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Milo Yiannopoulos is a far-right blogger who was previously known as a prominent face of American right-wing extremism. He had made positive comments about the US migration agency ICE and called for checkpoints in public places. His ties to rapper Ye (formerly Kanye West) were last reported by TMZ.
The right-wing extremist blogger Milo Yiannopoulos has been deported by the US migration agency ICE. As a spokesman for the US Department of Homeland Security told the dpa news agency, Yiannopoulos was deported to his home country, the United Kingdom, on Friday. On Thursday, ICE officers took Yiannopoulos into custody at New Orleans Airport in the US state of Louisiana because he had overstayed his right of residence.
According to the information, Yiannopoulos entered the USA legally via New York on May 14, 2019. After he stayed in the United States longer than allowed and failed to appear for a hearing, an immigration judge issued a final deportation order on July 22 of this year.
Yiannopoulos was long known as a prominent face of American right-wing extremists. Last year he commented positively on the ICE migration agency on Anyone who cannot prove at the checkpoints that they are legally residing in the USA should be “immediately deported”.
Yiannopoulos was most recently known for his connections to US rapper Ye (previously Kanye West), as the celebrity portal TMZ reported on the case. He worked for him for almost two years before the two ended their collaboration in 2024.
Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist seit über einer Woche von der externen Stromversorgung abgeschnitten und wird mit Notstrom-Dieselgeneratoren betrieben, wie die IAEA am Samstag erklärte. Der Dieselvorrat reicht etwa zehn Tage. Die Behörde fordert eine lokale Waffenruhe zur Reparatur beschädigter Stromleitungen.
Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist seit über einer Woche von der externen Stromversorgung abgeschnitten und wird derzeit mit Notstrom-Dieselgeneratoren betrieben. Laut IAEA-Chef Rafael Grossi reicht der vorhandene Dieselvorrat nur noch für etwa zehn Tage, obwohl kürzlich mehrere Dutzend Tonnen Diesel nachgeliefert wurden. Ohne Wiederherstellung der externen Stromversorgung oder zusätzliche Lieferungen droht innerhalb von etwa zehn Tagen ein vollständiger Stromausfall. Die IAEA arbeitet daran, eine Waffenstillstandszone zu etablieren, um Reparaturen an einer wichtigen Stromleitung zu ermöglichen.
Finnlands Präsident Alexander Stubb hat Warnungen vor einem möglichen russischen Angriff auf Nato-Gebiet bis 2029 als unbegründet zurückgewiesen und betont, dass es dafür keine Belege oder Fakten gebe. Er sieht die Nato als stärker abschreckend an als jede andere Militärmacht, warnt jedoch gleichzeitig vor einer Unterschätzung der Gefahr aus Russland und fordert Vorbereitung auf das Schlimmste, um es zu verhindern.

Nach einem Aufstand soldiers gegen den Präsidentenpalast hat die Militärregierung Nigers mit russischer Unterstützung die Luftwaffenbasis 101 in Niamey zurückerobert. Dabei wurden mehrere Meuterer getötet. Der russische Botschafter bestätigte zuvor, dass Niger das Afrikakorps um Hilfe gebeten hatte. Das Land hat sich seit dem Putsch 2023 von Frankreich abgewendet und sucht die Nähe zu Russland.

Israels Premier Benjamin Netanyahu hat die Siedlergewalt im Westjordanland ungewöhnlich scharf kritisiert, nachdem Siedler das Haus eines palästinensischen US-Amerikaners angegriffen hatten. Seine Erklärung folgt auf ähnliche Kritik des US-Botschafters Mike Huckabee und erfolgt nach wochenlangen Ausschreitungen in Qusra und anderen Orten.