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Das AKW Saporischschja ist seit März 2022 von russischen Truppen besetzt und liegt nahe der Front am Dnipro. Seit September 2022 sind IAEA-Teams ständig vor Ort. Die sechs Reaktoren sind seit 2022 abgeschaltet, benötigen aber Strom für Kühl- und Sicherheitssysteme.
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AI outlook — possibilities, not facts
Die IAEA wird weiterhin Druck auf Russland und Ukraine ausüben, um eine lokale Waffenruhe zur Reparatur der Stromleitungen zu erreichen.
Likely · Within days
Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist seit über einer Woche von der externen Stromversorgung abgeschnitten und wird derzeit mit Notstrom-Dieselgeneratoren betrieben. Laut IAEA-Chef Rafael Grossi reicht der vorhandene Dieselvorrat nur noch für etwa zehn Tage, obwohl kürzlich mehrere Dutzend Tonnen Diesel nachgeliefert wurden. Ohne Wiederherstellung der externen Stromversorgung oder zusätzliche Lieferungen droht innerhalb von etwa zehn Tagen ein vollständiger Stromausfall. Die IAEA arbeitet daran, eine Waffenstillstandszone zu etablieren, um Reparaturen an einer wichtigen Stromleitung zu ermöglichen.
Finnlands Präsident Alexander Stubb hat Warnungen vor einem möglichen russischen Angriff auf Nato-Gebiet bis 2029 als unbegründet zurückgewiesen und betont, dass es dafür keine Belege oder Fakten gebe. Er sieht die Nato als stärker abschreckend an als jede andere Militärmacht, warnt jedoch gleichzeitig vor einer Unterschätzung der Gefahr aus Russland und fordert Vorbereitung auf das Schlimmste, um es zu verhindern.

Der rechtsextreme Blogger Milo Yiannopoulos wurde von der US-Migrationsbehörde ICE aus den Vereinigten Staaten abgeschoben und ins Vereinigte Königreich zurückgebracht. Er hatte sein Aufenthaltsrecht überschritten und erschien nicht zu einer Anhörung, woraufhin ein Einwanderungsrichter eine Ausweisungsverfügung erteilte. Yiannopoulos war zuvor als prominenter Vertreter amerikanischer Rechtsextremisten bekannt und hatte sich positiv zu ICE geäußert.

Nach einem Aufstand soldiers gegen den Präsidentenpalast hat die Militärregierung Nigers mit russischer Unterstützung die Luftwaffenbasis 101 in Niamey zurückerobert. Dabei wurden mehrere Meuterer getötet. Der russische Botschafter bestätigte zuvor, dass Niger das Afrikakorps um Hilfe gebeten hatte. Das Land hat sich seit dem Putsch 2023 von Frankreich abgewendet und sucht die Nähe zu Russland.

Israels Premier Benjamin Netanyahu hat die Siedlergewalt im Westjordanland ungewöhnlich scharf kritisiert, nachdem Siedler das Haus eines palästinensischen US-Amerikaners angegriffen hatten. Seine Erklärung folgt auf ähnliche Kritik des US-Botschafters Mike Huckabee und erfolgt nach wochenlangen Ausschreitungen in Qusra und anderen Orten.