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Eine Sturzflut verwüstete am Mittwoch den Grenzübergang Gyirong zwischen Tibet und Nepal. Laut chinesischen Behörden starben 16 Menschen, 546 gelten als vermisst, darunter Ausländer aus 23 Ländern.
Unter den in China nach der Flutkatastrophe im Himalaya vermissten Ausländern sind laut chinesischen Behörden auch drei Deutsche. Das teilte die Regierung in der Autonomen Region Tibet mit, in deren Südwesten am Mittwoch eine Sturzflut den Grenzübergang Gyirong zu Nepal verwüstet hatte. Die Zahl der Todesopfer stieg in China demnach von 7 auf 16. Vermisst wurden noch 546 Menschen.
Ob sich damit die Zahl der vermissten Deutschen im Katastrophengebiet in Nepal und Tibet insgesamt erhöht hat oder ob es Dopplungen bei den Angaben der Behörden beider Seiten gibt, war zunächst unklar. Unter anderem befand sich eine Reisegruppe mit einem nepalesischen Veranstalter am Unglückstag noch in Tibet, um den Grenzübergang Gyirong zurück nach Nepal zu überqueren, wie ein Reiseveranstalter auf Anfrage gesagt hatte.
Menschen aus 23 Ländern vermisst
Das Auswärtige Amt hatte bislang von einer hohen einstelligen Zahl an vermissten Deutschen in der Region gesprochen. In Nepal galten noch acht Deutsche als vermisst.
Die vermissten Ausländer stammten aus insgesamt 23 Ländern, die meisten aus Nepal, wie die Behördenvertreter auf einer Pressekonferenz sagten. Weitere Vermisste kamen unter anderem aus den USA (18), Großbritannien (15) und einzelne jeweils aus Frankreich, Spanien, Portugal und den Niederlanden.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Zahl der bestätigten Todesopfer und Vermissten wird in den nächsten Tagen weiter steigen.
Likely · Within days

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Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist seit über einer Woche von der externen Stromversorgung abgeschnitten und wird derzeit mit Notstrom-Dieselgeneratoren betrieben. Laut IAEA-Chef Rafael Grossi reicht der vorhandene Dieselvorrat nur noch für etwa zehn Tage, obwohl kürzlich mehrere Dutzend Tonnen Diesel nachgeliefert wurden. Ohne Wiederherstellung der externen Stromversorgung oder zusätzliche Lieferungen droht innerhalb von etwa zehn Tagen ein vollständiger Stromausfall. Die IAEA arbeitet daran, eine Waffenstillstandszone zu etablieren, um Reparaturen an einer wichtigen Stromleitung zu ermöglichen.
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