summary
Fabian Wolff war ein bekannter Musikjournalist, der für Publikationen wie die Süddeutsche Zeitung und das Zeit-Magazin schrieb.
Der junge Ostberliner Musikjournalist Fabian Wolff war ein gefeierter Autor, der eine Weile lang nicht nur auf diesen Seiten der Süddeutschen Zeitung sehr willkommen war, sondern zum Beispiel auch im Zeit-Magazin.
Er war ein Pointenkünstler, ein instinktsicherer Provokateur – und ein Blender, wie sich herausstellte. Einer, der versucht hatte, seine Einwürfe dadurch noch interessanter und provokanter zu machen, dass er vorspiegelte, er sei ein deutscher Jude, ein Enkel von Holocaust-Überlebenden. Das stimmte nicht. Es war erfunden. Um den publizistischen Effekt zu maximieren.

Der Chefredakteur von Stars and Stripes, Erik Slavin, und Herausgeber Max Lederer wurden entlassen. Die Kündigungen folgen auf Konflikte mit dem Pentagon über redaktionelle Unabhängigkeit und kritische Berichte über die USS Abraham Lincoln.

Die Kinder des verstorbenen Schauspielers Robin Williams reaktivieren dessen Instagram-Account, um gegen KI-generierte Fälschungen seines Bildnisses vorzugehen und stattdessen authentische Inhalte zu veröffentlichen.

Nach monatelanger Unterbrechung sendet der ungarische Nachrichtensender M1 wieder Nachrichten. Der Neustart ist Teil von Ministerpräsident Peter Magyars Reformen zur Umgestaltung der bisher regierungsnahen öffentlich-rechtlichen Medien.

Der Artikel ist aufgrund von Zugangsbeschränkungen nicht verfügbar. Es handelt sich um eine Anzeige für ein Abonnement.

Nach einem umstrittenen X-Post zu einem angeblichen Komplott hinter dem Migrantenansturm auf Ceuta nimmt der WDR den ARD-Afrikakorrespondenten Georg Restle in Schutz. Restle räumte einen Fehler ein, weist Antisemitismus-Vorwürfe jedoch zurück.
ARD-Journalist Georg Restle räumt ein Fehler ein, ein Zitat über eine angebliche US-israelisch-marokkanische Geheimaktion in Ceuta kommentarlos geteilt zu haben. Kritiker warfen ihm die Verbreitung von Verschwörungstheorien vor, während der WDR ihn in Schutz nahm.