
Wie der historische Aufstieg Chinas und geopolitische Krisen die Vorrangstellung der USA ins Wanken brachten.
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Die USA dominierten nach dem Zweiten Weltkrieg die globale Wirtschaft und Politik. Ab dem Jahr 2001 traten durch Kriege und Chinas WTO-Beitritt neue Verwundbarkeiten auf.
Weltmächte verlieren ihre Vorrangstellung nicht von heute auf morgen. In aller Regel schwindet ihre Macht schleichend. Die USA wurden nach dem Zweiten Weltkrieg zur führenden Weltmacht, als sie die Lücke füllten, die das zerfallende britische Empire hinterlassen hatte. Etwa die Hälfte der weltweiten Industrieproduktion entfiel damals auf die USA, der US-Dollar wurde zur unangefochtenen Leitwährung der Welt, und die supranationalen Institutionen wie Weltbank, IWF, WTO und Nato entstanden unter US-Führung.
Der Fall des Eisernen Vorhangs 1989 markierte den Sieg der freien Welt unter der Führung der USA. Der renommierte US-amerikanische Politikwissenschaftler Yoshihiro Francis Fukuyama propagierte das Ende der Geschichte – und irrte sich gewaltig.
Am 11. September 2001 attackierten islamistische Terroristen mit vier koordinierten Flugzeugentführungen und anschließenden Selbstmordattentaten die USA und schafften es, der Weltmacht ihre Verletzlichkeit vor Augen zu führen. Die anschließenden Kriege in Afghanistan und im Irak beendeten die USA nicht als wirkliche Sieger.
Für China war das Jahr 2001 ebenfalls von historischer Bedeutung: Das Land wurde Mitglied in der Welthandelsorganisation und zum Ausrichter der Olympischen Spiele 2008 in Peking gekürt. In rasantem Tempo holte das „Reich der Mitte“ technologisch auf und versetzte dem Systemrivalen schwere ökonomische Schäden. Der „erste Chinaschock“, die Überflutung der USA mit preiswerten Konsumgütern, führte zum Verlust von über zwei Millionen Industriearbeitsplätzen. Die USA schienen erstmals auch ökonomisch verwundbar, vielleicht sogar schlagbar zu sein.
Shortly before the state elections in Saxony-Anhalt, a refused handshake between top candidates, an attack on a BSW campaign stand and protests against the AfD are causing tension. Parties debate coalitions and political strategies.

Before the state elections in Saxony-Anhalt, the discrepancy between surveys and election results is being discussed. Historical data shows that Saxony-Anhalt remains a difficult terrain for election researchers due to its high willingness to change and protest voter dynamics.
Argentina's President Javier Milei wants to build a military base on the Falkland Islands and is threatening companies with sanctions. Great Britain rejects the demands, while US President Trump questions the previous US position.

Ten members of the Thuringian BSW state parliamentary group, including Deputy Prime Minister Katja Wolf, have left the party. They accuse the federal party around Sahra Wagenknecht of deviating from the founding consensus. Prime Minister Mario Voigt's government coalition remains in place.

Britain's right-wing populist party Reform UK is embroiled in an alleged donations scandal. A Channel 4 documentary suggests that funds belonging to an alleged US entrepreneur should be secured. Two officials resigned.

Nine more BSW members of parliament in Thuringia, including all three ministers, want to leave the state parliamentary group and the party. This leaves the former 15-member group on the brink of collapse.