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Mario Genz was the German consul in Costa Rica. The accident occurred during a recreational kayaking trip on the Río Cuarto Lagoon in Alajuela province, about 75 kilometers north of San José.
According to local media, the German consul in Costa Rica died in a boat accident on Saturday. According to reports, Mario Genz had an accident at a leisure center on the banks of the Río Cuarto lagoon in Alajuela province, around 75 kilometers north of the capital San José.
For reasons that were initially unclear, the 53-year-old capsized in his kayak and drowned, the reports said. According to the fire department, helpers from the leisure center rescued him from the water, but attempts to resuscitate him failed. According to media reports, attempts were made to revive Genz for half an hour.
The Foreign Ministry of the Central American country confirmed the news of the diplomat's death on the X online service and expressed its condolences. “We express our deepest condolences to his family and work colleagues and once again assure them of our support during these difficult times,” the post said.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge haben chinesische Behörden erstmals Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben, darunter drei Deutsche. Insgesamt werden 261 Ausländer auf chinesischer Seite vermisst, während in Nepal über 2.400 Menschen noch gesucht werden. Die Behörden nennen einen Gletscherabbruch als Auslöser der Sturzflut, die 27 Gebäude zerstörte. Internationale Hilfe aus Indien, China und den USA trifft in Nepal ein.

Nordkorea hat seinen Verteidigungsminister entlassen und ihn in der Hierarchie der Arbeiterpartei zum Vizedirektor der Abteilung für Rüstungsindustrie herabgesetzt. Der neue Verteidigungsminister ist Kim Song Gi, bisheriger Leiter des Generalpolitbüros der Koreanischen Volksarmee. Gleichzeitig äußerte US-Präsident Trump Kritik an Südkorea und signalisierte Interesse an einem Treffen mit Kim Jong Un im November anlässlich des Apec-Gipfels in Shenzhen.

Die nigrische Militärjunta hat mit russischer Unterstützung einen Aufstand meuternder Soldaten in Niamey niedergeschlagen, nachdem die Präsidentengarde den Militärstützpunkt 101 am Flughafen zurückerobert hatte. Die Aufständischen hatten den Präsidentenpalast angegriffen, blieben jedoch ohne Erfolg. Tausende zeigten anschließend ihre Unterstützung für Machthaber Tiani.

Der finnische Präsident Alexander Stubb glaubt nicht, dass Russland die Nato angreifen wird, und betont die Stärke der Nato-Abschreckung. Gleichzeitig äußert er Zweifel daran, dass wirtschaftliche Probleme Russland zum Ende des Ukraine-Kriegs zwingen werden. Der Kreml sieht derzeit keine Aussicht auf bessere Beziehungen zur EU.
Nach einer Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal werden laut chinesischen Behörden drei Deutsche unter den vermissten Ausländern geführt. Die Todesopferzahl stieg auf 16, 546 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Auch das Auswärtige Amt sprach von einer hohen einstelligen Zahl vermisster Deutscher in der Region.
Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist seit über einer Woche von der externen Stromversorgung abgeschnitten und wird mit Notstrom-Dieselgeneratoren betrieben, wie die IAEA am Samstag erklärte. Der Dieselvorrat reicht etwa zehn Tage. Die Behörde fordert eine lokale Waffenruhe zur Reparatur beschädigter Stromleitungen.